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Orchideenerde Test-Überblick, Vergleich und Kaufberatung 2019/2020

Die besten Orchideenerden im Vergleich

Orchideen sind fast überall auf der Erde anzutreffen. Sie sind außerordentlich schön und haben einen großen dekorativen Wert. Heute kennt man ungefähr 30.000 unterschiedliche Orchideenarten. Wer diese exotischen Blüten gerne im eigenen Haus haben möchte, sollte auf jeden Fall auf gute Orchideenerde zurückgreifen. Damit gelingt die Aufzucht sehr gut und auch Hobbygärtner können damit sehr gute Erfolge erzielen.

Was ist Orchideenerde?

Bei Orchideenerde handelt es sich nicht um Blumenerde im herkömmlichen Sinn. Da Orchideen Luftwurzler sind, beziehen sie ihre Nährstoffe aus der Luft der Umgebung. Wenn eine Orchidee in herkömmliche Blumenerde eingetopft wird, können die Luftwurzeln nicht atmen und die Orchidee fängt an zu faulen und einzugehen.
In ihrer natürlichen Umgebung siedeln sich Orchidenen meist auf Bäumen an. Ihre Luftwurzeln liegen dann völlig frei. Das Regenwasser wird von der Orchidee über die Wurzeln aufgenommen. Das restliche Wasser läuft einfach ab.
Für Topforchideen wird spezielle Orchideenerde angeboten. Diese Erde ist eigentlich ein Substrat. Das Substrat nimmt Wasser auf und lässt die Orchidee trotzdem atmen. Das Substrat besteht in der Regel aus Rinde, Torf, Kokosfasern und einigen anderen Substanzen und ist im Vergleich zu herkömmlicher Blumenerde sehr grob in der Konsistenz.

Orchideen Erde, darauf sollten Sie achten – Profitipps vom Gärtner

Die aktuellen top 5 Bestseller für Orchideenerde im Vergleich:

Bestseller Nr. 1
COMPO SANA Orchideenerde mit 8 Wochen Dünger für alle Orchideenarten, Kultursubstrat aus Pinienrinde, 10 Liter
  • Gebrauchsfertige Spezialerde aus hochwertiger Pinienrinde inklusive Start-Düngung für bis zu 8 Wochen, Ideal für alle Orchideenarten
  • Für kräftige Pflanzen und schöne Blüten: Optimale Nährstoffversorgung dank enthaltener Start-Düngung, Ideale Sauerstoffversorgung und Vermeidung von Staunässe dank lockerer und luftiger Struktur
  • Einfache Handhabung beim Umtopfen: Entfernen von faulen Wurzeln und alter Erde, Einsetzen der Orchidee mit einer leichten Drehbewegung in den neuen, etwas größeren Topf, Portionsweises Auffüllen des Topfes mit Erde
Bestseller Nr. 2
Seramis Ton-Granulat für Orchideen, Spezial-Substrat, 7 Liter
  • Ideale Alternative zu herkömmlichen Orchideen-Substraten (100%iger Ersatz): Natürliches Pflanz-Granulat aus Ton und hochwertiger Pinienrinde für Orchideen
  • Kräftiges Pflanzenwachstum: Dosierte Abgabe von Wasser und Nährstoffen je nach Pflanzenbedarf, Größere Ton-Körner und Pinienrinde, Optimale Belüftung der empfindlichen Wurzeln dank offener und lockerer Struktur
  • Einfaches Umtopfen der Orchidee vor oder nach der Blühphase in einen etwas größeren Topf mit Drainage, Einsetzen der Orchidee und Auffüllen des Topfes mit Spezial-Substrat, Leichtes Klopfen gegen den Topf zur optimalen Verteilung um die Wurzeln
Bestseller Nr. 3
Substral Orchideenerde - 5 l
  • 5 Liter Sack
  • Ideal für die hohen Ansprüche von Orchideen
  • Angereichert mit SUBSTRAL Dünger
Bestseller Nr. 4
Orchideenerde 10 L ● Erde für alle Orchideen ● zum Umtopfen und mit 100 Tage Dünger ● fein
  • Orchideenerde mit Weißtorfbröckchen und Dekorrinden für eine optimale Drainage
  • Blumenerde für Orchideen enthält organischen Dünger für 100 Tage
Bestseller Nr. 5
Floragard Orchideenerde torffrei 5 L • für Phalaenopsis und andere Orchideenarten • mit Premium-Dünger und Pinienrinde
  • Spezialerde für die besonderen Ansprüche Ihrer Zimmerorchideen
  • Die einzigartige Wirkstoffkombination sorgt für ideale Lebensbedingungen
  • Kräftige und vitale Pflanzen dank dem wertvollen Naturdünger Guano

Letzte Aktualisierung am 5.04.2020 /Verfügbarkeit sind zum angegebenen Datum zutreffend und können sich jederzeit ändern./Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Aus was besteht Orchideenerde?

Botaniker und Experten haben Orchideenerde speziell nach den Bedürfnissen von Orchideenpflanzen entwickelt. Sie unterscheidet sich stark von herkömmlicher Blumenerde.
Orchideenerde besteht meist aus fein zerkleinerte Pinienrinde, wobei in der Erde auch gröbere Stücke der Pinienrinde enthalten sein können. Die Pinienrinde ist mit feinem und nährstoffhaltigem Torf versetzt.
Je nach Hersteller enthält Orchideenerde außerdem kohlensauren Kalk und Dünger, damit das empfindliche Wurzelwerk der Orchidee sich voll entfalten kann.
Orchideenerde ist besonders luftig und besitzt ausreichend Hohlräume, damit die Wurzeln der Orchideenpflanze ausreichend Luft und Sauerstoff erhalten, die die Pflanze für ein gesundes Wachstum benötigt.

Wann ist der Einsatz von Orchideenerde sinnvoll?

Orchideenerde ist besonders luftig und sauerstoffhaltig. Daher bietet sie den filigranen Wurzeln der Orchideenarten einen perfekten Halt, worauf die Pflanze ihr Wachstum aufbauen kann.
Bei normaler Blumenerde, die normalerweise im Handel erhältlich ist, ist das nicht der Fall. Im Vergleich zu Orchideenerde ist sie zu fest und schwer. Sie würde die Orchideenpflanze nur schlecht mit Sauerstoff versorgen. Die Wurzeln könnten in der feuchten Erde leicht verfaulen.
Somit ist geeignete Orchideenerde die besser Wahl und hilft der Orchideenpflanze erfolgreich zu wachsen.

Welche Arten von Orchideenerde gibt es?

Bei Orchideensubstrat unterscheidet man zwischen organischem und anorganischem Substrat. Organische Substrate sind aus lebender Biomasse entstanden. Dazu gehören alle Rindensubstrate, Kokosfasern, Holzfasern, Kork, Nussschalen, Moos und auch normale Blumenerde.
Anorganische Substrate stammen von nicht belebter Biomasse. Dazu gehören Styropor, Steinwolle, Sand, Blähton, Perlite oder Kalk.
Organische Substrate werden mit der Zeit von Mikroorganismen zersetzt, während das bei anorganischen Substraten nicht der Fall ist.
Die verschiedenen Orchideenarten haben verschiedene Ansprüche an das Substrat, in dem sie gut gedeihen. Die Phalaenopsis Orchidee ist nicht sehr anspruchsvoll und gedeiht gut in mittelgroben Rindensubstrat.
Orchideen der Gattung Vanda besitzen sehr lufthungrige Wurzeln und sollten in sehr grobes Rindensubstrat eingepflanzt werden.
Orchideen mit feinen Wurzeln und sehr junge Pflanzen sollten in feines Orchideensubstrat, das z. B. mit Kokosfasern gemischt ist und Kork, Holzkohle oder Perliten als Zusatz hat, eingepflanzt werden.
Frauenschuhorchideen der Gattung Phragmipedium gedeihen gut in reinem Sphagnum-Moos.
Die groß wachsenden Cymbidium-Orchideen bevorzugen ein Gemisch aus grober Rinde und Humus.

Wo liegen die Vor- und Nachteile von Orchideenerde?

Orchideenerde besteht meist aus hochwertiger Pinienrinde und anorganischem porösen Material. Das anorganische Material nimmt Wasser und Nährstoffe auf, wodurch der Orchidee ermöglicht wird, soviel Feuchtigkeit aufzunehmen, wie sie benötigt. Die groben Rindenstücke hingegen sind wichtig für die Belüftung der Wurzeln der Orchidee. So wird Staunässe vermieden und die Wurzeln bleiben gesund.
Außerdem sind in Orchideenerde meist Zugaben von Dünger enthalten, sodass die Pflanze mit allen nötigen Nährstoffen versorgt wird.


Der Nachteil bei Orchideenerde liegt darin, dass oft schlechte Qualitäten angeboten wird. Daher sollten Sie beim Kauf immer auf eine gute Qualität achten.

Was sollte ich beim Kauf von Orchideenerde beachten?

Wenn Sie Orchideenerde kaufen, sollte die Rinde, die für das Substrat verwendet wird, von Pinien stammen. Pinienrinde zersetzt sich nur sehr langsam, wodurch das Substrat länger haltbar ist.
Achten Sie weiterhin darauf, dass der Torfanteil nicht höher als 30 Prozent ist. Torf speichert Wasser extrem gut und lässt daher nur wenig Luft durch, die die Wurzeln der Orchidee aber unbedingt benötigt.
Minderwertiges Substrat kann Schädling enthalten.

Sie sollten also auf hochwertiges Substrat achten. In manchem Substrat sind Trauermücken zu finden. Wenn sie die Packung öffen und dabei kleine Fliegen bemerken, verwenden Sie das Substrat besser nicht. Die Trauermücken selbst sind ungefährlich für Ihre Orchidee, aber ihre Larven im Substrat sind es.

Bei vielen Herstellern können Sie zwischen feinkörnigem und grobkörnigem Substrat wählen. Welches Substrat Sie wählen, hängt von der Dicke der Wurzeln Ihrer Orchidee ab. Grobes Substrat eignet sich für dicke Wurzeln, während feines Substrat sich eher für junge Orchideen oder solche mit dünnen Wurzeln eignet.

Vor gedüngtes Orchideensubstrat versorgt Ihre Orchidee bis etwa acht Wochen mit allen nötigen Nährstoffen. Wenn Sie die Pflanze neu einpflanzen, sollten Sie entsprechend lange mit der ersten zusätzlichen Düngung warten.

Wie erkennen Sie hochwertige Orchideenerde?

Hochwertige Orchideenerde besteht aus groben Pinienrindenstücken.
Sie ist frei von Schädlingen, wie z. B. Trauermücken.

Wie viel kostet Orchideenerde?

Ein drei Liter Sack mit hochwertiger Orchideenerde kostet zwischen 5 und 7 Euro. Ein fünf Liter Sack ist für 10 bis 12 Euro erhältlich.

Was sollte ich beim Einsatz von Orchideenerde beachten?

Wie bereits erwähnt, sollte für jede Orchideenart die richtige Erde gewählt werden. Generell gilt, dass grobes Substrat für Orchideen mit dickeren Wurzeln und feineres Substrat für Orchideen mit dünneren Wurzeln genommen werden sollte.
Vor dem Umtopfen sollte die Orchidee vom alten Substrat befreit werden. Dabei muss vorsichtig zu Werke gegangen werden, damit die Wurzeln nicht beschädigt werden. Vertrocknete Wurzeln sollten abgeschnitten werden. Der Orchideentopf sollte nicht zu groß Gewählt werden. Orchideen bevorzugen enge Töpfe.


Geben Sie zuerst eine Schicht Substrat in den Topf. Dann legen Sie die Enden der Wurzeln in den Topf. Drehen Sie dabei den Topf in eine Richtung, damit die Wurzeln sich langsam in den Topf hinein drehen. Wenn alle Wurzeln im Topf sind, füllen Sie den Topf mit dem frischen Substrat auf. Klopfen Sie dabei den Topf leicht auf den Tisch, sodass das Substrat von oben nach unten durchrieselt. Die Zwischenräume zwischen den Wurzeln sollten gut mit Substrat gefüllt sein.
Nach dem Umtopfen sollte die Orchidee mehrere Tage nicht gewässert werden, damit sich eventuell entstandene Schäden an den Wurzeln schließen können.

Wie oft muss die Erde gewechselt werden?

Erfahrende Gärtner raten, eine Orchidee alle zwei bis drei Jahre in ein größeres Gefäß umzutopfen. Zu diesem Zeitpunkt ist der alte Topf vollkommen durchwurzelt und einzelne Stränge wachsen bereits aus der Bodenöffnung heraus. Die beste Zeit, eine Orchidee umzutopfen ist das Frühjahr, kurz bevor der neue Austrieb einsetzt. Zu dieser Zeit sind die Lichtverhältnisse ideal, damit die Orchidee sich nach dem Umtopfen schnell wieder regenerieren kann.

Tipps, um Orchideen umzutopfen:

Ist Orchideenerde auch für andere Pflanzen geeignet?

Genau der Punkt, der die Orchideenerde für Orchideen so ideal macht, macht sie ziemlich ungeeignet für andere Pflanzen. Für normale Zimmerpflanzen ist das Orchideensubstrat zu durchlässig und sie haben erstens keinen festen Halt darin und bekommen zweitens nicht ausreichend Wasser und Nährstoffe.

Kann man Orchideenerde selber machen?

Wenn Sie Ihre Orchideenerde selbst herstellen wollen, können Sie auf eine ganze Anzahl von Zutaten zurückgreifen. Es ist nur wichtig, darauf zu achten, dass die Orchideenerde Feuchtigkeit speichern kann, aber den Luftwurzeln ausreichend Platz zum Atmen lässt.
Achten Sie darauf, dass Ihre Zutaten frei von Schädlingen sind. Wenn sie Zutaten aus der Natur nehmen möchten, sollten Sie diese 30 Minuten über Wasserdampf desinfizieren. Es ist jedoch sicherer, die Zutaten im Fachhandel zu beziehen.
Orchideenerde besteht aus:

Orchideenerde selber machen (Videoanleitung)

Pinienrinde

Pinienrinde ist die Grundlage für Orchideenerde. Die grobe Struktur der Rinde sorgt dafür, dass das Substrat luftduchlässig bleibt. Außerdem kann die Rinde Feuchtigkeit gut speichern und gibt sie beim Trocknen wieder an die Umgebung ab. Pinienrinde zersetzt sich ziemlich langsam, wodurch die Haltbarkeit des Substrats erhöht wird.

Blähton

Blähton ist ein besonders guter Feuchtigkeitsspeicher. Er gibt diese Feuchtigkeit nach und nach wieder an die Umgebung ab. Die Salze, die in Orchideendünger enthalten sind, binden sich auch gut mit dem Blähton, sodass dieser nach einiger Zeit „versalzt“. Aus diesem Grund sollte nicht zu viel Blähton in dem Substrat enthalten sind. Blähton am Boden des Topfes ergibt auch eine sehr gute Drainage.

Kork oder Korkschrot

Kork speichert keine Feuchtigkeit, er eignet sich aber gut, um die Luftdurchlässigkeit des Substrates zu erhöhen. Wenn Sie alte Korken verwenden wollen, achten Sie darauf, dass sie sauber sind. Weinrückstände können beseitigt werden, indem die Korken einige Zeit in klarem Wasser eingeweicht werden.

Perlite

Perlit ist ein Naturglas. Es ist gut geeignet, um die Luftdurchlässigkeit des Substrates zu erhöhen. Eine gute Durchlüftung der Orchideenerde vermeidet Staunässe und die Bildung von Schimmel. Perlit ist frei von Salzen, ist pH-neutral und das Substrat sackt nicht zu sehr ab.

Sphagnum (Moos)

Sphagnum speichert ebenfalls sehr gut Feuchtigkeit. Außerdem wirkt es desinfizierend. Es wird vor allem für Orchideen mit sehr kleinen, schwachen Wurzeln empfohlen. Es kann auch hilfreich bei durch Krankheit geschwächten Orchideen sein.
Allerdings verrottet das Sphagnum sehr schnell. Orchideen, die darin gepflanzt wurden, sollten nach etwa einem Jahr in neues Sphagnum gepflanzt werden. Sphagnum ist geschützt und darf daher in freier Natur nicht gesammelt werden.
Im Handel sind Sphagnum (Moos)-Platten erhältlich. Diese weicht man ein, trocknet sie wieder und zerkleinert sie dann.

Holzkohle

Holzkohle saugt Giftstoffe auf und sorgt dafür, dass sich Bakterien nicht in der Orchideenerde ausbreiten. Holzkohlenpulver wird auch gerne verwendet, wenn Orchideen zurückgeschnitten werden. Das Pulver wird dann auf Schnittstellen aufgetragen und verhindert ein Eindringen von Bakterien.

Torf/Weisstorf

Torf ist ein sehr guter Feuchtigkeitsspeicher. Er verringert jedoch die Luftdurchlässigkeit des Substrats, sodass es langsamer abtrocknet. Daher sollte Orchideenerde maximal zu einem Drittel aus Torf bestehen. Torf wirkt auch senkend auf den pH-Wert des Substrates.
Aus diesen Zutaten lassen sich viele Anleitung für Orchideenerdee für Orchideenerde ableiten. Wichtig ist, dass Orchideenerde die folgenden Eigenschaften besitzt:

  1. Sie sollte Feuchtigkeit gut speichern können.
  2. Sie sollte möglichst luftdurchlässig sein.
  3. Sie sollte sich nicht zu schnell zersetzen.
  4. Sie sollte eine stabile Struktur besitzen.

Im Folgenden ein paar Anleitungen für Orchideenerdee, die mit wenig Aufwand hergestellt werden kann:

Anleitung 1 für Orchideenerde für epiphytische Orchideen:

  • 60 Prozent Pinienrinde
  • 10 Prozent Blähton
  • 10 Prozent Perlit
  • 10 Prozent Sphagnum
  • 10 Prozent Holzkohle

Anleitung 2 für Orchideenerde für epiphytische Orchideen:

  • 60 Prozent Pinienrinde
  • 20 Prozent Kork
  • 20 Prozent Holzkohle

Anleitung 3 für Orchideenerde für epiphytische Orchideen:

  • 60 Prozent Pinienrinde
  • 30 Prozent Kork
  • 10 Prozent Perlit

Anleitung 4 für Orchideenerde für kleine epiphytische Orchideen:

Kleine Orchideen mit besonders dünnen Luftwurzeln können grundsätzlich auch in die oben genannten Substrate eingepflanzt werden. Sie sollten dann allerdings die Zutaten in kleinere Stücke zerstoßen. Dieses Anleitung für Orchideenerde eignet sich besonders gut für kleine Orchideen mit dünnen Luftwurzeln.

  • 40 Prozent feine Pinienrinde
  • 30 Prozent feiner Torf
  • 20 Prozent Sphagnum
  • 10 Prozent Perlit

Anleitung 5 für Orchideenerde für lufthungrige, epiphytische Orchideen:

Dieses Anleitung für Orchideenerde ist besonders luftdurchlässig und eignet sich sehr gut für beispielsweise die Vanda-Orchidee.

  • 80 Prozent sehr grobe Pinienrinde
  • 10 Prozent Holzkohle
  • 10 Prozent Sphagnum

Orchideenerde Test-Übersicht und Vergleich: Fazit

Wenn Sie sich sehr lange an Ihren Orchideen erfreuen wollen, lohnt es sich, diese in spezielle Orchideenerde einzupflanzen. Die im Handel erhältlichen Orchideensubstrate sind dazu sehr gut geeignet. Wenn Sie selbst ausprobieren wollen, Orchideenerde herzustellen, orientieren Sie sich einfach an den von uns gelisteten Anleitung für Orchideenerdeen. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit Ihren Orchideen.

Aus was besteht Orchideenerde?

Orchideenerde besteht meist aus fein zerkleinerte Pinienrinde, wobei in der Erde auch gröbere Stücke der Pinienrinde enthalten sein können. Die Pinienrinde ist mit feinem und nährstoffhaltigem Torf versetzt.

Wann ist der Einsatz von Orchideenerde sinnvoll?

Orchideenerde ist besonders luftig und sauerstoffhaltig. Daher bietet sie den filigranen Wurzeln der Orchideenarten einen perfekten Halt, worauf die Pflanze ihr Wachstum aufbauen kann.

Wie erkennt man hochwertige Orchideenerde?

Hochwertige Orchideenerde besteht aus groben Pinienrindenstücken.
Sie ist frei von Schädlingen, wie z. B. Trauermücken.

Wie viel kostet Orchideenerde?

Ein drei Liter Sack mit hochwertiger Orchideenerde kostet zwischen 5 und 7 Euro. Ein fünf Liter Sack ist für 10 bis 12 Euro erhältlich.



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