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Tauchdruckpumpe Test-Überblick, Vergleich und Kaufberatung 2019/2020

tauchdruckpumpe test bild
Hier finden Sie die beste Tauchdruckpumpe für Ihre Bedürfnisse!

Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten Wasser zu fördern und abzusaugen. Eine Pumpe die das Fördern und Abpumpen von Wasser kinderleicht macht, ist die Tauchruckpumpe. Ein Klassiker der aus vielen Gärten nicht mehr wegzudenken ist.

Was ist eine Tauchdruckpumpe?

Eine Tauchdruckpumpe ist eine Pumpe, die das Wasser von einem gewissen Pegel aus, nach oben befördern kann. Bei einer Tauchdruckpumpe kann es sich dabei um ein fest verbautes aber auch um ein bewegliches Gerät handeln.

Die aktuellen top 5 Bestseller für Tauchdruckpumpen im Vergleich:

AngebotBestseller Nr. 1
Einhell Tauchdruckpumpe GC-DW 900 N (900 W, 6.000 l/h max. Fördermenge, 7m max. Eintauchtiefe, Edelstahlgehäuse, Schwimmerschalter, 2 Aufhängeösen)
  • Kraftvolle und robuste Tauchdruckpumpe mit 900 Watt Leistung und Schwimmerschalter für den Einsatz in Brunnen, Schächten, Zisternen und weiteren Klarwasser Reservoirs mit bis zu 7m Wassertiefe
  • Mehrstufiges Pumpenradsystem für die Förderung von stündlich bis zu 6.000 Liter Wasser
  • Korrosionsbeständiges Edelstahl Pumpengehäuse und hochwertige Gleitringdichtung für den langlebigen Einsatz bei der Regenwassernutzung
AngebotBestseller Nr. 2
Waldbeck Cisternica Tauchdruckpumpe, Edelstahl,1000W, 5500 l/h, automatischer Schwimmschalter, Förderhöhe: 40m max, Eintauchtiefe: 7m max, 10m Kabellänge, max.Wassertemperatur 35°C, Schutzklasse IPX8
  • LEISTUNGSSTARK: Die Waldbeck Cisternica Tauchdruckpumpe ist ein leistungsstarker Wasserförderer für den flexiblen Einsatz in Brunnen, Zisternen und Teichen.
  • HELFER BEI WASSERFÖRDERUNG und GARTENBEWÄSSERUNG: Durch ihre sehr starke Leistung ist die Edelstahlpumpe der ideale Helfer für jegliche Art der Wasserförderung und Gartenbewässerung.
  • FÖRDERMENGE: Mit einer Fördermenge von bis zu 5500 Litern pro Stunde bei einer max. Wassertemperatur von 35 °C kann sie kontinuierlich große Wassermengen bewegen, was sich auch  für den schnellen Wassertransfer bei Hochwasser anbietet.
AngebotBestseller Nr. 3
Einhell Tauchdruckpumpe GE-PP 1100 N-A (1100 W, max. 6000 l/h, 45 m Förderhöhe, max. Eintauchtiefe 12 m, Kabellänge 15 m, Überlastschalter, mit Automatikfunktion und Trockenlaufsicherung)
  • Die Einhell Tauchdruckpumpe sorgt mit 1.100 Watt für den nötigen Druck, um Klarwasser aus der Regenwasser-Zisterne, dem Wasserreservoir und -schacht oder dem Gartenbrunnen an die gewünschte Stelle zu befördern
  • Die maximale Fördermenge beträgt 6.000 Liter pro Stunde bis zu einer Förderhöhe von 45 Metern und einer maximalen Eintauchtiefe von 12 Metern. Ein mehrstufiges Pumpenrad sorgt für einen extra hohen Förderdruck
  • Die Tauchdruckpumpe ist mit einer Automatikfunktion ausgestattet, die das Gerät bei Wasseranforderung automatisch ein- und auch wieder ausschaltet. Dadurch ist die Pumpe auch zur Hauswasserversorgung (z.B. Toilettenspülung) bestens geeignet
AngebotBestseller Nr. 4
T.I.P. 30136 Tauchdruckpumpe Drain 6000/36 (950 W, max. 6.000 l/h, 34m Förderhöhe, Fremdkörper bis 2 mm, Stufenlos höhenverstellbarer Schwimmerschalter)
  • Die Tauchdruckpumpe DRAIN 6000/36 ist speziell konzipiert für den mobilen Einsatz. Zum Pumpen und zum Weiterleiten unter Druck von klarem Wasser bis zu 2 mm Korngröße aus Brunnen und Zisternen mit einem Durchmesser von min. 500 mm
  • Die Pumpe ist mit einem Schwimmschalter zum Schutz vor Beschädigungen durch Trockenlauf ausgerüstet. Sie kann zur Bewässerung bzw. zum Betreiben von Beregnern eingesetzt werden
  • Die Pumpe ist zur Automatisierung mit dem elektronischem Druckschalter BRIO 2000 M geeignet
Bestseller Nr. 5
Gardena Comfort Tauch-Druckpumpe 6000/5 automatic: Tauchpumpe mit 6.000 l/h Fördermenge, 1.050 W Motor, bis 12 m Eintauchtiefe, Schutz vor Trockenlauf, inkl. 15 m Befestigungsseil (1476-20)
  • Praktische Automatik: Eine integrierte Elektronik mit Druckschalter aktiviert die Pumpe bei Wasserbedarf (z. B. bei Betätigung der WC-Spülung) und schaltet sie danach automatisch wieder ab
  • Strapazierfähig: Die Pumpe ist aus hochwertigen Materialien hergestellt und verspricht somit eine lange Lebensdauer und einen sicheren Betrieb unter Wasser
  • Anwenderfreundlich: Ein robustes Befestigungsseil an der Pumpe befördert diese problemlos ins Nass oder bei Bedarf wieder nach oben. Ein handlicher Griff ermöglicht ein angenehmes Tragen der Pumpe

Letzte Aktualisierung am 5.04.2020 /Verfügbarkeit sind zum angegebenen Datum zutreffend und können sich jederzeit ändern./Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Tauchdruckpumpe Test/ Review:

Einhell Tauchdruckpumpe im Test

Beitrag vorlesen lassen:

Tauchdruckpumpe Test, Ratgeber und Vergleich (Audioversion)

Wie funktioniert eine Tauchdruckpumpe?

Damit eine Tauchdruckpumpe funktionieren kann, wird sie in Wasser eingesetzt. Sie muss zumindest bis zu einem gewissen Stück unter Wasser tauchen. Dabei braucht man keine Sorge um die Technik haben, da diese sich sicher verschlossen im wasserdichten Gehäuse der Pumpe befindet. Der elektrisch betriebene Motor treibt ein Schaufelrad über eine sogenannte Antriebsachse an. Das Rad saugt das Wasser an und transportiert es ab. Bei diesem Prozess schafft es eine Tauchpumpe auch, dass Wasser in weite Höhen zu transportieren. Dies ist im Gegensatz zu herkömmlichen Gartenpumpen, eine besondere Stärke von Tauchpumpen, denn diese sind darauf ausgelegt, dass Wasser in die Höhe zu transportieren.

Die integrierte Kreiselpumpe ist im Grunde eine einfache Strömungsmaschine welche mit der simplen Wirkung der Zentrifugalkraft arbeitet. Das Wasser wird über das Saugrohr durch die entstehende Kraft in die Kreiselpumpe geleitet und von dort aus mit dem Pumpenrad über die sogenannte Spiralbahn nach außen befördert.

In der Regel besteht ein Trockenlaufschutz durch den Schwimmschalter, welcher der Pumpe vermittelt, ob noch Wasser zum Befördern vorhanden ist oder nicht. So schaltet er die Pumpe auch selbstständig aus und ein und verhindert so, dass sie auch dann weiter eingeschaltet bleibt, wenn kein Wasser mehr vorhanden ist. So wird ebenfalls vermieden, dass die Pumpe überhitzt und dadurch ein Defekt entstehen kann.

Welche Arten von Tauchdruckpumpen gibt es?

Tauchdruckpumpen für Schmutzwasser

Bei Tauchpumpen, welche für Schmutzwasser gedacht sind, handelt es sich meist um mobile Geräte die einfach von einem Ort zum anderen mitgenommen und in das Wasser gesetzt werden können. Diese Geräte können nicht nur für klares, sauberes Wasser verwendet werden, sondern auch für verschmutztes, veralgtes und schlammiges Wasser. Auch kleine Steinchen sind hier kein Problem. Aus diesem Grund können Tauchpumpen hervorragend zum Absaugen von Pools und Teichen, aber auch von Baugruben und Sickerschächten verwendet werden.

Mit einem Kabel kann das Gerät einfach mit Strom versorgt und in das Wasser gelassen werden. Mit einem Schlauch kann bestimmt werden, wohin das abgepumpte Wasser befördert werden soll. Wichtig ist aber, dass meist ein kleiner Rest Wasser zurückbleibt.

Tauchdruckpumpen für Klarwasser

Tauchdruckpumpen die für Klarwasser gemacht sind, können das Wasser aus Tanks, Fässern, Zisternen und Brunnen befördern. Die Verwendung kann hierbei unterschiedlich ablaufen und zum Beispiel durch ein Hauswasserwerk ergänzt werden, durch welches das Wasser aufbereitet werden kann. Das Wasser kann so als Klarwasser im Haushalt Verwendung finden, aber auch als nicht aufbereitetes Wasser zur Gartenbewässerung dienlich sein.

Zum Abpumpen von sauberem Poolwasser kann eine solche Tauchdruckpumpe ebenfalls genutzt werden.

Tauchdruckpumpen für Klarwasser gibt es in verschiedenen Ausführungen, sodass es mobile Modelle gibt, aber auch Geräte, die für die Verwendung an einem festen Standort gedacht sind, wie zum Beispiel in Brunnen oder Zisternen. Diese unterscheiden sich auch durch ihre schmale Bauweise.

Wo liegen die Vor- und Nachteile einer Tauchdruckpumpe?

Vorteile:

  • Aktiviert sich von selbst:
    Der Schwimmschalter an einer Tauchdruckpumpe kann eben dieser angeben, wie hoch der Wasserpegel ist. Dadurch kann sie selbst ausmachen ob der Wasserpegel noch tief genug zum Saugen ist, oder ob ungenügend oder kein Wasser mehr vorhanden ist und sie aus diesem Grund auch nicht mehr saugen sollte. Würde die Pumpe weiter ansaugen, obwohl nicht mehr ausreichend Wasser vorhanden ist, würde die Pumpe leer laufen und könnte dadurch überhitzen. Außerdem würde ein unnötiger Stromverbrauch stattfinden. Steigt das Wasser wieder, wird der Schwimmer angehoben und die Pumpe schaltet sich automatisch wieder ein.
  • Geringes Restwasser:
    Die Restwassermenge, die nach dem Absaugen noch vorhanden ist, ist meist sehr gering. Je nachdem wo abgesaugt wird, kann durch eine Mulde oder einem schiefen Untergrund auch die Restwassermenge positiv beeinflusst werden.
  • Schmutzwasser ansaugbar:
    Je nach Tauchdruckpumpe ist nicht nur Klarwasser ansaugbar, sondern auch Schmutzwasser, mit welchem viele andere Arten von Pumpen nicht zurechtkommen. Bei den Verschmutzungen kann es sich um feinen aber auch groben Dreck handeln.
  • Relativ leise:
    Im Gegensatz zu normalen Gartenpumpen und anderen Pumpenarten, wie Hauswasserwerken, sind Tauchpumpen recht leise mit ihrer Arbeitslautstärke.

Nachteil:

Keine komplette Entleerung:
Auch wenn Tauchdruckpumpen meist recht gut abpumpen, lassen sie eine gewisse Restwassermenge über. Wie groß diese Wassermenge ist, kommt auf die Pumpe und den Untergrund an.

Was sollte ich beim Kauf von einer Tauchdruckpumpe beachten?

  • Förderleistung
    Die Förderleistung ist besonders bei Tauchdruckpumpen wichtig, die häufig zum Einsatz kommen, etwa auf Baustellen. Hier kann sich ein Unterschied in der Fördermenge stark bemerkbar machen.
  • Schmutzwasser oder Klarwasser
    Sehr wichtig ist ebenfalls, ob lediglich klares Wasser befördert werden soll, oder ob es ich auch um Schmutzwasser handelt. Bei Schmutzwasser muss unbedingt eine Pumpe zum Einsatz kommen, die auch für entsprechendes Wasser gedacht ist. Hier ist es wichtig auf die Korngröße zu achten, mit welcher die Pumpe klarkommt, da es hier Unterschiede gibt. Besonders ob Teich, Baugrube oder veralgter Pool, bildet eine große Differenz mit verschiedenen Eigenschaften. Im Zweifel sollte eine Pumpe gekauft werden, die mit stärkeren Verschmutzungen klarkommt.
  • Eintauchtiefe
    Eine Tauchdruckpumpe sollte nicht wahllos ins Wasser geschmissen und eingeschalten werden. Auch hier gibt es Grenzen. Die Pumpe sollte nicht einfach in Meter tiefes Wasser geworfen werden – schon gar nicht, wenn sie nur für geringe Tiefen gemacht ist aber die tatsächliche Tiefe weiter runter reichen kann. Besonders dann, wenn sie unbestimmbar ist, sollte auf Nummer-Sicher gegangen werden. Zur Not sollte mit einem Strick dafür gesorgt werden, dass die Pumpe nicht zu tief hinabsinken kann.
  • Förderhöhe
    Die Förderhöhe ist für die meisten sehr wichtig. Muss zum Beispiel aus einem Pool oder einer Baugrube herausgepumpt werden, muss die Tauchpumpe das Wasser oft bis zu einer nicht unwesentlichen Höhe hinaufbefördern. Dafür muss sie aber ein Mindestmaß an Förderung schaffen, sonst bleibt das Wasser im Schlauch, kommt nur schwach heraus oder fließt zurück. Je nach benötigter Förderhöhe, sollte also darauf geachtet werden, dass diese auch von der Pumpe erreicht werden kann.
  • Antrieb
    Die meisten Tauchpumpen verfügen über einen elektrischen Antrieb. Bei diesen sollte darauf geachtet werden, dass die Kabellänge ausreichend ist. Hierbei ist es nicht anzuraten zu einer Tauchpumpe mit kurzem Kabel zu greifen, wenn die Tauchpumpe in tiefe Gruben oder Pools gelassen wird. Mit Verlängerungskabel kann hier zwar oft trotzdem ganz gut gearbeitet werden, dennoch bilden diese meist eine Gefahrenquelle und sind keine optimale Lösung.
    Tauchpumpen mit Viertaktmotor der mit Diesel oder Benzin versorgt wird, sind seltener anzutreffen. Nachteil bei diesen Geräten ist, dass sie lauter und aufgrund des Treibstoffs auch gelegentlich schwerer sind. Praktisch ist hier wiederum, dass kein lästiges Kabel vorhanden ist und kein Verlängerungskabel benötigt wird. Außerdem sind diese Tauchpumpen meist deutlich leistungsstärker als durch Strom betriebene Tauchdruckpumpen. Daher werden sie oft auf Baustellen verwendet. Dort spielt in der Regel auch die höhere Lautstärke keine Rolle.
  • Schwimmerschalter
    Ein Schwimmschalter ist wichtig. Beim Kauf der Pumpe sollte darauf geachtet werden, dass er vorhanden ist. Ist er nicht bereits im Umfang enthalten, sollte er zusätzlich gekauft werden. Weiter ist wichtig, wo der Schwimmschalter angebracht ist. Ist er zu weit oben angebracht, schaltet die Pumpe eher ab, was wiederum bedeutet, dass mehr Restwasser zurückbleibt und manuell abgeschöpft werden muss. In jedem Fall lassen sich Tauchpumpen mit Schwimmschalter eher empfehlen als Modelle ohne, da diese wiederum trocken laufen und dadurch kaputtgehen können, während Tauchpumpen mit Schwimmschalter sich je nach Wasserstand automatisch ab und anschalten.
  • Anschlüsse und Schlauchdurchmesser
    In der Regel handelt es sich bei den Anschlüssen und dem benötigtem Schlauchdurchmesser um Standardmaße und Anschlüsse, wobei es hier mehrere Standards gibt. Je nachdem was gewünscht ist, gefördert werden kann und was ansonsten bereits für Anschlüsse und Schläuche vorhanden sind, ist es ratsam sich auch mit der Tauchdruckpumpe danach zu richten, um Zubehör zu sparen und eine bessere Kompatibilität zu gewährleisten.
  • Zubehör
    Manches Zubehör ist ein Muss, manches wiederum ein Kann. Je nachdem was zwingend benötigt wird oder benötigt werden könnte, sollte darauf geachtet werden, dass sich dieses Zubehör auch bereits im Lieferumfang befindet oder zusätzlich gekauft wird, da die Pumpe sonst unter Umständen nicht in Betrieb genommen werden kann.
  • Verarbeitung
    Sollte eine Tauchdruckpumpe bereits vor Ort den Eindruck hinterlassen mangelhaft verarbeitet zu sein, dann sollte man direkt die Finger davon lassen. Eine gute Verarbeitung ist das A und O, ist die Verarbeitung schon auf den ersten oder zweiten Blick schlecht, sollte man direkt die Finger davon lassen.

Tauchdruckpumpe Test – Übersicht und Vergleich: Fazit

Von Tauchdruckpumpe zu Tauchdruckpumpe gibt es erhebliche Unterschiede. Steht der Kauf einer solchen Pumpe an, sollte unbedingt darauf geachtet werden für welche Zwecke die Pumpe dienen soll, sodass sie auch die entsprechenden Eigenschaften aufweisen kann. Irrelevant um welche Art Tauchdruckpumpe es sich am Ende handelt – praktisch und hilfreich sind sie alle!

Weitere Tests und Vergleiche:

FAQ zu den Kosten sowie dem Einsatz im Wohnmobil und Brunnen

Was sollte ich beim Einsatz von einer Tauchdruckpumpe beachten?

Eine Tauchdruckpumpe sollte am besten immer auf einem ebenen Untergrund platziert werden. Dabei kann es sich auch um ein Kies- oder Steinbett handeln – nur sollte es keine kleine Mulde oder eine starke Neigung sein, da sonst der Schwimmschalter unter Umständen seine Aufgabe nicht zuverlässig erfüllen und die Pumpe leerlaufen kann. Zudem kann die Pumpe so auch halbseitig leerlaufen und überfordert werden, da sie nur unzureichend Wasser pumpt.
Außerdem sollten Klarwasserpumpen wirklich nur für reines Wasser verwendet werden. Für verschmutztes Wasser kommen Schmutzwasserpumpen zum Einsatz – wobei diese natürlich auch Klarwasser befördern können.

Welche Tauchdruckpumpe eignet sich für ein Wohnmobil?

Welche Tauchpumpe tatsächlich geeignet ist, kommt auf die eigenen Umstände und Nutzungsweise an. Es ist darauf zu achten, dass die Pumpe für die Umstände ausgelegt ist. Wichtig kann hier vor allem sein, dass das Gerät nicht überhitzen, die Pumpe also nicht trocken laufen kann und genug Platz ist, dass kein Hitzestau entsteht. Es kann auch relevant sein darauf zu achten, dass die Pumpe keine zu hohe Fördermenge und keinen sehr hohen Stromverbrauch hat.

Weiter ist es ratsam darauf zu achten, dass der Schwimmer nicht zu weit oben angebracht ist, sodass die Pumpe möglichst gründlich absaugt und auch nicht so schnell leerläuft.

Im gesamten empfehlen sich bei einem Wohnmobil Tauchpumpen, welche nicht zu stark arbeiten. Schwache Modelle reichen in der Regel aus.

Welche Tauchdruckpumpen sind für einen Brunnen geeignet?

Tauchdruckpumpen, die für den Brunnen geeignet sind, nennt man meist Tiefbrunnenpumpen. Diese sind schmaler und länger als herkömmliche Tauchdruckpumpen und sind dafür gedacht in einen Brunnenschacht eingelassen zu werden, in welchem sie in der Regel auch dauerhaft bleiben.

Wie viel kostet eine Tauchdruckpumpe?

Die Preise für Tauchdruckpumpen sind teilweise sehr unterschiedlich. Es gibt bereits Tauchdruckpumpen ab etwa 50 Euro, diese sind aber meist eher leistungsschwache Geräte, die nicht für jeden Zweck sinnvoll sind. Es gibt auch Tauchdruckpumpen welche über 100 Euro kosten und mehr Leistung und positive Eigenschaften besitzen sowie wertiger gearbeitet sind.



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