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Solarflüssigkeit Test-Überblick, Testsieger, Erfahrungen, Vergleich und Kaufberatung 2021/2022

Solaranlagen. Während die ersten Anlagen wenig Strom produzierten, aber extrem viel Geld kosteten, beheizen moderne Fotovoltaiksysteme heutzutage sogar den Haushalt. Es sind ausgeklügelte Systeme, die dauerhaft Strom produzieren und Wasser erwärmen. Während die Stromproduktion vergleichsweise simpel ist, muss bei der Wärmeproduktion eine Trägerflüssigkeit involviert sein. Würde in Deutschland Wasser durch die Röhrenkollektoren fließen, friert es im Winter ein, wohingegen eine Solaranlage in Spanien keine Minusgrade erfährt. Die Lösung – Solarflüssigkeit.

Solarflüssigkeit Test

Solarflüssigkeit Test, Testsieger, Kaufberatung und Vergleich

Kurz und knapp:

  • Solarflüssigkeit bezeichnet eine Wärmeträgerflüssigkeit und kann Reinwasser oder ein Gemisch aus Reinwasser und Propylenglykol darstellen
  • Solarflüssigkeit hat eine Haltbarkeit von bis zu zehn Jahren, ist aber nach circa fünf Jahren nachzufüllen, da der Frostschutz sich zersetzt
  • Solarflüssigkeiten können extreme Temperaturen von -58 bis 200 Grad aushalten

Die aktuellen top 7 Bestseller für Solarflüssigkeiten im Vergleich:

Bestseller Nr. 1
Solarflüssigkeit 20 l rot Gemisch bis -27° C Frostschutz, Solarfluid, Solarliquid, Wärmeträgermedium
  • Einsatztemperaturbereich Fertiggemisch:-27 °C bis +190 °C
  • Mischbar mit allen Solarflüssigkeiten auf der Basis von Propylenglykol
  • Für Röhren- und Flachkollektoren geeignet
Bestseller Nr. 2
Solarflüssigkeit 25 l rot Gemisch bis -27° C Frostschutz, Solarfluid, Solarliquid, Wärmeträgermedium
  • Einsatztemperaturbereich Fertiggemisch:-27 °C bis +190 °C
  • Mischbar mit allen Solarflüssigkeiten auf der Basis von Propylenglykol
  • Für Röhren- und Flachkollektoren geeignet
Bestseller Nr. 3
Solarflüssigkeit 25 l rot Konzentrat bis -58° C Frostschutz, Solarfluid, Solarliquid, Wärmeträgermedium
  • Einsatztemperaturbereich Konzentrat:-58 °C bis +190 °C
  • Mischbar mit allen Solarflüssigkeiten auf der Basis von Propylenglykol
  • Für Röhren- und Flachkollektoren geeignet
Bestseller Nr. 4
Bestseller Nr. 5
Solarflüssigkeit 10 l rot Konzentrat bis -58° C Frostschutz, Solarfluid, Solarliquid, Wärmeträgermedium
  • Einsatztemperaturbereich Konzentrat:-58 °C bis +190 °C
  • Mischbar mit allen Solarflüssigkeiten auf der Basis von Propylenglykol
  • Für Röhren- und Flachkollektoren geeignet
Bestseller Nr. 6
Solarflüssigkeit 20 l blau Konzentrat bis -58° C Frostschutz, Solarfluid, Solarliquid, Wärmeträgermedium
  • Einsatztemperaturbereich Konzentrat:-58 °C bis +190 °C
  • Mischbar mit allen Solarflüssigkeiten auf der Basis von Propylenglykol
  • Für Röhren- und Flachkollektoren geeignet
Bestseller Nr. 7
Solarflüssigkeit 20 l rot Konzentrat bis -58° C Frostschutz, Solarfluid, Solarliquid, Wärmeträgermedium
  • Einsatztemperaturbereich Konzentrat:-58 °C bis +190 °C
  • Mischbar mit allen Solarflüssigkeiten auf der Basis von Propylenglykol
  • Für Röhren- und Flachkollektoren geeignet

Was ist Solarflüssigkeit?

Solarflüssigkeit ist eine Wärmeträgerflüssigkeit und Teil der Solaranlage. Sie leitet Wärme im Kreislauf der Solaranlage um und gibt sie an die erforderlichen Teile weiter. Sie ist geruchlos, auf Basis von Propylenglykol und biologisch abbaubar. Ihre Eigenschaften unterscheiden sich von Wasser, da Solarflüssigkeit in einem wesentlich größeren Temperaturspektrum flüssig bleibt und sich langsamer verflüchtigt und nicht gefriert.

Wann ist der Einsatz sinnvoll?

Der Einsatz von Solarflüssigkeit ist bei Solaranlagen nicht nur sinnvoll, sondern notwendig, insofern die Anlage in Deutschland oder anderen europäischen Ländern mit ähnlichen Wetterverhältnissen steht. Andernfalls ist der Betrieb unmöglich.

In Afrika würde hingegen bereits Reinwasser als Solarflüssigkeit ausreichend sein, da die Temperaturen weit über null Grad liegen, sodass der Einsatz unsinnig ist.

Wie funktioniert Solarflüssigkeit?

Solarflüssigkeit agiert im Kreislauf einer Solaranlage als Wärmetauscher. Wärmetauscher sind Flüssigkeiten, die Wärme transportieren können. In einem Röhren- oder Flachkollektor erwärmt sich die Solarflüssigkeit, die durch die Rohre fließt. Daraufhin gelangt sie zum Wärmespeicher, dem Heizsystem, fließt durch dieses und gibt die Wärme ab. Im Anschluss fließt die erkaltete Solarflüssigkeit wieder in Richtung Kollektoren, um sich erneut zu erwärmen. Dabei beträgt der pH-Wert der Solarflüssigkeit immer in etwa sieben, wie bei Wasser, um die Eigenschaften von Wasser beizubehalten. Die Solarflüssigkeit selbst kann auch ausschließlich aus Reinwasser bestehen, insofern die Temperaturen dies zulassen.

Welche Arten von Solarflüssigkeiten gibt es?

Solarflüssigkeiten sind in vier unterschiedlichen Arten erhältlich. Zwei Arten beziehen sich dabei auf die Zusammensetzung, während die anderen beiden Arten das Gemisch beschreiben. Folgende unterschiedliche Arten sind erhältlich:

Reinwasser als Solarflüssigkeit

Die erste und simpelste Form der Solarflüssigkeiten ist Reinwasser, entmineralisiertes Wasser oder auch destilliertes Wasser genannt. Diese Solarflüssigkeit findet sich ausschließlich in Ländern, die über das ganze Jahr keine Minusgrade erreichen. Andernfalls gefriert die Solarflüssigkeit, die Anlage produziert kein Heizwasser mehr und erfährt sogar Beschädigungen. Der größte Vorteil von Reinwasser als Solarflüssigkeit ist, dass es die beste Wärmeleitfähigkeit produziert und die Heizpumpe so weniger arbeiten muss. Entsprechend erzeugt es den besten Wirkungsgrad, vorausgesetzt es ist warm genug.

Propylenglykol als Solarflüssigkeit

Propylenglykol ist besser bekannt als Frostschutzmittel. Es findet sich auch im Wasserbehälter des Autos, da die Flüssigkeit einen wesentlich niedrigeren Gefrierpunkt, als Wasser hat. Je nach Außentemperatur ist der Anteil von Propylenglykol höher oder niedriger, um den Gefrierpunkt der Solarflüssigkeit zu ändern. Der größte Nachteil des Frostschutzmittels als Solarflüssigkeit ist, dass es wesentlich viskoser ist. Heißt, die Wärmepumpe muss mehr Leistung erbringen, um die Wärme zu extrahieren, sodass der Wirkungsgrad sinkt. In Ländern wie Deutschland, der Schweiz oder Österreich ist die Zugabe von Propylenglykol jedoch unerlässlich, insbesondere im Winter.

Fertiggemisch als Solarflüssigkeit

Das Fertiggemisch als Solarflüssigkeit bezeichnet ein Gemisch aus Reinwasser und Propylenglykol. Es ist in circa 20 Liter großen Kanistern erhältlich und sofort einsatzbereit. Zudem hat der Hersteller den idealen pH-Wert abgestimmt, damit die Anlage reibungslos läuft. Der einzige Nachteil ist der Preis, denn dieser ist höher als bei einer Solarflüssigkeit als Konzentrat.

Konzentrat als Solarflüssigkeit

Konzentrat als Solarflüssigkeit ist ebenfalls in circa 20 Liter großen Kanistern erhältlich, aber wesentlich ergiebiger als ein Fertiggemisch. Du kannst aus einem 20 Liter großen Kanister weitaus mehr Solarflüssigkeit erstellen, da Du das Gemisch noch mit Reinwasser verdünnen musst. Dabei sollte das exakte Mischverhältnis beachtet werden, andernfalls können beim Erhitzen der Flüssigkeit Klumpen in der Solaranlage zurückbleiben, die sie anhaltend schädigen. Dafür ist das Preis-Leistungs-Verhältnis deutlich besser.

Wo liegen die Vor- und Nachteile von Solarflüssigkeit?

Die Vorteile

Der größte Vorteil der Solarflüssigkeit ist, dass die Anlage sie zwar zwingend benötigt, aber der Nutzer selbstständig wählen kann, welche Art von Solarflüssigkeit er integriert. Ist das Wetter dauerhaft kalt, ist ein Konzentrat die ideale Lösung, schwanken die Temperaturen wie in Deutschland, ist ein fertiges Gemisch ideal und sollte die Temperatur dauerhaft Plusgrade verzeichnen, ist Reinwasser ausreichend. Lediglich der pH-Wert muss stimmen.

Hinzu kommt, dass die Verwendung denkbar einfach ist, denn die Anlage signalisiert selbst, wann das Nachfüllen von Solarflüssigkeit notwendig ist. Sollte es sich nicht um ein Konzentrat handeln, füllst Du lediglich die Flüssigkeit bis zum gewünschten Stand nach und musst nichts weiter beachten.

Letztlich ist sogar nicht zwingend Reinwasser als Solarflüssigkeit notwendig, denn gefiltertes Regenwasser ist ausreichend, um als Trägerflüssigkeit agieren zu können.

Vorteile auf einen Blick:

  • unabhängig von Herstellerempfehlungen
  • simple Anwendungsweise
  • Verwendung von Regenwasser möglich

Die Nachteile

Bei unsachgemäßer Verwendung von Konzentrat oder der falschen Verwendung von Solarflüssigkeit kann es passieren, dass die Flüssigkeit verklumpt. Sollte dieser Fall eintreten, kann die Pumpe nicht mehr die Flüssigkeit abpumpen, weshalb die Anlage ausfällt.

Beim Nachfüllen der Solarflüssigkeit kann es auch passieren, dass sie eine andere Konzentration enthält, als die Solarflüssigkeit, die bereits im System enthalten ist. Kommt es zu diesem Fall, ändert sich die Viskosität der Flüssigkeit, sodass sich der Wirkungsgrad möglicherweise ändert.

Durch enorme Temperaturschwankungen kann die Innentemperatur von Vakuumröhrenkollektoren auf bis zu 400 Grad steigen, wodurch der Frostschutz in der Anlage zerfällt. Sollte sich die Anlage nicht selbstständig abschalten, ist dieser Fall nicht verhinderbar.

Nachteile auf einen Blick:

  • Verklumpung nicht ausgeschlossen
  • ph-Wert penibelst zu beachten
  • Frostschutz zerfällt durch hohe Temperaturen

Was sollte ich beim Kauf von Solarflüssigkeit beachten?

Damit die Solarflüssigkeit als idealer Wärmeträger agiert, sind folgende Faktoren beim Kauf zu berücksichtigen:

Die Art

Der entscheidende Faktor vor dem Kauf ist die Art, denn er bedingt weitere Kauffaktoren. Reinwasser eignet sich für Sonnenkollektoren in wärmeren Breitengraden, ein Gemisch ist ideal für Deutschland und andere europäische Länder, die beide Temperaturextreme erleben, und Solaranlagen in skandinavischen Ländern sollten auf ein Konzentrat zurückgreifen.

Die maximale Temperaturbeständigkeit

Ein Vakuumröhrenkollektor kann in seltenen Fällen bis zu 400 Grad heiß werden, jedoch nur in mediterranen Ländern. Dennoch ist die Temperatur in den Kollektoren enorm hoch, weshalb die Solarflüssigkeit diesen standhalten sollte. Sie sollte mindestens 200 Grad betragen. Vom Kauf von Flüssigkeiten mit nur 180 Grad maximaler Temperaturbeständigkeit ist abzusehen.

Der Frostschutz

Der Frostschutz ist in Deutschland ein bestimmender Faktor, in Spanien hingegen weniger. Der Frostschutz sollte bis mindestens -28 Grad reichen, damit typische Temperaturschwankungen abgedeckt sind. Wer sich unsicher ist, sollte zu einer Solarflüssigkeit mit einem Frostschutz von bis zu -58 Grad greifen.

Die biologische Abbaubarkeit

Der letzte Faktor vor dem Kauf ist die biologische Abbaubarkeit, denn sie sollte immer gegeben sein. Während früher stark chemische Mittel in der Solaranlage als Trägerflüssigkeit dienten, ist heutzutage Umweltschutz ein nicht zu vernachlässigendes Thema. Jegliche Bestandteile sollten biologisch abbaubar sein, um die Umwelt nicht zu belasten und dennoch eine hochwertige Trägerflüssigkeit zu haben.

Wie viel kostet Solarflüssigkeit?

Die Kosten für Solarflüssigkeit sind abhängig von der Größe des Gebindes und der Art der Solarflüssigkeit. Eine gebrauchsfertige Mischung, in einem circa 20 Liter großen Kanister, kostet circa 85 Euro. Genauso viel kostet ein Konzentrat mit circa 10 Litern Inhalt, aus dem Du jedoch wesentlich mehr Solarflüssigkeit erhältst. Dementsprechend ist der Preis individuell pro Liter Solarflüssigkeit zu berechnen. Hervorragend ist ein Preis von circa drei Euro pro Liter Solarflüssigkeit. Die günstigste Form der Solarflüssigkeiten ist destilliertes Wasser, denn dieses kostet nur 30 Cent pro Liter.

Welche Solarflüssigkeit-Tests von angesehenen Testmagazinen gibt es? Gibt es einen Test von Stiftung Warentest?

Bisher veröffentlichte weder ein angesehenes Testmagazin noch die Stiftung Warentest einen Test zu Solarflüssigkeiten. Dies könnte sich in Zukunft ändern, da der Bedarf für Solaranlagen durch die Energiewende und die steigenden Strompreise jährlich zunimmt.

Wie kann ich überprüfen, ob die Solarflüssigkeit noch haltbar ist?

Der schnellste und simpelste Test ist die Sichtprüfung. Sollte die Solarflüssigkeit sich bräunlich verfärbt haben, Klumpen zeigen oder streng riechen, ist sie gekippt oder der Frostschutz hat sich zersetzt. Allerdings kann die Funktionsweise bereits eingeschränkt sein, wenn der pH-Wert nicht mehr dem gewünschten Wert sieben entspricht.

Um dies zu testen, sind folgende Schritte vonnöten:
  1. die Gebrauchsanweisung des pH-Teststreifens lesen
  2. den Teststreifen vorsichtig in die Flüssigkeit tauchen
  3. circa 15 Minuten warten
  4. sobald eine Farbveränderung zu erkennen ist, den Teststreifen entnehmen
  5. diesen Schritt dreimal mit unterschiedlichen Teststreifen wiederholen, um Messungenauigkeiten zu vermeiden
  6. sollte der Wert nicht circa 7,5 bis 8 entsprechen, die Flüssigkeit wechseln

Wie oft sollte man Solarflüssigkeit wechseln? Wie lange ist sie haltbar?

Einmal jährlich erfolgt die Wartung der Solaranlage. Während dieser Wartung prüft der Fachmann die Solarflüssigkeit oder der Nutzer kann selbst die Flüssigkeit prüfen. Ein Austausch ist jährlich jedoch nicht erforderlich, denn Solarflüssigkeit ist bis zu zehn Jahre haltbar. Dies ist abhängig von den Wetterverhältnissen und der Qualität der Flüssigkeit. Nach bis zu fünf Jahren solltest Du die Solarflüssigkeit nachfüllen.

Was passiert, wenn die Flüssigkeit zu alt ist?

Wenn die Flüssigkeit zu alt ist, sinkt ihre Wärmeleitfähigkeit. Demnach sinkt auch der Wirkungsgrad der Solaranlage, was kontraproduktiv für die Energieerzeugung ist.

Wie viel Flüssigkeit brauche ich dabei?

Dies ist abhängig von:
  • dem Volumen des Wärmetauschers im Wärmespeicher
  • den Kollektoren
  • den Leitungen

So ist durchschnittlich pro zwei Kollektoren mit circa 20 Liter Solarflüssigkeit zu rechnen. Dabei solltest Du immer mehr Flüssigkeit kaufen, denn es darf nie zu wenig Solarflüssigkeit in der Anlage enthalten sein. In einem luft- und blickdicht verschlossenen Gefäß bleibt die Flüssigkeit mehrere Jahrzehnte haltbar, sodass ein Mehrkauf nicht schadet.

Wie kann man Solarflüssigkeit entsorgen?

Solarflüssigkeit gilt als Sondermüll und ist daher auf einer Schadstoffsammelstelle zu entsorgen. Allerdings bietet nicht jeder Recyclinghof diese Entsorgung, weshalb Du lokal abklären musst, wer die Solarflüssigkeit für Dich entsorgt. Bei der jährlichen Wartung kann dies auch ein Fachmann übernehmen, was circa 250 Euro kostet.

Sollte es sich um eine biologisch abbaubare Solarflüssigkeit handeln, kannst Du sie auch im Abwasser entsorgen.

Was sollte ich beim Einsatz von Solarflüssigkeit beachten?

Beim Einsatz der Solarflüssigkeit ist lediglich auf zwei Punkte zu achten:

  • das exakte Mischverhältnis
  • dieselbe Solarflüssigkeit

Sind diese beiden Punkte gegeben, kann lediglich die Anlage selbst eine Fehlfunktion aufweisen.

Solarflüssigkeit Test-Übersicht und Vergleich: Fazit

Solarflüssigkeiten sind inzwischen keine Chemiebomben mehr, sondern biologisch abbaubar und für den Betrieb einer Solaranlage in Deutschland unerlässlich. Andernfalls friert das vorhandene Wasser im System ein und beschädigt die empfindlichen Kollektoren. Allerdings ist besonders bei Konzentraten als Solarflüssigkeit auf ein exaktes Mischverhältnis zu achten, da sonst die Flüssigkeit verklumpt und der Anlage schadet.

 

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