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Pflasterfugenmörtel – Tests, Vergleiche und Kaufberatung 2018

Wo finde ich einen unabhängigen Pflasterfugenmörtel Test? Welcher Fugenmörtel ist der Testsieger?

Wenn die Tage wieder länger werden und laue Temperaturen am Abend dazu einladen, etwas länger im Garten zu verbleiben, wird es langsam Zeit, sich um die optische Gestaltung des Gartens zu kümmern. Gartenbesitzer wissen ganz genau: Nicht nur im Haus, auch um das Haus herum gibt es immer etwas dazu tun. Vor allem Pflastersteine, die im Garten, auf der Terrasse oder auch der Einfahrt verlegt wurden, sind meist nicht so leicht sauber zu halten. Das liegt vor allem daran, dass zwischen den Pflastersteinen häufig Unkraut sprießt und auch kleine Krabbeltiere wie zum Beispiel Ameisen stellen häufig ein Ärgernis dar.

Möchten auch Sie nicht mehr wöchentlich das Unkraut zwischen den verlegten Pflastersteinen jäten und auch lästige Ameisenstraßen verhindern, so kann Ihnen der richtige Pflasterfugenmörtel dabei helfen, die Fugen endgültig sauber und gepflegt zu gestalten. Was Pflasterfugenmörtel so besonders macht, wie Sie beim verfugen der Pflastersteine richtig vorgehen und worin die Vorteile der wasserdurchlässigen Variante des Fugenmörtels zu sehen sind, erfahren Sie bei uns.

Die aktuellen top 7 Bestseller für Pflasterfugenmörtel im Vergleich:

Bestseller Nr. 1
Prima Pflasterfugenmörtel 1 K 25 kg grau
  • Für Böden
  • Für außen
  • Zum wasserdurchlässigen Verfugen
Bestseller Nr. 3
trendystone Polymerfugensand 25 kg basalt-anthrazit - Pflasterfugenmörtel für schmale Fugen ab 1 mm Fugenbreite
  • NEUHEIT! Pflasterfugenmörtel 25 kg basalt-anthrazit - ab 1 mm Fugenbreite
  • geeignet zur Verfugung von Natur- und Betonsteinpflaster mit Fußgängerbelastung
  • Fertigmischung - einfach zu verarbeiten - ideal für Fugen ab 1 - 10 mm
Bestseller Nr. 4
MEM Fix&Fertig Fugenmörtel, steingrau, 12,5 kg
  • MEM Fix&Fertig Fugenmörtel, steingrau, 12,5 kg
Bestseller Nr. 5
Pflasterfugenmörtel wasserundurchlässig tubag Fugenmörtel grau PFN 25 kg
  • Trasszementgebundener Pflasterfugenmörtel für Natur- und Betonsteinpflaster
  • Einfache und rationelle Verarbeitung durch Easy Clean Technology (ECT). Wasserundurchlässig
  • Für leichte Verkehrsbelastung bis 3,5 to
Bestseller Nr. 6
Tubag Pflasterfugenmörtel F PFF 25 kg/ Eimer (Steingrau)
  • gebrauchsfertig - fix & fertig gemischt, luftsauerstoffhärtend, wasserdurchlässig
  • einbringen durch klassisches Einschlämmen
  • einfache und rationelle Verarbeitung durch Easy Clean Technology
Bestseller Nr. 7
trendystone Polymerfugensand 25 kg goldgelb - Pflasterfugenmörtel für schmale Fugen ab 1 mm Fugenbreite
  • NEUHEIT! Pflasterfugenmörtel 25 kg goldgelb - ab 1 mm Fugenbreite
  • geeignet zur Verfugung von Natur- und Betonsteinpflaster mit Fußgängerbelastung
  • Fertigmischung - einfach zu verarbeiten - ideal für Fugen ab 1 - 10 mm

Letzte Aktualisierung am 11.12.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Pflasterfugenmörtel – das ideale Fugenmaterial für den Außenbereich

Die gute Nachricht zuerst: Wächst das Unkraut wie wild zwischen den Fugen und überwuchert das Grün vielleicht schön langsam Ihre gesamte Terrasse oder auch die Einfahrt, so ist das zunächst kein Problem. Die Pflanzen schaden dem verlegten Pflaster keineswegs und stellen in erster Linie ein rein optisches Problem dar. Vor allem in den letzten Jahren kann beobachtet werden, dass immer mehr Menschen auch im Garten auf sauber gefugte Steine wert legen. Wenn auch Sie gerne dafür sorgen möchten, dass keine kleinen grünen Halme mehr zwischen den Pflastersteinen emporwachsen, so können Sie dies mit einem Fugenmörtel recht einfach verhindert.

Der Pflasterfugenmörtel unterscheidet sich vom herkömmlichen Fugenmaterial, das in den Räumen des Hauses verwendet wird. Das liegt natürlich in erster Linie daran, dass unsere Pflastersteine im Garten den natürlichen Witterungsbedingungen ausgesetzt sind und sowohl Regen als auch starke Kälte sowie Hitze dem Fugenmaterial nichts anhaben sollten. Würde man eine zu feste Fugenmasse wie zum Beispiel reinen Beton verwenden, so kann es passieren, dass dieser innerhalb kürzester Zeit Risse bekommt und das Unkraut kann sich erst recht wieder seinen Weg durch die Fugen bahnen.

Mithilfe von Pflasterfugenmörtel lassen sich zudem Ameisenstraßen in den Fugen verhindern. Die kleinen Tierchen unter dem Gehwegspflaster sind nicht nur eine lange unansehnliche Straße kleiner schwarzer Punkte, die sich emsig an unserem Gehweg zu schaffen machen. Die Ameisenstraßen können sogar richtig gefährlich werden, da ein zu sandiges Fugenmaterial durch diese auf Dauer stark in Mitleidenschaft gezogen wird und einzelne Platten plötzlich locker werden bzw. etwas nach oben ragen und somit zu einer gefährlichen Stolperfalle mutieren.

Der sogenannte Pflasterfugenmörtel ist perfekt dafür geeignet, um Natursteinpflaster, Klinkerbelege in der Fußgängerzone oder auch Betonsteinpflaster im Außenbereich zu verfugen. Dieser wird wie Sand eingeschlammt, bietet jedoch eine viel höhere Festigkeit. Der Mörtel sorgt nicht nur dafür, dass Terrassen, Gartenwege oder auch Garageneinfahrten dauerhaft und vor allem auch fest verfugt sind, die Pflasterflächen selbst bleiben sauber. Das liegt in erster Linie daran, dass der Pflasterfugenmörtel selbstdichtend ist und sowohl bei der Reinigung der Trasse mithilfe eines Besens als auch eines Saugers nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. Das gilt allerdings nur daran, wenn die Mörtelmasse richtig eingearbeitet wurde. Wie das genau funktioniert, erfahren Sie etwas später in diesem Artikel.

Der größte Vorteil des Pflasterfugenmörtels kann jedoch vor allem darin gesehen werden, dass dieser über einen sehr hohen Frost-bzw. Hitzewiderstand verfügt und auch Streusalz beschädigt das Material nicht. Auf diese Weise erhalten Sie eine dauerhaft stabile und feste Fuge, wodurch auch die Unfallgefahr vermindert werden kann. Ein weiterer besonders großer Vorteil des Mörtels für den Außenbereich ist, dass dieser keine Schadstoffe wie Pestizide oder ähnliches enthält, die der Umwelt schaden könnten.

Welche Arten von Pflasterfugenmörteln gibt es?

Möchten Sie selbst Hand anlegen und die Pflasterfugen in Ihrem Garten bzw. Ihrer Einfahrt oder einer anderen Freifläche im Freien verfugen, so ist zunächst darauf zu achten, welcher Beanspruchung die jeweilige Pflasterfläche ausgesetzt sein wird. Handelt es sich bei der zu verfugenden Fläche um einen Gehweg oder auch eine Terrasse, so werden sich hauptsächlich Menschen auf dieser fortbewegen und die Pflasteroberfläche ist somit einer nicht besonders hohen Beanspruchung ausgesetzt.

Handelt es sich hingegen um eine Freifläche, die ebenfalls durch Fahrzeuge genutzt wird, müssen Sie zu einer etwas festeren Mörtelmasse greifen. Im Normalfall sollte sich diese aus zwei verschiedenen Komponenten, einem Mineralstoff sowie einem Bindemittel bestehen, um einen standfesten Untergrund zu gewährleisten. Dieser Pflasterfugenmörtel zeichnet sich vor allem auch dadurch aus, dass er abriebfest ist und somit nicht beschädigt wird, wenn häufig Autos darüberfahren.

Bei der Wahl des richtigen Pflasterfugenmörtels spielt meist auch die Optik eine wichtige Rolle. Je nachdem, für welche Pflastersteine Sie sich entschieden haben, stehen Ihnen mittlerweile zahlreiche verschiedenen Fugenmassenfarben wie zum Beispiel Granit grau, Marmor weiß oder vielen weiteren Varianten zur Verfügung.
Möchten Sie mit Ihrem neuen Pflasterfugenmörtel gezielt das Aufblühen von Unkraut zwischen den Steinen verhindern, so ist es zudem wichtig darauf zu achten, sich für einen Fugenmörtel zu entscheiden, der unkrauthemmende Eigenschaften besitzt. Zwar gibt es günstigere Varianten, in denen einfach Unkrautvernichtungsmittel eingemischt werden, diese gilt es jedoch aus Umweltschutzgründen zu verhindern. Es sind auch Pflasterfugenmassen erhältlich, die ohne Salze, Pestizide oder auch andere Schadstoffe auskommen und dennoch dafür sorgen, dass keine unschönen grünen Halme zwischen den Pflastersteinen wachsen können. Diesen Pflastermörtel gegen Unkraut erhalten Sie ebenfalls in zahlreichen verschiedenen Farbtönen wie zum Beispiel Natur Hell oder auch Basalt Grau.

So verfugen Sie Ihre Pflastersteine richtig

Wie wir nun wissen, bringt Pflasterfugenmörtel zahlreiche Vorteile mit sich, wenn es um eine schöne und unkrautfreie Gestaltung des eigenen Gartens bzw. der Einfahrt geht. Dies gelingt allerdings nur, wenn der Mörtel richtig verarbeitet wurde! Wie Sie dabei genau vorgehen, erfahren Sie nun:

  • Zunächst ist es wichtig, dass Sie alle Fugen vollständig von Unkraut befreien und Sie diese ausreichend säubern. Nur dann ist es möglich, den Fugenmörtel richtig zu verteilen und weiterem Unkrautwuchs effektiv entgegenzuwirken. Streuen Sie nun die trockene Sand-Zementmischung über die Fugen. Dabei sollten Sie Arbeitshandschuhe tragen, da sich die Fugenmasse unangenehm zwischen Ihren Fingern bzw. unter den Nägeln absetzen kann.
  • Anschließend müssen Sie den Mörtel in den Fugen verteilen. Zu diesem Zweck nehmen Sie einen etwas festeren Besen zur Hand und kehren sie immer wieder über die Fugen, bis diese vollständig mit Mörtel aufgefüllt sind. Haben Sie einen sogenannten Rüttler Zuhause, können Sie das Ergebnis noch weiter verbessern. Vor allem bei den modernen Pflasterfugenmörteln ist dies im Normalfall jedoch nicht notwendig und ein einfacher Besen reicht aus, um die Fugen exakt auffüllen zu können.
  • Schließlich müssen Sie den überschüssigen Mörtel von den Pflastersteinen entfernen. Zu diesem Zweck nehmen Sie einen weicheren Besen und fegen Sie über die gesamte Pflastersteinfläche. Erst danach nehmen Sie einen Wasserschlauch zur Hand und besprühen Sie die Fugen mit einem Wassernebel.

Wichtig ist hierbei, keinen zu festen Wasserstrahl zu verwenden, da Sie den Mörtel ansonsten wieder aus den Fugen Spülen würden und Sie nicht das Ergebnis erhalten, die Sie sich eigentlich wünschen. Außerdem ist es wichtig, dass die Mörtelmasse komplett von Wasser durchdrungen ist, was einige Minuten dauern kann. Ist der Mörtel richtig durchfeuchtet, muss dieser nun ausreichend trocknen, bevor die Terrassenfläche oder auch die Einfahrt wieder betreten bzw. befahren werden kann. Wie lange dieser Trocknungsprozess dauert, ist von dem jeweiligen Fugenmaterial abhängig, das Sie verwendet haben. Lesen Sie daher unbedingt die Gebrauchsanweisung des von Ihnen verwendeten Mörtels durch! So können Sie besser abschätzen, wie lange dieser braucht, um ausreichend zu trocknen. Bei den meisten Herstellern wird eine Trocknungszeit von 48 Stunden empfohlen.

Pflastersteine wasserdurchlässig verfugen

Möchten Sie Ihre Steine im Garten verfugen, so stellt sich natürlich auch die Frage, ob es sich um eine wasserdurchlässige oder doch eher wasserdichte Variante handeln soll. Generell wird empfohlen, dass Sie sich überall, wo direkter Regen auf die Steinfläche treffen kann, für ein wasserdurchlässiges Verfugen entscheiden. Egal ob Einfahrten, Terrassen, Höfe oder auch Parkplätze, sind diese nicht mithilfe einer Überdachung geschützt und haben Sie dennoch Pflastersteine verlegt, sollten Sie einen wasserdurchlässigen Fugenmörtel verwenden.

Die Vorteile des wasserdurchlässigen Materials kommen vor allem dann richtig zur Geltung, wenn es zu starken Regenfällen kommt oder auch bei heftigen Gewittern innerhalb kürzester Zeit große Wassermengen auf die gepflasterte Außenfläche niedergehen. Wurde diese mit einem wasserdurchlässigen Material verfugt, so kann das Regenwasser einfach in die Fugen absickern und die Kanalisation wird nicht noch vermehrt durch abfließendes Regenwasser belastet. Das hat zudem den finanziellen Vorteil, dass die Menge an Abwasser ganz natürlich reduziert werden kann und die Abwassergebühren somit um einiges niedriger ausfallen. Neben der durchlässigen Mörtelmasse im Garten ist es jedoch zusätzlich notwendig, die Pflastersteine auf ein Splitt-oder Sandbett zu verlegen. Auf diese Weise kann das auftretende Wasser ohne Probleme vom darunter liegenden Boden aufgenommen werden und es kommt zu keiner Stauung, die wiederum zu Überschwemmungen führen könnte.

Bei allen Räumen im Haus sieht das ganze hingegen genau andersherum aus. Hier müssen ausschließlich wasserundurchlässige Fugenmaterialien verwendet werden. Ansonsten kann es ganz leicht passieren, dass sich die Feuchtigkeit unter den Fliesen sammelt und es schließlich zu einer gesundheitsschädlichen Schimmelbildung kommt. Auch bei einem überdachten Außenbereich, den sie gerne verfugen möchten, können Sie sich für eine wasserdichte Variante entscheiden.

Die Vorteile von wasserdurchlässigem Pflastermörtel im Überblick

Der wichtigste Vorteil von wasserdurchlässigem Pflasterfugenmörtel kann wie bereits erwähnt vor allem darin gesehen werden, dass dieser dafür sorgt, dass das Regenwasser ohne Probleme in den Boden absickern kann und es somit keiner Überschwemmung auf der Terrasse oder auch in Einfahrten kommt. Vor allem bei Häusern, die über einen unterirdischen Keller verfügen ist dies besonders wichtig, da ansonsten das staunende Wasser in die Räume einträgt und es oft Wochen bzw. Monate dauern kann, bis das feuchtgewordene Fundament wieder trocken gelegt ist. Verwenden Sie wasserdurchlässiges Fugenmaterial, so können Sie sich ganz einfach die Installation teurer Abflussvorrichtungen sparen.

Es gibt aber ebenfalls noch einen weiteren, nicht zu unterschätzenden finanziellen Vorteil, der die Verwendung von wasserdurchlässigem Fugenmaterial mit sich bringt. Dieses ist nämlich um einiges preisgünstiger als wasserdichte Produkte und muss auch meist erst nach einigen Jahren ausgetauscht bzw. ausgebessert werden.

Wasserundurchlässiger Fugenmörtel:

Weitere nützliche Gartenprodukte im Test und Vergleich:

Fazit zur Pflasterfugenmörtel Test – Übersicht

Eine schön gepflegte Außenfläche verleiht einfach jedem Haus das gewisse etwas. Egal, ob es sich um die Terrasse, kleine Gehwege im Garten oder auch um die Einfahrt handelt, die unsere Gäste als erstes sehen, mit richtig verlegten Pflastersteinen und gut gearbeiteten Fugen können wir unser Haus im Handumdrehen verschönern. Die richtige Verfugung der Pflastersteine spielt dabei eine wichtige Rolle und diese kann mit ein paar wenigen Handgriffen ganz einfach von Ihnen selbst vorgenommen werden.

Alles, was Sie dazu brauchen ist der richtige Pflasterfugenmörtel, einen etwas härteren sowie einen weicheren Besen, Wasser und etwas Zeit, schon haben lästige Ameisen oder unschönes Unkraut keine Chance mehr!

Sorgen Sie zudem dafür, dass es sich bei dem verwendeten Mörtel um eine wasserdurchlässige Variante handelt, können Sie sich nicht nur bares Geld sparen, sondern auch noch dafür sorgen, dass es zu keiner Überschwemmung bei starken Regenfällen kommt. Auf diese Weise tun sie nicht nur etwas für Ihren eigenen Geldbeutel und die optische Aufwertung Ihres Hauses, sondern auch die Natur wird es Ihnen danken und einem schönen gepflegten Außenbereich Ihrem Hauses steht nichts mehr im Wege.

Pflasterfugenmörtel
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