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Komposter Test 2018 – die besten Modelle aus Holz, Kunststoff und Metall im Vergleich

Der Komposter ist zuständig für die Kompostierung von Küchen- und Gartenabfällen. Er ist bereits in vielen Haushalten zum Standard geworden und ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Im Großen und Ganzen ist der Komposter ein Behälter, in dem Abfälle gesammelt werden. Aufgrund der Geruchsentwicklung setzt der Großteil auf geschlossene Komposter. Das Verrotten von Pflanzenbestandteilen gelangt so nicht in die Nachbarschaft. Ein geschlossener Komposter besteht unter anderem aus Kunststoff, Eisen oder Holz. Erhältlich sind sie in den unterschiedlichsten Größen. Im Schnitt beträgt ihr Fassungsvermögen mehrere hundert Liter. Ihre Breite beträgt dabei meist nur einen Meter. Gerade offene Komposthaufen tragen nicht zur Verschönerung des Gartens bei. Deswegen werden Komposter häufig unauffällig im eigenen Garten gelagert. Bei Zerkleinerung der Abfälle verkürzt sich der Prozess der Verrottung. Ein Komposter bietet dem Besitzer zahlreiche Möglichkeiten. Worauf man alles bei einem Komposter achten muss, wird im Folgenden erklärt.

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Letzte Aktualisierung am 22.04.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Wie funktioniert ein Komposter?

Beim Sammeln der Abfälle findet im Komposter eine sogenannte Kompostierung statt. Genauer gesagt handelt es sich um einen biologischen Prozess. Mithilfe von Bakterien, Pilzen und Sauerstoff wird das organische Material über einen bestimmten Zeitraum abgebaut. Zur Folge sind Freisetzung verschiedener Stoffe wie beispielsweise Magnesium, Phosphat oder Minerale. Letztendlich entsteht nach der Kompostierung ein natürlicher Dünger, der besonders oft bei Pflanzen, Bäumen und Sträuchern verwendet wird. Auch entstehen Teile an Humuserde. Nicht ohne Grund spielt die Eigenkompostierung eine bedeutende Rolle im Haushalt. Durch Eigenkompostierung gewinnt der Boden an Qualität und trägt zur positiven Entwicklung der unterschiedlichen Gartenflächen bei. Bei der Kompostierung entsteht ein natürlicher Dünger mit vielen Nährstoffen. Oftmals ersetzt es das klassische Düngemittel.

Der Prozess bei der Kompostierung lässt sich mit bloßem Auge nicht erkennen. Mit am Werk sind Mikroorganismen, welche den Beginn der Zersetzung einleiten.

Unterschiedenen werden sie in vier verschiedenen Kategorien:

-> Pilze

-> Bakterien (heterotrophe)

-> Protozen

-> Aktinomyzeten

Alle organischen Stoffe befinden sich zu Beginn der Kompostierung in einem festen Zustand. Als Beispiel können Reste von Äpfel, Zweige oder Kartoffelschalen genommen werden. Anschließend erfolgt eine sogenannte Hydrolyse, bei denen die Stoffe aufgrund der Berührung mit Wasser eine Reaktion hervorrufen. Folge sind Verwandlungen in immer kleiner werdende Bestandteile. Nach der Zeit haben sich einige Bakterien gebildet, die dann zusammen mit der Zersetzung beginnen. Bei der Zersetzung entsteht eine Zellulose, die zur Beschleunigung des Zersetzungsprozesses beiträgt. Im Fachbegriff wird dieser Prozess als hydrolytische Aufspaltung bezeichnet. Wie bereits erwähnt kommen offene und geschlossene Komposter zum Einsatz. Jedoch gibt es Unterschiede in Sachen Temperatur. In geschlossenen Komposten ist die Temperatur wesentlich höher als bei offenen. Höhere Temperatur bewirkt einen schnelleren Zersetzungsprozess und verringert die Zeit zur Entstehung wertvollen Düngers. Aufgrund keiner unangenehmen Geruchsentwicklung und der schnelleren Zersetzung wird vor allem ein geschlossener Komposter bevorzugt.

Wo liegen die Vor- und Nachteile eines Kompostes?

Hochwertiger Dünger ist für viele Gärtner der Jackpot im Lotto. Speziell betroffen sind die Monate im Herbst und Frühjahr, wo viel Humus für die Pflanzen benötigt wird. Damit die Pflanzen gut wachsen können, brauchen sie dringend Dünger zu ihrer Weiterentwicklung. Durch eine Kompostierung entstehen einige gewinnbringende Möglichkeiten für den Besitzer. Dennoch entstehen auch einige Nachteile, die nicht verleugnet werden sollten.

Vorteile

=> Ein Vorteil bei der Kompostierung ist der Gewinn von nährstoffreicher Humuserde. Da der Prozess im eigenen Garten stattfindet, kostet der Vorgang kein Geld und ist somit kostenlos.

=> Das hat zur Folge, dass der Boden genügend Nährstoffe bekommt und auf den Einsatz von Düngemitteln verzichten kann. Insbesondere Personen mit kleinerem Geldbeutel werden sich freuen.

=> Des Weiteren wird gleichzeitig ein guter Beitrag zum Umweltschutz geleistet, da giftige Düngermittel verzichtet wird.

=> Ebenso fällt der Punkt Entsorgung weg. Durch den entstehenden natürlichen Dünger gibt es nichts mehr zum Transportieren. Darüber hinaus erspart man sich die Bioabfalltonne und erspart sich weitere Abfallgebühren.

Nachteile

=> Wer einen Komposter in seinem Garten einrichten möchte, der benötigt ausreichend Platz. Kleinere Gärten sind meist voll mit Blumen oder anderen Gartenartikeln. Vor dem Kauf sollte unbedingt darauf geachtet werden, ob auch ein Stellplatz für den Komposter zur Verfügung wäre.

=> Beim Prozess der Verrottung entsteht ein unangenehmer Geruch. Da es offene Komposter gibt, kann Geruchsbelästigung nie vollständig ausgeschlossen werden.

=> Zwar spart sich der Besitzer einiges an Kosten, jedoch nicht an Arbeit. Bei der Kompostierung entstehen gewisse Arbeitsschritte, die zu einem höheren Arbeitsaufwand führen.

Worauf sollte man beim Kauf eines Komposters achten?

Komposter gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen zu erwerben. Da fällt vor allem zu Beginn die Auswahl nicht leicht. Damit das richtige Modell gefunden wird, gibt es auf einige Dinge während des Kaufs zu beachten.

Standort des Komposters

Komposter tragen nicht zur Verschönerung des Gartens bei. Deswegen gilt es den passenden Ort für sie zu finden. Des Öfteren sind sie an der Grenze des Grundstückes u finden. Sträucher und ähnliches werden oft als Sichtschutz verwendet. Bereits vor dem Kauf empfehlen sich erste Überlegungen für die richtige Standortauswahl des Komposters. Geschlossene Komposter und Schnellkomposter benötigen viel weniger Platz als ganze Kammersysteme. Durch die schnelle Zersetzung entsteht im Laufe der Zeit ein unangenehmer Geruch. Falsch platzierte Komposter können bei Pech Streit mit den Nachbarn verursachen.

Verwendungszweck und Größe

Neben dem richtigen Standort sind auch auf Größe und Art der Verwendung zu achten. Dabei sollte man sich zunächst einen groben Überblick über anfallende Küchen- und Gartenabfälle machen. Tag für Tag werden im Haushalt Abfälle produziert. Im Laufe der Zeit kommt schnell eine große Menge zusammen. Der Komposter muss groß genug sein, um Abfälle aus der Küche und dem Garten gleichzeitig aufzunehmen. Je nach Jahreszeit wird der Rasen wöchentlich gemäht. Abhängig von der Größe des Gartens kommt eine Menge an Rasenschnitt dazu. Durch den Rasenmäher wird das Gras so klein wie möglich geschnitten. Dennoch kommt einiges an Volumen zusammen, welches kompostiert werden muss. Kleines Material wie Gras kompostiert aufgrund seiner Größe schneller als beispielsweise Äste oder Reste von Äpfel und befindet sich nicht lange im Komposter.

Die Größe des Komposters hängt auch von der Größe des Haushalts ab. Im Schnitt benötigt ein Haushalt mit drei Personen rund 300 bis 400 Liter Fassungsvermögen. Grundsätzlich gilt: Je größer die Gartenfläche und der Personenhaushalt, desto mehr Fläche wird für einen Komposter benötigt.

Passende Ausführung

Ein weiterer Faktor befasst sich mit der richtigen Ausführung. Wie bereits erwähnt gibt es einige Vor- und Nachteile bei offenen als auch geschlossenen Kompostanlagen. Wer in Wohngebieten wohnt, der sollte auf geschlossene Komposter zurückgreifen, um kein Ärgernis zu erregen. Befindet sich die Wohnlage in einer ländlicheren Region, ist die Wahl größerer Kammersysteme zu empfehlen. Im Endeffekt ist es egal, welche Variante gewählt wird. Sie ist lediglich abhängig von der jeweiligen Situation. Beide Ausführungen eignen sich hervorragend für die Zersetzung von Abfällen.

Preis

Der letzte Punkt betrifft die preisliche Frage. Abhängig von der Ausführung und Größe gibt es auch noch die unterschiedlichsten Designs. Komposter bekommt man bereits für kleines Geld. Bei hochwertigeren Thermokompostern sieht es etwas anders aus. Meist unterschiedet sich der Preis durch die verwendeten Materialien. Komposter mit einem hohen Wert besitzen stabileres Material und schützen gut vor Wettereinflüssen. Vor allem Metall lässt die Preise in die Höhe schwingen. Günstigere Varianten sind oft mit dünnem Kunststoff versehen. Leider besteht die Gefahr, dass nach kurzer Zeit erste Ungenauigkeiten an der Passform vorzufinden sind.

Welche Arten von Kompostern gibt es?

Bei der Anzahl der unterschiedlichen Arten verliert man schnell den Überblick. Jede Art von Komposter besitzt ihre eigenen Vorzüge als auch Nachteile.

geschlossener Schnellkomposter

Geschlossene Komposter bestehen oft aus den Materialien Metall oder Kunststoff. Schnellkomposter sind zu allen Seiten geschlossen. Aufgrund ihrer Bauweise erreichen sie schnell hohe Temperaturen, welches für eine schnellere Zersetzung sorgt. Die Optik ähnelt sehr einem Silo. Schnellkomposter verfügen meist über einen abnehmbaren Deckel und Schiebeöffnungen an den Seiten. Ihre kompakte Bauweise kombiniert mit Kunststoff bietet Schutz vor Wetter jeglicher Art. Am unteren Ende befinden sich abhängig vom Modell Schlitze und Löcher, durch denen Würmer, Insekten und Kleintiere hindurch können. Sie unterstützen zusätzlich bei der Zersetzung der darin befindlichen Abfälle. Leider entwickelt sich die Umschichtung zu einem Problem. In der Regel wird von unten der fertige Humus entnommen und von oben neuer Abfall hinzugefügt. Schnellkomposter besitzen ihre Vorteile beim Schutz vor größeren Tieren und tragen zu einer schnelleren Zersetzung bei. Ihr einziger Nachteil besteht in der Umschichtung.

Thermokomposter

Der Thermokomposter zählt in die Kategorie der geschlossenen Komposter. Die Optik ist die Gleiche wie bei einem Schnellkomposter. Meist besteht er aus dem Material Kunststoff, bei dem sich die Decken abnehmen lassen. Außerdem besitzt ein Thermokomposter Schiebeöffnungen. Die Wände sind im Gegensatz zum Schnellkomposter mit einer wärmeisolierenden Schicht ausgestattet. Dabei entsteht gleichzeitig eine höhere Temperatur im Innenraum des Komposters. Folge ist ein schnellerer Verrottungsprozess. Verglichen mit offenen Kompostern können geschlossene Komposter länger betrieben werden. Thermokomposter sind bekannt durch ihre leichte Handhabung. Durch ihre Form schützen sie außerdem vor Mäusen oder Ratten. Durch die schnellere Zersetzung entsteht zugleich eine gute Humuserde. Nachteile besitzt dieser Komposter in seinem Preis. Auch fällt der Punkt Umschichtung weg.

offener Einkammer-Komposter

Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich um einen offenen Komposter, der von unten und oben frei zugänglich ist. Häufig bestehen sie auch einem Maschendraht oder Holz- und Metallleisten. Die offene Bauweise erlaubt es kleineren Tieren wie Würmer bei der Zersetzung zu helfen. Im Gegensatz zu geschlossenen Kompostern können sie keinen Schutz vor größeren Tieren bieten, die ihr Auge auf die weggeschmissenen Abfälle richten. Nebenbei sind offene Komposter frei der Natur ausgesetzt. Besonders kalte Nächte verlangsamen den Verrottungsprozess. Der Wechsel von den Abfallschichten sollte in regelmäßigen Abständen erfolgen. Regelmäßiges Mischen bringt Luft zwischen den einzelnen Schichten und trägt zu einem besseren Zersetzungsprozess bei. Ansonsten beansprucht diese Art einiges an Arbeit. Nicht zu vergessen ist der Geruch, der sich bei der Zersetzung entwickelt. Je nach Wohngebiet kann das zum Problem werden.

offenes Kammersystem

Das offene Kammersystem ist eine Art Verbindung von mehreren Einkammer-Komposter. Das System besteht dabei aus mehreren Kammern. Bestückt sind sie häufig mithilfe von Holzlatten. Im unteren Bereich findet man oft gröbere Materialien wie Rasen oder Äste, wohingegen im oberen Bereich Küchenabfälle vorzufinden sind. Hier muss lediglich alle 3 bis 4 Monate umgeschichtet werden, um neue Luft in die Zwischenräume zu bekommen. Sobald der erste Humus produziert worden ist, wird dieser in einer anderen Kammer gelagert. Von dort aus reift er weiter. Nach und nach entwickelt sich ein Kreislauf, wobei die letzte Kammer den wertvollen Humus enthält. Nichtsdestotrotz darf der Arbeitsaufwand für das Umschichten nicht unterschätzt werden. Je mehr Kammern benutzt werden, desto größer ist der Arbeitsaufwand.

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Wo soll der Komposter gekauft werden?

Ist die Entscheidung gefallen einen Komposter zu kaufen, kann man zischen dem Internet und Fachhandel wählen. Meistens werden sie vor Ort bei Gartenfach- oder Baumärkten gekauft. Nicht empfehlenswert ist der Kauf am Wochenende, da der Markt oft überfüllt ist und den Spaß am Einkaufen nimmt. Auch das angebotene Sortiment ist begrenzt. Vor Ort bietet sich die Gelegenheit wertvolle Ratschläge der Fachmänner anzunehmen. Diese haben bereits Erfahrung beim Verkauf von Kompostern und können wertvolle Tipps geben.

Der zweite Punkt ist der Kauf im Internet. Mittlerweile gibt es zahlreiche Webseiten, die einen Preisvergleich zwischen den unterschiedlichsten Kompostern bieten. Besonders vorteilhaft sind die kurzen Lieferzeiten. Da die Bestellung online erfolgt, spart man sich die Fahrt mit dem Auto. Auch die Auswahl ist um einiges größer. Allerdings bekommt der Interessent keine persönliche Beratung.

Fazit zur Komposter Test-Übersicht

Der Komposter hilft beim Entsorgen der Küchen- und Gartenabfälle. Durch ihn kann man sich zahlreiche Vorteile verschaffen. Unter anderem spart es Geld und ermöglicht die Erschaffung eines natürlichen Düngermittels, das im Garten für Sträucher und ähnliches wiederverwendet werden kann. Vor dem Kauf sollte einige Punkte abgearbeitet werden. Darunter zählt die Größe der vorhandenen Gartenfläche zu kalkulieren und die richtige Art des Komposters auszuwählen. Nicht sehr beliebt bei Nachbarn sind offene Komposter.

Notfalls empfiehlt sich eine Absprache oder der Kauf eines geschlossenen Systems. Sie halten nicht nur den Geruch auf, sondern beschleunigen zusätzlich den Verrottungsprozess. Komposter sind bereits für wenig Geld zu erhalten. Je nach Budget und verfügbaren Platz kommt ein anderer Komposter in Frage. Wer sich an die oben genannten Tipps richtet, wird schnell zu seinem passenden Komposter finden. Um die richtige Entscheidung beim Kauf zu treffen, lohnt es sich immer, vorher einen unabhängigen Komposter Test zu studieren.

Komposter
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