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Spindelmäher Test – Übersicht, Vergleich und Kaufberatung 2018

spindelmaeher test bild
Die ursprüngliche Art des Mähens

Das Gras wächst, immer mehr Unkraut sprießt aus dem Boden und Sie sehen Ihren Garten vor lauter Grünzeug nicht mehr? Nun ist es höchste Zeit, dass Sie Ihren Garten mähen. Sicherlich gibt es heute viele unterschiedliche Rasenmäher, doch Sie sollten sich auf den ursprünglichen Mäher besinnen: den Spindelmäher. Der große Vorteil ist, dass Sie für den Spindelmäher keinen Stromanschluss benötigen und diesen ganz bequem per Hand betreiben. Damit das Gras geschnitten werden kann, kommt kein rotierendes Messer zum Einsatz, sondern eine mit Messer besetzte Spindel, die sich während des Betriebs dreht. Wie das genau funktioniert, zeigen wir Ihnen hier.

Die aktuellen top 5 Bestseller für Spindelmäher im Vergleich:

AngebotBestseller Nr. 1
GARDENA Comfort Spindelmäher 400 C: Handrasenmäher mit 40 cm Arbeitsbreite für bis zu 250 m² Rasenfläche, Messerwalze aus Qualitätsstahl, berührungslose Schneidetechnik (4022-20)
  • Rasenschnitt wie mit der Schere: Die Messerwalze und das Untermesser aus gehärtetem Qualitätsstahl ermöglichen einen präzisen Rasenschnitt wie mit einer Schere, ideal geeignet für kleine und mittelgroße Gärten bis zu 250 m² Mähfläche
  • Leichtgängig und kraftsparend: Dank der berührungslosen Schneidetechnik ist der Spindelmäher besonders geräuscharm und leicht zu schieben
  • Platzsparende Aufbewahrung: Das Gestänge lässt sich zusammenklappen, so dass der Spindelmäher platzsparend aufgeräumt werden kann
AngebotBestseller Nr. 2
Einhell Hand Rasenmäher GC-HM 40 (40 cm Schnittbreite, max. 35 mm Schnitthöhe, 27 l Fangkorb, empfohlen bis 250 m²)
  • Kugelgelagerte Mähspindel mit 5 hochwertigen Stahlmessern
  • 4-stufige Schnitthöhenverstellung 15-35 mm
  • Rasenschonende, großflächige Räder
Bestseller Nr. 3
Einhell GE-HM 38 S-F Hand-Rasenmäher
  • Durchmesser Kunststoff-Laufwalze: 50 mm
  • Mähspindel-Durchmesser: 125 mm
  • Räderdurchmesser: 220 mm
Bestseller Nr. 4
AL-KO Spindelmäher Soft Touch 2.8 HM Classic, Schnittbreite 28 cm, für Rasenflächen bis 150 m², Schnitthöhe 4-fach verstellbar, nur 7 kg schwer, extrem wendige Bauweise
  • perfektes Schnittbild durch berührungslose Spindeltechnik
  • Leichtlauf-Schneidsystem - besonders leise und laufruhig
  • leichtes und robustes Gehäuse mit neuem Design und neuer XL-Bereifung
AngebotBestseller Nr. 5
Einhell Hand Rasenmäher GE-HM 38 S (38 cm Schnittbreite, max. 38 mm Schnitthöhe, empfohlen bis 250 m²)
  • Berührungslose, leise und kraftsparende Schneidetechnik
  • Kugelgelagerte Mähspindel mit 5 hochwertigen Stahlmessern
  • Präzisionsgeschliffene Schneidemesser aus hochwertigem Stahl

Letzte Aktualisierung am 11.12.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Was ist ein Spindelmäher?

Der Aufbau eines Spindelmähers ist recht simpel. Auf einer horizontalen Achse finden Sie die rotierende Spindel. In leichten Schraubenlinien sind die Messer, die als Schnittblätter bezeichnet werden, an der Spindel angebracht. Vergleichbar ist der Schnitt mit einer Schere. Das bedeutet, die Messer erfassen einen Grashalm und schneiden ihn anschließend durch. Praktisch ist, dass Sie beim Spindelmäher die Schnitthöhe bestimmen können. Das ist durch den Abstand des Gegenmessers möglich. Je größer dieser Abstand ist, desto höher bleibt das Gras zurück. Außerdem sehen Sie noch die Stützrollen. Diese werden hinter dem Untermesser montiert und dienen als Abstandshalter. Fahren Sie Ihren Rasen nun Bahn für Bahn ab, kommt es zu dem typischen Streifenmuster. Der Grund für das Muster ist, dass die Grashalme nach dem Schneiden in einer bestimmten Neigung zurückgelassen werden.

Im Handel erhalten Sie in der Regel den ursprünglichen Spindelmäher. Das bedeutet, dieser wird per Hand betrieben und benötigt keinen Stromanschluss. Solche Geräte verfügen meist über fünf bis sechs Messer. Bei großen Flächen kann es aber ärgerlich sein, wenn Sie mit einem solchen Spindelmäher, der in der Regel 30 bis 80 Zentimeter breit ist, arbeiten müssen. Deshalb gibt es für größere Flächen Spindelmäher, welche als Aufsitzmäher fungieren. Nun liegen mehrere Mähwerke nebeneinander, sodass Sie große Flächen in wenigen Minuten mähen.

Der perfekte Einsatzort für den Spindelmäher

Erkunden Sie einmal verschiedene Grünflächen, werden Sie oft das charakteristische Streifenmuster sehen. Besonders beliebt ist ein Spindelmäher auf Fußballplätzen, denn hier sehen Sie Streifen auf dem Rasen besonders deutlich. Aber auch auf Parkanlagen, Sportplätzen oder Golfplätzen kommt ein Spindelmäher zum Einsatz. Für den professionellen Bereich gibt es die Mäher in unterschiedlichen Größen. Einige arbeiten sogar mit einem Verbrennungsmotor, um das Mähen zu erleichtern.

Ganz klassisch können Sie den Spindelmäher per Elektrostarter oder Seilzug anwerfen. In den meisten Fällen reichen simple Spindelmäher für öffentliche Plätze nicht aus, denn das wäre zu viel Arbeit. So kommen auf den berühmten Golfplätzen meist Zehn- oder Zwölfblattspindeln zum Einsatz. Die Höhe liegt im Normalfall bei zwei bis fünf Millimetern. Dennoch bleibt der Spindelmäher vor allem im Privatbereich sehr beliebt. Immerhin können Sie damit schnell, einfach und stromlos Ihren Rasen mähen.

Die Vorteile eines Spindelmähers

Sicherlich vergleichen Sie den Spindelmäher mit anderen Rasenmähern. Schauen Sie sich aber einmal die vielen Vorteile an, wissen Sie sofort, wieso Sie sich für einen Spindelmäher entscheiden sollten. In erster Linie gilt der Spindelmäher als die schonendste Methode, um Rasenflächen zu mähen. Der Grund ist, dass Sie Schneiden und nicht Abschlagen. Beim Schneiden entstehen an den Schnittstellen keine Fransen, die sich später braun verfärben. Der schonende Schnitt ist perfekt, um den Rasen optimal zu pflegen. Schon bald glänzt er mit einem dichten Wuchs.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie ganz entspannt durch Ihren Garten mähen. Im Vergleich zu anderen Rasenmäher sind Spindelmäher überraschend leicht. Sie müssen nicht noch einen schweren Motor herumschieben, sondern nur die Spindel. Dadurch gestaltet sich das Rasenmähen einfacher und entspannter. Nicht zu vergessen ist, dass der Spindelmäher kein Geräusch von sich gibt. Dadurch können Sie vollkommen autark arbeiten. Selbst in der Nacht oder an Feiertagen stören Sie niemanden mit dem Spindelmäher.

Die Vorteile:

+ Sehr schonende Schnitttechnik

+ Keine braunen Stellen im Rasen

+ Fördert einen dichten Wuchs

+ Leichte Handhabung

+ Keine störenden Geräusche

+ Vollkommen autarkes Arbeiten

+ Spart Energie

+ Umweltfreundlich

Gibt es auch Nachteile?

Sicherlich kann ein Spindelmäher nicht nur begeistern. Es gibt einige kleine Nachteile, die aber hinsichtlich der Vorteile zu verkraften sind. Einer der größten Nachteile ist, dass Sie den Spindelmäher nur auf einer sehr ebenen Grasfläche einsetzen können. Immerhin kann es bei kleinen Unebenheiten oder Steinen passieren, dass Sie den Spindelmäher beschädigen. Ebenso nachteilig ist, dass Sie wesentlich öfter mähen müssen. Durch die Schnitttechnik schonen Sie zwar das Gras, doch die Enden könnten schnell austrocknen.

Um das zu verhindern, müssen Sie mindestens einmal pro Woche mähen. Nicht zu vergessen ist, dass die meisten Spindelmäher auf einen Auffangkorb verzichten. So bleibt das Schnittgut auf dem Rasen zurück und muss aufwendig eingesammelt werden. Aber auch der Einsatz auf Flächen mit sehr hohem Gras ist nicht zu empfehlen. Der Spindelmäher wird damit seine Probleme haben. Abschließend ist die Reinigung zwar recht einfach, muss aber häufiger erfolgen, als bei anderen Rasenmäherarten.

Die Nachteile:

– Häufiger Einsatz notwendig

– Meist kein Auffangkorb

– Nicht für sehr hohes Gras geeignet

– Fläche muss sehr eben sein

– Häufige Reinigung

Einen Spindelmäher richtig verwenden

Unwichtig, welche Art von Rasenmäher Sie verwenden, die richtige Handhabung ist ein Muss. Zum Glück ist ein Spindelmäher recht einfach zu bedienen. Bevor Sie mit dem Gerät losfahren, sollten Sie einen Kontrollgang über Ihren Rasen machen. Suchen Sie diesen nach Fremdkörpern, wie zum Beispiel Steine, ab. Entfernen Sie jene bei Bedarf. Auch Maulwurfshügel stellen ein Problem für den Spindelmäher dar. Ebnen Sie diese vor der Verwendung ein. Aber auch das Wetter spielt eine wichtige Rolle. Der Spindelmäher kann seine volle Leistung entfalten, wenn der Rasen trocken oder höchsten taufrisch ist. Ansonsten kann es passieren, dass die Messerwalze verklebt.

Ein weiterer Grund für das gute Wetter ist, dass Mulchen nun wunderbar funktioniert. Ist es aber nass, sollten Sie den Rasenschnitt besser auffangen und direkt kompostieren. Praktisch ist, dass es heute bereits Spindelmäher mit Fangkorb gibt. Insofern wird das Schnittgut nicht nach hinten, gegen Ihre Beine, ausgeworfen, sondern gesammelt. Das erleichtert Ihnen die Arbeit enorm.

Bei der ersten Verwendung sollten Sie die Schnitthöhe nicht allzu niedrig einstellen. Besser ist, wenn Sie die Schnitthöhe mit der Zeit anpassen. Das ist für den Rasen sehr wichtig, denn dieser muss sich erst an seinen neuen kurzen Schnitt gewöhnen. Während dieser Phase ist es üblich, dass mehr Schnittgut anfällt. Jetzt ist es wichtig, dass Sie das Schnittgut zusammenharken und entfernen. Ansonsten sollten Sie Streifen für Streifen vorgehen. Fahren Sie nicht einfach querbeet durch Ihren Garten, denn schnell geht das schöne Muster verloren. Besser ist, wenn Sie in einer Ecke beginnen und bis zur anderen Seite fahren. Wechseln Sie nun die Bahn und fahren Sie wieder zurück. Gehen Sie so beim ganzen Garten vor. Dadurch erhalten Sie am Ende das beliebte Streifenmuster, welches Ihren Garten gesund und grün wachsen lässt.

Externe Spindelmäher Tests:

Test und Erfahrungen des Gardena Classic 400:

Der Spindelmäher im Einsatz:

Eva 2 Spindelmäher im Test:

Die Pflege des Spindelmähers

Wie bei jedem Gerät geht auch bei einem Spindelmäher die Funktion mit den Jahren verloren. Damit Sie den Spindelmäher viele Jahre verwenden können, müssen Sie diesen regelmäßig oder am besten nach jedem Gebrauch pflegen. Am wichtigsten ist, dass die Gräser nicht an den Spindeln haften bleiben. Ansonsten kann es zu Rost kommen oder die Messer stumpfen ab. Reinigen Sie den Spindelmäher deshalb nach jedem Einsatz mit einer Bürste oder einem Tuch. Es ist auch möglich, dass Sie den Rasenmäher mit einer Gießkanne oder Wasserbrause abspritzen und danach grob abtrocknen. Das erleichtert Ihnen den Vorgang. Ebenso wichtig ist, dass Sie alle beweglichen Teile einölen. Mit der Zeit werden diese schwerfällig, was Sie nicht nur beim Arbeiten bemerken, sondern auch beim Mähergebnis. Deshalb die Ölkanne in die Hand nehmen und den Spindelmäher ölen.

Ebenfalls wichtig ist, dass Sie sich das integrierte Gegenmesser anschauen. Es kann passieren, dass sich jenes durch die Arbeit verstellt. Korrigieren Sie die Einstellungen, sodass das Messer perfekt arbeiten kann. Nur so gewährleisten Sie, dass das Schnittergebnis genau Ihren Vorstellungen entspricht. Leider kommen Sie auch um das Schärfen der einzelnen Spindeln nicht drumherum. Ansonsten stumpfen sie ab und schneiden das Gras nicht mehr richtig. Das führt dazu, dass einzelne Grashalme wesentlich länger sind, als der Rest der Rasenfläche. Natürlich benötigen Sie den Spindelmäher nicht das ganze Jahr. Kommt der Winter langsam, reinigen Sie den Rasenmäher gründlich. Lassen Sie ihn danach trocknen. Jetzt ist es wichtig, dass Sie den Spindelmäher an einem trockenen und sicheren Ort lagern. Vor allem ein sicheres Gartenhüttchen oder eine Garage eignen sich gut. Aber auch der Keller oder ein Abstellraum sind zu empfehlen. Sollte Ihr Gartenschuppen nicht gut isoliert sein, vermeiden Sie dort die Lagerung. Über den Winter wird es hier zu feucht, was mit der Zeit zu Rost führt.

Von Zeit zu Zeit schärfen

Wie bei einer Schere oder einem Küchenmesser nutzen sich die Klingen des Spindelmähers mit der Zeit ab. Das hat zur Folge, dass Sie das Gras nicht mehr richtig schneiden können. Nun ist es notwendig, dass Sie den Mäher schärfen. Der große Nachteil ist, dass Sie das nicht selbst machen können. Zum Schärfen und Schleifen sind spezielle Maschinen notwendig, die niemand Zuhause stehen hat. Außerdem muss jede Spindel einzeln so lange geschliffen werden, bis diese wieder ordentlich scharf ist. Passen Sie bereits beim Kauf auf, welche Kosten später auf Sie zukommen. Erfragen Sie beim Hersteller oder Anbieter, was Sie das Nachschleifen der Klingen kostet. Je nach Mähermodell sowie Produzent kann der gesamte Vorgang sehr teuer sein. Etwas anders sieht es bei günstigen Spindelmähern aus. Bei diesen lohnt sich das Nachschleifen kaum, da die Kosten einfach zu hoch sind. Denken Sie aber nicht, dass die Spindeln schon nach wenigen Monaten stumpf werden. In der Regel bleibt die Schärfe über einige Jahre erhalten.

Einen Spindelmäher kaufen – Worauf ist zu achten?

Sie sollten nicht irgendeinen Spindelmäher kaufen, sondern sich genau mit Ihren Gegebenheiten beschäftigen. Vor dem Kauf müssen Sie sich nämlich einige Fragen stellen. In erster Linie ist es wichtig, wie groß Ihre Rasenfläche ist. Dessen Größe bestimmt darüber, wie groß der Spindelmäher sein sollte. Bei kleinen Gärten reichen die herkömmlichen Spindelmäher vollkommen aus. Sollten Sie aber einen besonders großen Garten besitzen, ist eine größere Variante mit mehreren Spindeln zu empfehlen. Außerdem müssen Sie darüber nachdenken, ob Sie sich einen handbetriebenen oder motorisierten Mäher wünschen. Der handbetriebene Spindelmäher hat den Vorteil, dass dieser kaum hörbar ist, Sie jederzeit mähen können und weniger Gewicht stemmen. Dafür überzeugt das motorisierte Gerät dadurch, dass Sie ganz entspannt große Flächen mähen und weniger schieben müssen. Dafür ist der motorisierte Spindelmäher lauter, benötigt einen Stromanschluss oder Benzin und ist aufwendiger in der Pflege.

Natürlich müssen Sie sich auch mit Ihrem Boden beschäftigen. Wie fällt dessen Beschaffenheit aus? Ist er eher ebenerdig oder weist er große Vertiefungen oder Hügel auf? Nur auf ebenerdigen Gelände sollten Sie einen Spindelmäher verwenden. Ansonsten überzeugen andere Rasenmäher mehr. Sie müssen sich aber auch den anderen Eigenschaften des Spindelmähers und Ihres Gartens zuwenden. Zum Beispiel der Schnittbreite, der Schnitthöhe, der Rasenart, dem Platzbedarf oder der Transportfähigkeit. Nur, wenn alle Punkte mit Ihren Vorstellungen übereinstimmen, sollten Sie sich für diesen Spindelmäher entscheiden. Es ist aber häufig so, dass Sie einige Kompromisse eingehen müssen. Erstellen Sie am besten eine Liste, was Ihnen bei Ihrem Rasenmäher am wichtigsten ist. Gehen Sie die Liste Punkt für Punkt ab. Schnell treffen Sie auf einen Spindelmäher, der genau Ihren Vorstellungen entspricht.

Die wichtigsten Fragen:

1. Wie groß ist die Rasenfläche?

2. Wünschen Sie sich einen handbetriebenen oder motorisierten Mäher?

3. Welche Bodenbeschaffenheit liegt vor?

4. Welche Schnittbreite und Schnitthöhe wünschen Sie sich?

5. Soll der Grasschnitt liegen bleiben oder aufgefangen werden?

6. Wie viel Platz darf der Spindelmäher einnehmen?

7. Ist ein leichter Transport wichtig?

8. Wer bedient den Spindelmäher?

Ein preislicher Knüller

Einer der wichtigsten Punkte für Interessenten ist, wie viel der Spindelmäher kostet. Im Vergleich zu anderen Rasenmähern stellen Sie fest, dass Sie bares Geld sparen. Wesentlich essenzieller ist aber, dass Sie sich von dem Preis nicht zu sehr einnehmen lassen. Sicherlich klingen günstige Geräte sehr verlockend, doch die Qualität kann darunter leiden. Aus diesem Grund sollten Sie den Preis beim Kauf hintenanstellen. Wichtiger ist, dass das Gerät eine gute Leistung bietet und mit Ihren Vorstellungen übereinstimmt.

Erst, wenn Sie eine kleine Auswahl von verschiedenen Spindelmähern erstellt haben, können Sie sich mit den Kosten beschäftigen. Von Belangen ist, dass ein günstiges Gerät nicht zwangsläufig schlecht sein muss. Manche Hersteller bieten hervorragende Spindelmäher zum kleinen Preis an.

Bildquellen:

  • Pixabay.com (Counselling)
  • Verwendung im Rahmen des Amazon Partnerprogrammes
Spindelmäher
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