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Mulchmäher Test – Übersicht, Vergleich und Kaufberatung 2018

Gerade für Gartenbesitzer kann es frustrierend sein, wenn der Rasen nicht so aussieht wie gewünscht. Lücken, Unkraut oder Moos gehören zu einer der häufigsten Probleme. Um das Problem zu lösen, gibt es verschiedene Geräte und Mittel für die Gartenpflege. Insbesondere beim Düngen setzen viele auf chemische oder biologische Dünger. Mit dem Mulchmäher wird eine gute Alternative geboten. Er mäht nicht nur den Rasen, sondern verteilt das gehäckselte Gras als Mulch. Bei richtiger Anwendung bringt ein Mulchmäher für jeden Garten einen echten Mehrwert. Worauf es beim Kauf eines Mulchmähers ankommt, welche Arten es gibt und wie so ein Gerät funktioniert, wird im Folgenden erklärt.

Die aktuellen top 7 Bestseller für Mulchmäher im Vergleich:

AngebotBestseller Nr. 1
Makita PLM4120N Benzin-Rasenmäher 41 cm, Schwarz, Blau, Grau
  • Solides und stabiles Mähgehäuse aus Stahlblech
  • Griff mit hochwertiger Ummantelung für angenehmes Greifgefühl
  • Ergonomisches Griffsystem für bequemes Manövrieren
AngebotBestseller Nr. 2
Makita PLM5120N2 Benzin-Mulchmäher 51 cm
  • Robuste Höhenverstellung in 3 Stufen (des Griffsystems)
  • 28 cm große Hinterräder mit Leichtlaufprofil, alle Räder doppelt kugelgelagert
  • Griff mit hochwertiger Ummantelung für angenehmes Greifgefühl
AngebotBestseller Nr. 3
HYUNDAI Benzin-Rasenmäher LM5103G M (Mulchmäher mit 51cm Schnittbreite, kraftvoller 2.6kW / 3.5PS Hyundai Motor, Mulcher, Benzinmäher)
  • kleiner, leichter und robuster Mulchmäher mit 51 cm Schnittbreite und Seitenauswurf
  • sehr kräftiger, sparsamer und zuverlässiger HYUNDAI Motor mit 2.6 kW (3.5 PS) bei 2.800 U/min, 139ccm, OHV
  • doppelt kugelgelagerte, große, rasenschonende Räder, zentrale 6-fache Höhenverstellung (25-75 mm)
AngebotBestseller Nr. 4
WOLF-Garten Elektro-Rasenmäher A 370 E; 18AKHJH2650
  • Für Rasenflächen bis zu 300 - 500 m²
  • Schnittbreite: 37 cm
  • Motor: WOLF-Garten E-Power, 1.600 Watt, 2950 /min
AngebotBestseller Nr. 5
BRAST Benzin Rasenmäher incl. Selbstantrieb 2,0kW (2,7PS) Motormäher Mäher Benzinmäher Trimmer kugelgelagerte Big-Wheeler-Räder Stahlblechgehäuse Easy Clean 40cm Schnittbreite
  • Der 2018er BRAST Benzin Rasenmäher BRB-RM-16100, der leistungsstarke und zuverlässige Bestseller mit 40cm Schnittbreite und 2,0kW (2,7PS) Markenmotor
  • Das Besondere: Der Mäher verfügt über einen in dieser Preislage unüblichen Selbstantrieb
  • Leistungsstarker 4 Takt-Markenmotor, Selbstantrieb mit Leichtlauf-Getriebe, kugelgelagerte Big-Wheeler-Räder, 7-stufige zentrale Schnitthöhenverstellung, dem genialen Easy-Clean-Reinigungssystem sowie einem äusserst robusten Stahlblechgehäuse
AngebotBestseller Nr. 6
IKRA Benzin Rasenmäher Mulcher IBRM 2351 TL Radantrieb 4-Takt-Motor Tonino Lamborghini 4 kW 223cm³ 51cm Schnittbreite
  • Kraftvoller und leistungsstarker Tonino Lamborghini 4-Takt OHV Motor / starke 4, 0 kW / Hubraum 223cm³ / sparsames Kraftpaket: 25% weniger Verbrauch und 25% höhere Leistung
  • 4 in 1: Fangen, Mulchen, Heckauswurf und Seitenauswurf / inkl. Mulchkit und Fangkorb mit großem 70 Liter Volumen / leichte Fangkorbentnahme / Choke / robustes gehärtetes Metallmesser
  • 7-fach Höhenverstellung der Schnitthöhe 30-70mm / extra große Schnittbreite 510mm / witterungsbeständig und langlebig: pulverbeschichtetes Stahlgehäuse
AngebotBestseller Nr. 7
HYUNDAI Elektro-Rasenmäher LM3301E (Mulchfunktion, 1300W, Schnittbreite 33 cm, 35L Fangkorb, 5-fache Höhenverstellung 25-65 mm, Elektro-Mäher, Mulchmäher, Mulcher)
  • 33 cm Schnittbreite, leicht, handlich, kompaktes Design, Gewicht - 8.8 kg
  • 1300 W starker Elektromotor, 3600 U/Min, leise
  • Zentrale 5-fache Höhenverstellung (25-65 mm). Rasenkamm für randnahes Mähen.

Letzte Aktualisierung am 11.12.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Was ist ein Mulchmäher?

Ein Mulchmäher verfügt über rotierende Klingen, mit denen das Schnittgut zerkleinert und anschließend wieder direkt auf die Rasenfläche verteilt wird. Im Endeffekt rieselt das zerkleinerte Gras zurück in ihre Grasnarbe. Gleichzeitig wird das Gerät als Dünger eingesetzt, bei dem die betroffenen Stellen mit ausreichend Nährstoffen versorgt werden. Mithilfe eines Mulchmähers werden die natürlichen Ressourcen der Natur mit der im Gerät verbauten Recycling-Technik genutzt. Auch die Einsatzbereiche können sich unterscheiden. Meistens findet ein Mulchmäher Verwendung in herkömmlichen Freizeitgärten. Doch auch Spiel- oder Zierrasen sind beliebte Anwendungsgebiete. Angetrieben wird er mithilfe eines Benzin- oder Elektromotors.

Wie funktioniert ein Mulchmäher?

Beim Mulchen wird das Gras mithilfe von einem Schneidewerk oder einer speziellen Klinge in kleine Teile zerhäckselt. Anschließend werden die kleinen Graspartikel verwirbelt, damit sie nicht zu stark verkleben. Rasenmäher fangen das Gras in einem Korb auf.

Bei einem Mulchmäher fällt das zerschnittene Gut als Mulch zurück auf den Rasen. Da das Gras beim Zerschneiden verrottet, gelangen die Nährstoffe auf eine natürliche Weise in den Boden. Es schont nicht nur den Garten, sondern stellt eine umweltfreundliche Methode der Gartenpflege dar.

Speziell Landwirte nutzen diese Art des Mähens schon länger, damit der Boden für die kommende Ernte mit besseren Nährstoffen versorgt werden kann. Laut unterschiedlichen Studien erzielen Mulchmäher eine bessere Wirksamkeit als Mineraldünger. Im Garten entsteht durch Mulchmähen ein viel dichterer Rasenwuchs. Zudem wirkt er um einiges grüner und gesünder. Eine konventionelle Rasenpflege kann mit den Vorteilen eines Mulchmähers nicht mithalten.

Welche Arten von Mulchmähern gibt es?

Wie auch bei anderen Geräten, die ausschließlich zur Pflege dienen, gibt es unterschiedliche Varianten. Die Unterschiede beim Mulchmäher liegen meist in der Form und seinen Abmessungen. Auch das Einsatzgebiet spielt bei der Wahl eine wichtige Rolle. Bei der Auswahl stehen dem Nutzer gekröpfte oder zweizähnige Messer zur Verfügung. Gekröpfte Messer lassen sich an ihrer Flügelform erkennen und eignen sich für kurzes und trockenes Gras. Wer mit hohem Gras arbeiten muss, der sollte auf zusätzliche Schlitzen achten. Ein Zweizahn-Mulchmesser ist mit vertikalen Messern versehen, welches bei der Bearbeitung von dichtem Gras genutzt wird. Weitere Unterschiede bei einem Mulchmäher lassen sich im Antrieb erkennen. Der Mulchmäher lässt sich in folgende Arten einteilen:

Benzin-Motor

Mit Benzin angetriebene Geräte werden vor allem für größere Rasenflächen verwendet. Ab einer Fläche von 400 Quadratmeter kann sich der Kauf eines Benzinmotors bereits bezahlt machen. Allerdings greifen die meisten Nutzer auf einen Benziner zurück, wenn Flächen von einer Größe zwischen 600 und 700 Quadratmeter zu bearbeiten sind. Verglichen mit den anderen Varianten ist ein Benziner relativ laut. Außerdem müssen sie regelmäßig gewartet werden, um spätere Überraschungen zu vermeiden. Mit zur Wartung gehören die Kontrolle des Öls sowie der Ölwechsel. Zudem müssen die einzelnen Motorteile wie beispielsweise die Zündkerze gereinigt werden. Weiterhin sollte man vor jeder Inbetriebnahme den Tank auf ausreichend Sprit prüfen.

Elektro-Motor

Neben den Benziner gibt es noch Mulchmäher mit einem Elektro-Antrieb. Diese sind meist mit einem langen Kabel ausgerüstet. Wer seine Reichweite erhöhen möchte, muss im Notfall auf ein Verlängerungskabel zurückgreifen.

Elektronisch angetriebene Geräte sind nicht für jede Rasenfläche geeignet. Aufgrund des Kabels und der Stromquelle eignen sich Elektromäher häufig nur für Flächen, die nicht größer als 400 Quadratmeter sind. Viele Bäume oder andere Hindernisse könnten für das Kabel ein Problem werden. Aus diesem Grund sollte die zu mähende Rasenfläche relativ frei von Hindernissen sein. Beim Einsatz sollte man sicherstellen, dass niemand über das Kabel fährt. Ihre Vorzüge haben Elektro-Motoren durch ihre kaum wahrzunehmende Lautstärke.

Mähroboter

Mähroboter bzw. Rasenroboter arbeiten ausschließlich als Muchmäher, da ein Behälter aufgrund der geringen Größe nur wenig Sinn ergeben würde. Da sie in der Regel jeden Tag arbeiten, kann häufig schon nach wenigen Wochen ein außergewöhnlich gutes Mähergebnis erzielt werden. Ein weiterer Vorteil von Rasenmäher Robotern liegt in der hohen Zeitersparnis.

Der wohl größte Nachteil bei Mährobotern besteht darin, dass der Anschaffungspreis vergleichsweise hoch ist.

Antrieb mit Akku

Zuletzt gibt es noch Mulchmäher, die über einen Akku angetrieben werden. Verglichen mit den anderen beiden Arten wird weder Kraftstoff noch eine Stromquelle benötigt. Damit die Akkus bei der Verwendung nicht zu sehr beansprucht werden, fallen sie etwas kleiner aus. Doch genau hier entsteht ein entscheidender Vorteil. Durch ihre geringe Größe sind sie äußerst wendig und können flexibel eingesetzt werden. Selbst bei Betrieb sind sie kaum zu hören. Da der Akku recht klein ist, eignet sich der Akkubetrieb nur für kleine Flächen. Nach der Arbeit sollte der Akku gleich wieder aufgeladen werden, um für den nächsten Einsatz bereit zu sein. Jede Art von Mulchmäher verfügt über seine eigenen Vor- und Nachteile. Im Endeffekt richtet sich die Wahl auf die eigenen Bedürfnisse.

Wo liegen die Vor- und Nachteile eines Mulchmähers?

Mulchmäher sind eine gute Alternative zum klassischen Rasenmähen. Wie bereits erwähnt bietet der Markt unterschiedliche Varianten an. Im Folgenden ein kurzer Überblick über die Vor- und Nachteile eines Mulchmähers.

Vorteile

Der wohl größte Vorteil bei einem Mulchmäher ist die Arbeitsersparnis. In einem Gang wird das Gras zerschnitten und als Dünger für den Boden verwendet. Entsorgungsarbeiten fallen somit weg, da kein Fangkorb zu entleeren ist. Insgesamt lassen sich Zeitersparnisse von bis zu 30 Prozent herausholen. Laut unterschiedlichen Untersuchungen stellte sich heraus, dass Mulchmähen neben seinen wirtschaftlichen Gesichtspunkten auch für ökologische Zwecke sinnvoll sein kann. Natürliches Düngen mit dem eigenen Rasenschnitt hat den Vorteil, dass das Schnittgut ohne zusätzliche Düngemittel recycelt wird.

Das spart nicht nur den Geldbeutel, sondern auch Grundwasser. Nebenbei kann auf zusätzliches Gießwasser im Sommer verzichtet werden. Die im zerschnittenen Gras enthaltenden Nährstoffe versorgen den Boden nach und nach. Auf dem Markt gibt es nicht viele umweltfreundliche Geräte zum Düngen. Insbesondere der Umweltaspekt spricht für die Nutzung eines Mulchmähers. Darüber hinaus erhöht sich die Qualität des Rasens. Aufgrund der natürlichen und konstanten Düngung profitiert der Rasen mit einem satten Grünton und einer dichten Grasnarbe. Zusammengefasst spart ein Mulchmäher viel Zeit, Kosten und liefert einen gesunden und umweltfreundlichen Rasen.

Vorteile im Überblick:

  • Zeit- und Kostenersparnis
  • Qualität des Rasens erhöht sich
  • Umweltfreundlich

Nachteile

Neben den Vorteilen gibt es auch den ein oder anderen Nachteil zu erwähnen. Mulchmäher verfügen im Prinzip über die gleichen Eigenschaften wie ein Rasenmäher. Allerdings erhält man die besten Ergebnisse zur auf trockenem Rasen. Bei falscher Arbeitsweise können Klumpen die Folge sein. Diese lassen sich allerdings mit einer geringeren Fahrgeschwindigkeit vorbeugen. Die besten Ergebnisse lassen sich bei Rasen mit einer Höhe von 7 Zentimetern erreichen. Höheres Gras kann nur durch mehrere Mähgänge bearbeitet werden. Das kostet vor allem Zeit.

Was sollte ich beim Kauf eines Mulchmähers beachten?

Um den besten Mulchmäher für den Garten zu finden, gibt es auf einige Kriterien beim Kauf zu achten.

Energieversorgung

Mulchmäher können mit Benzin, Elektro oder einem Akku angetrieben werden. Benziner eignen sich hervorragend für größere Flächen ab 700 Quadratmeter. Dafür sind sie lauter als ihre Konkurrenten. Ebenfalls nicht verzichtet werden darf auf eine regelmäßige Wartung, um Verschleiß und Beschädigungen zu verhindern. Elektromodelle punkten in Sachen Kraftstoffbereich. Sie lassen sich einfach bedienen und sind auf keine besondere Wartung angewiesen. Ein weiterer Pluspunkt ist ihre geringe Arbeitslautstärke.

Aufgrund der notwendigen Stromquelle und des Kabels eignen sich elektronisch betriebene Geräte eher für kleine bis mittlere Flächen. Mulchmäher mit Akku sind klein, wendig und benötigen keine Stromquelle. Sie sparen Platz und lassen sich leicht verstauen. Nichtsdestotrotz müssen sie wegen ihres kleinen Akkus öfters aufgeladen werden. Schon aus diesem Grund sind sie für die Bearbeitung von größeren Rasenflächen ungeeignet.

Leistung

Der Punkt Leistung bezieht sich lediglich auf die Modelle, die mit Benzin oder Elektronik betrieben werden. Der Stromverbrauch eines Mulchmähers lässt sich über die Wattzahl ermitteln. Dabei beziehen sich die Hersteller immer auf die schwierigsten Bedingungen, in dem das Gerät eingesetzt werden könnte. Viel mehr Leistung benötigen Mulchmäher, die mit Radantrieb arbeiten. Modelle, die sich per Hand schieben lassen, benötigen weniger Leistung.

Die Entscheidung richtet sich nach dem Käufer und seiner Arbeitsmotivation. Er muss entscheiden, ob ein Radantrieb erforderlich ist oder nicht. Weiterhin können Teile wie ein Lüfterantrieb zu einem erhöhten Stromverbrauch führen. Deswegen sollte der Mulchmäher nur dann laufen, wenn er auch wirklich benötigt wird.

Startsystem

Ein weiteres Kriterium umfasst das Startsystem. Unterschieden werden zwischen den beiden System Seilzug- und Elektrostarter. Bei einem Seilzugsystem wird das Seil durch einen Handzug aus dem Gerät gezogen und startet den Motor. Bei einem Elektrostarter genügt das Betätigen eines Schalters, um den Mäher in Betrieb zu nehmen.

Schnittbreite

Sehr wichtig bei einem Mulchmäher ist die Schnittbreite und die Schnitthöhe. Bei der Schnittbreite gilt: Je größer die Schnittbreite, desto kürzer die Mähzeit. Hierbei sollte man beachten, dass Geräte mit einer großen Breite nicht sehr wendig sind. Enge und verwinkelte Stellen können durchaus zu einem Problem werden. Wer über viele Bäumen und Hecken verfügt, sollte eher auf Modelle mit einer kleineren Schnittbreite zurückgreifen.

Schnitthöhe

Viele Hersteller bieten ihre Produkte mit einer Schnitthöhe zwischen 15 und 40 Millimeter an. AM besten sollte sich die Höhe stufenlos verstellen lassen. Denn gerade beim Mulchen muss vor allem hohes Gras mehrfach gemäht werden. So lässt sich der Rasen Stufe für Stufe kürzen.

Sicherheit

Sicherheit spielt auch bei Mulchmähern eine wichtige Rolle. Schon beim Kauf sollte man darauf achten, dass das Gerät bestimmte Sicherheitsbedingungen erfüllt. Anhand eines GS-Zeichens lässt sich erkennen, ob das Gerät speziell geprüft wurde oder nicht. Bei Elektromähern sollte ein FI-Schutzschalter zur Verfügung stehen. Weiterhin empfiehlt sich ein Sicherheitsbügel, der genug Abstand von Person und Maschine vermittelt.

Geräuschentwicklung

Je nach Umgebung legen viele Personen großen Wert auf die Betriebslautstärke des Mulchmähers. Diese bewegt sich im Schnitt zwischen 85 und 100 db. Wer an dicht besiedelten Wohngebieten wohnt, sollte auf möglichst leise Modelle zurückgreifen. Empfehlenswert sind Elektro- oder Akkumodelle, dessen Vorteile in der Lautstärke liegen. Mit Benzin angetrieben Geräte sind etwas lauter und können die Nachbarschaft verärgern.

Gewicht

Leichte Modelle lassen sich besser verstauen und sparen einiges an Platz. Allerdings besitzen schwere Modelle über einen besseren Stand und sind dadurch stabiler. Die Gewichtsfrage richtet sich an die persönlichen Bedürfnisse.

Auswurfrichtung

Der letzte Punkt befasst sich mit der Auswurfrichtung des Mulchmähers. Grundsätzlich gibt es Modelle mit einem Seiten- oder Heckauswurf. Die Richtung ergibt sich aus der zu mähenden Fläche und dem dabei anfallenden Gras. Als Entscheidungshilfe wurden Geräte entwickelt, die beide Ausführungen ermöglichen.

Pflege und Reinigung von einem Mulchmäher

Die Reinigung und Pflege des Mulchmähers sollte nicht vernachlässigt werden. Diese sollte bei Möglichkeit in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. Die Grundreinigung beinhaltet eine gründliche Säuberung des Gehäuses. Vor allem bei Stahlgehäusen kann bei mangelnder Pflege Korrosion entstehen. Fest angesetzter Schmutz lässt sich durch eine harte Bürste entfernen. Das komplette Mulchgerät kann mit einem nassen Lappen gesäubert werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Motor und Antrieb. Gashebel, Startbügel und Radlager sollten mit einem harzfreien Öl behandelt werden.

Ausgespart werden müssen die Antriebsstelle sowie die Messerwelle. Um stets eine gute Messerqualität zu erreichen, sollten die Messer von einem Experten nachgeschärft werden. Speziell bei Benzinern sollte der Ölwechsel alle 25 Betriebsstunden erfolgen. Dieser kann auch bequem selbst vorgenommen werden. Der Motor muss lediglich etwas warm sein. Anschließend lässt man das Öl durch die Ablassschraube fließen und gießt neues ein. Zündkerze und Luftfilter sollten mindestens einmal im Jahr durch neue ersetzt werden.

Fazit zur Mulchmäher Test – Übersicht

Ein Mulchmäher eignet sich vor allem für Personen, die gerne ihren Rasen pflegen. Sie zerkleinern nicht nur den Rasen, sondern dienen auch als natürlicher Dünger für den Boden. Das Schnittgut muss nicht entsorgt werden und bietet eine Menge Einsparmöglichkeiten. Erhältlich sind Mulchmäher als Benzin-, Elektro- oder Akkuantrieb. Jede Variante besitzt ihre eigenen Vor- und Nachteile. Für größere Flächen empfiehlt sich ein Benzinmotor.

Wer viel Wert auf Wendigkeit legt, ist mit einem Elektro- oder Akkumotor gut bedient. Beim Kauf sollten Dinge wie Schnitthöhe, Schnittbreite, Leistung und Antrieb berücksichtigt werden. Am besten sind Modelle mit einer stufenlosen Regulierung. So lässt sich das Gras Schritt für Schritt zerkleinern. Verglichen mit einem herkömmlichen Rasenmäher kann der Mulchmäher vor allem in Sachen Umweltfreundlichkeit punkten.

Häufig ist für die Kaufentscheidung das Lesen eines unabhängigen Mulchmäher Tests sinnvoll.

Mulchmäher
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