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Gemüseerde Test-Überblick, Vergleich und Kaufberatung 2019

Hier finden Sie:

  • Eine Zusammenfassung von Gemüseerde Tests von angesehenen Testmagazinen wie Stiftung Warentest mit den jeweiligen Testsiegern
  • Eine ausführliche Kaufberatung für Gemüseerden von beliebten Marken und Herstellern wie Bauhaus, Toom, Obi, Hornbach usw.
  • Einen Vergleich der unserer Meinung nach aktuell besten Gemüseerden für Tomaten mit aktuellen Preisen und Preisvergleichen auf dem Markt
  • Tipps, um eine Gemüseerde selber zu mischen oder sie günstig online zu kaufen

Was ist Gemüseerde und welche Gemüseerde ist geeignet?

Wer die richtige Erde für das Gemüse zu Hause kaufen möchte, hat dafür eine riesige Auswahl. Nicht nur Baumärkte und Gartencenter, sondern auch das Internet bieten eine Vielzahl unterschiedlicher Substrate und diverse Gemüsesorten. Es gibt auch Spezialerde, die zum Beispiel für Kräuter oder Tomaten und noch vieles mehr geeignet ist.

In der Regel ist aber spezielle Gemüseerde teurer, als herkömmliche Erde, wenn man diese gegenüberstellt. In so Ferne fragt man sich als Hobbygärtner, ob sich ein solcher Kauf von teurer Gemüseerde wirklich lohnt oder nicht.

Die aktuellen top 5 Bestseller für Gemüseerde im Vergleich:

Bestseller Nr. 1
Floragard Kleeschulte Bio Tomaten und Gemüseerde 2x40 L • torffrei • 65% Klimavorteil • 80 L
  • Klimavorteil 65% im Vergleich zu einer herkömmlichen Blumenerde
  • Torffreie Bio-Qualität
  • Strukturstabil und biologisch aktiv
Bestseller Nr. 2
Floragard Aktiv-Tomaten- und Gemüseerde 20 L • hochwertige Spezialerde • mit 6-Monate-Langzeitdünger • für Tomaten, Chili, Zucchini, Gurken und anderes Gemüse
  • Hochwertige Spezial-Erde für sicheres Wachstum von nährstoffbedürftigem Fruchtgemüse
  • Optimale Wasseraufnahme, selbst nach längerer Austrocknung dank Aqua-Plus
  • Kräftige Pflanzen durch den wertvollen Naturdünger Guano
Bestseller Nr. 3
Floragard Bio Tomaten- und Gemüseerde ohne Torf 40 L • Bio-Spezialerde mit Kompost • für Tomaten, Chili, Zucchini, Auberginen und anderes Gemüse • Hochbeeterde • mit Bio-Dünger • torffrei
  • Gebrauchsfertige Bio-Spezialerde ohne Torf, geeignet für Tomaten, Zucchini, Auberginen und anderes Fruchtgemüse, auch für Hochbeete einsetzbar
  • Fein abgesiebter Grünschnittkompost optimiert die Nährstoffversorgung
  • Reichhaltige Ernte durch den besonderen Dünger Flora Bio-Mix
AngebotBestseller Nr. 4
COMPO SANA Anzucht- und Kräutererde mit 6 Wochen Dünger für alle Jung- und Kräuterpflanzen, Kultursubstrat, 10 Liter
  • Gebrauchsfertige Spezialerde inklusive Start-Düngung für bis zu 6 Wochen, Ideal für die Aussaat und Vermehrung von Pflanzen sowie zur Kultivierung von Kräutern in Töpfen, Schalen oder Beeten
  • Sichere Keimung und kräftiges Wachstum: Optimale Nährstoffversorgung dank enthaltener Start-Düngung, Sehr gute Wasseraufnahme, Besonders feine und lockere Struktur durch Perlite-Atmungsflocken und spezielle Aufbereitung, Mit Wurzel-Aktivator AGROSIL
  • Einfache Handhabung: Leichtes Auflockern der Erde, Befüllung des Gefäßes mit Erde bis ca. 1 cm unter den Rand, Ausbringung der Aussaat, Übersiebung mit dünner Schicht Erde, Leichte Bewässerung
Bestseller Nr. 5
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  • Organische Substanz: 25% pH Wert: 5,8 (CaCl2) Salzgehalt: 1,5g/l (KCI)

Letzte Aktualisierung am 14.10.2019 /Verfügbarkeit sind zum angegebenen Datum zutreffend und können sich jederzeit ändern./Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Welche Arten von Gemüseerde gibt es?

Normale Erde

Wenn normale Pflanzenerde oder Blumenerde hochwertig und klassisch zusammengesetzt ist, reicht das generell gesagt den meisten Gemüsepflanzen schon aus. Wenn die Erde hochwertig ist, kann man dies an der feinen und lockeren Struktur erkennen. Am besten sieht, dass der Hobbygärtner, wenn er die Pflanzenerde zusammendrückt und erkennt, ob danach Klumpen entstehen oder nicht.

Schlechte Qualität ist beispielsweise gegeben, wenn die Erde auffällig nach Rindenmulch riecht, anstatt nach Waldboden. Neben dem Geruch und der Struktur gibt es einen weiteren Qualitätsunterschied in Bezug auf den Gehalt an Nährstoffen.

Billige Erde

In günstiger Erde sind nicht viele Nährstoffe enthalten. Auch dann, wenn es sich um hochwertige Erde handelt, reicht der Dünger, der darin enthalten ist nur maximal acht Wochen lang. Nach diesen acht Wochen benötigen die Gemüsepflanzen meistens Dünger, der speziell abgestimmt ist. Erde ohne Torf empfiehlt sich für all jene, die auf die Umwelt und auf die Natur achten.

Wo liegen die Vor- und Nachteile von Gemüseerde bzw. Spezialerde?

Gemüsepflanzen, die in ein Beet gesetzt werden haben wenige Ansprüche, als zum Beispiel Pflanzen, die im Kübel wachsen. Im Kübel müssen die Bedingungen deshalb optimal sein. Nur so bleibt die Gemüsepflanze gesund und kann sich weiterentwickeln, um später Früchte zu tragen. Wird Spezialerde gekauft, bietet sich dadurch der Vorteil, dass der Gehalt an Nährstoffen, sowie der pH-Wert und die gesamte Struktur bereits optimal auf die Gemüsepflanze abgestimmt sind. Solche Spezialerde eignet sich speziell für Pflanzen, sowie für Gartenbereiche, die besondere Ansprüche aufweisen.

Auch dann, wenn es sich um eine Gartenpflanze aus derselben Familie handelt, kann sich eine entsprechende Spezialerde zum höheren Preis eignen.

Anzuchterde

Anzuchterde ist eine spezielle Erde. Der Nährstoffgehalt ist eher niedrig gehalten, deshalb eignet sich eine Anzuchterde gut für Stecklinge oder Aussaaten. Bei der Aussaat bilden die Gemüsepflanzen kräftige Wurzeln und schießen nicht allzu schnell in die Höhe.

Welche Gemüseerde ist für Tomaten geeignet?

Tomatenerde ist zwar nützlich, aber nicht unbedingt notwendig. Dasselbe gilt für verwandte Gemüsesorten, wie zum Beispiel Kürbis oder Chili. Übrigens gehören Tomaten zu den besonders starken Zehrern, weshalb ausreichend gedüngt werden muss.

Aktuelle Bestseller für Tomatenerde im Vergleich:

Bestseller Nr. 1
Floragard Aktiv-Tomaten- und Gemüseerde 20 L • hochwertige Spezialerde • mit 6-Monate-Langzeitdünger • für Tomaten, Chili, Zucchini, Gurken und anderes Gemüse
  • Hochwertige Spezial-Erde für sicheres Wachstum von nährstoffbedürftigem Fruchtgemüse
  • Optimale Wasseraufnahme, selbst nach längerer Austrocknung dank Aqua-Plus
  • Kräftige Pflanzen durch den wertvollen Naturdünger Guano
Bestseller Nr. 2
Floragard Kleeschulte Bio Tomaten und Gemüseerde 2x40 L • torffrei • 65% Klimavorteil • 80 L
  • Klimavorteil 65% im Vergleich zu einer herkömmlichen Blumenerde
  • Torffreie Bio-Qualität
  • Strukturstabil und biologisch aktiv
Bestseller Nr. 3
Floragard Bio Tomaten- und Gemüseerde ohne Torf 40 L • Bio-Spezialerde mit Kompost • für Tomaten, Chili, Zucchini, Auberginen und anderes Gemüse • Hochbeeterde • mit Bio-Dünger • torffrei
  • Gebrauchsfertige Bio-Spezialerde ohne Torf, geeignet für Tomaten, Zucchini, Auberginen und anderes Fruchtgemüse, auch für Hochbeete einsetzbar
  • Fein abgesiebter Grünschnittkompost optimiert die Nährstoffversorgung
  • Reichhaltige Ernte durch den besonderen Dünger Flora Bio-Mix

Letzte Aktualisierung am 14.10.2019 /Verfügbarkeit sind zum angegebenen Datum zutreffend und können sich jederzeit ändern./Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Besondere Kräuter

Die Ansprüche von diversen Kräutern können sehr weit auseinandergehen. Deshalb gibt es für Kräuter immer spezielle Mischungen und Spezialerde. Wer günstig eine Wahl treffen möchte, kann als Basis Blumenerde ohne Torf für die Kräuter verwenden. Möchte man Basilikum anpflanzen, sollte die Erde ca. 10 % Blähton enthalten. Bei Kerbel, Petersilie, Dill oder Minze sollte das Substrat nicht ganz trocken sein. Viele Mineralien werden hingegen wiederum von Salbeiarten, Lavendel oder Thymian benötigt.

Wie kann man Gemüseerde selber mischen?

Pflanzenerde für Gemüsepflanzen im Kübel kann man übrigens auch selbst herstellen. Dafür werden Stoffe benötigt, welche die Struktur stabilisieren. Beispiele sind:

  • Blähton
  • Steinmehl
  • Lavagranulat
  • Perlite

Bei Bedarf sollte noch etwas Erde aus einem Moorbeet gegeben werden. So wird der pH-Wert gesenkt.

Rezept für eine gute Gemüsepflanzenerde:

  • 70 % feine Gartenerde
  • 15 % reifer Kompost
  • 15 % Rindenhumus

Wenn es sich um einen etwas sandigen Gartenboden handelt, darf noch etwas Tonmehl untergemischt werden. Wenn der Gartenboden eher viel Lehm enthält, sollte man hingegen zusätzliches Steinmehl oder feinen Quarzsand untermischen.

Wie sieht es mit Bio Erde aus?

Sehr viele Menschen entscheiden sich für spezielle Bio Erde, denn eventuell bedeutet Bio Erde ein hochwertigeres Produkt im Vergleich zu anderen. Hier ist aber Vorsicht geboten, denn reine Bio Pflanzen Erde muss sich nur an geringfügige Vorgaben halten. Das bedeutet, dass in Bio Erde bis zu 80 % Torf enthalten sein kann. In Bio Erde darf laut gesetzlichen Vorgaben nur organischer und kein mineralische Dünger beigemischt werden.

Was sollte ich beim Kauf von Gemüseerde beachten?

Ob die Gemüsepflanzenerde Dünger enthält oder nicht, kann anhand der Typenbezeichnung der Pflanzenerde erkannt werden:

  • Größere Pflanzen oder Kübelpflanzen sollten mit passenden Dünger für nährstoffreiche Erde eingepflanzt werden.
  • Etwas weniger Dünger ist im Typ P enthalten. Die Pflanzenerde eignet sich daher ideal für Aussaaten, Stecklinge oder Sämlinge, die umgepflanzt werden.
  • Gar kein Dünger eignet sich für empfindliche Aussaaten und wird als Typ null bezeichnet.

Viele Hobbygärtner erfreuen sich daran, selbst im Spätsommer oder Herbst das Gemüse ernten zu können, was zuvor liebevoll gepflanzt wurde. Damit aber wirklich das Gemüse auch schmeckt, bzw. wächst und gedeiht, muss die passende Pflanzenerde als richtige Basis gewählt werden, damit das Gemüse optimal wachsen kann.

Wie setzt sich der Boden zusammen?

Als Erstes sollte also festgestellt werden, welcher Zustand der Boden hat, wenn ein Gartenbeet für das Gemüse angelegt wird. Wenn der Boden grundsätzlich an einem guten Zustand ist, sollte er zum Beispiel auch Wasser speichern können. Es lohnt sich deshalb, eine kurze Analyse in puncto Zusammensetzung von, Sand, Lehm und Ton zu machen. Die meisten Böden hängen nämlich zu einem dieser Bestandteile und bestehen hauptsächlich daraus.

Die unterschiedlichen Bodenarten

  • Lehmboden: wer Gartenerde analysiert und feststellt, dass der Boden relativ fest ist und sich bequem zu einem kleinen runden Ball formen lässt, weiß, dass er einen Lehmboden hat. Die Erde bleibt bei der Probe nicht an den Händen kleben. Lehmboden kann sich verbessern, wenn zusätzliche Mineralien und Sand, sowie Kompost beigemischt werden. Eine Schicht Rindenmulch empfiehlt sich ebenfalls, damit der Boden geschützt wird. So fühlen sich auch Regenwürmer und andere Kleinstlebewesen wohl und können den Untergrund auflockern.
  • Sandboden: Sandboden zeigt sich bei der Handprobe als sehr krümelig. Es ist nicht möglich, Sandboden zu einem runden Ball zu formen. Sandböden speichern fast kein Wasser, denn es sickert in die tieferen Schichten durch. Hier hilft nur eine Zugabe von Kompost und hochwertiger Blumenerde. Dadurch wird die Sanderde mittelfristig in ein besseres Gleichgewicht gebracht.
  • Tonboden: bei der Handprobe zeigt sich im Falle von einem Tonboden, das der Ball gut zusammenhält und glänzt, wenn er gerieben wird. Wer einen Tonboden im Garten hat, sollte Sand, Kies oder Schotter zur Lockerung beigegeben. Alternativ helfen tiefe Bodenlockerungen oder Dränagen.

Der richtige pH-Wert für Gemüsepflanzen

Für die meisten Gemüsepflanzen eignet sich ein pH-Wert zwischen sechs und sieben. Damit der pH-Wert zusätzlich niedrig gehalten wird, kann Torf beigemischt werden. Ein Komposthaufen eignet sich immer, denn dieser ersetzt quasi den Dünger aus dem Gartencenter. Es hilft, jährlich pro Quadratmeter zwischen drei und 5 l Kompost unter den bestehenden Boden für mehr Nährstoffe zu mischen.

Hochwertiges Substrat für Kübel-Gemüsepflanzen

Wenn das Gemüse im Kübel angepflanzt wird, ist hochwertiges Substrat ein Muss. Es ist ausschlaggebend, auf kleinstem Raum eine gute Balance zwischen Nährstoffen und einem hohen Humusgehalt herzustellen. Alte Pflanzenerde muss übrigens nicht entsorgt werden. Es empfiehlt sich, die alte Erde aus den Gemüsetöpfen mit Grünschnitt oder Essensresten in den Kompost zu werfen. Später kann diese für den Gartenbau wieder verwendet werden.

Gemüsepflanzen am Balkon

Auch dann, wenn nicht viel Platz übrig ist, kann das Gemüse direkt auf einem kleinen Fleck am Balkon angebaut und später geerntet werden. Hierfür sollten die richtigen Bedingungen geschaffen werden. Damit das Gemüse angedichtet werden kann, wird, wie oben erwähnt, Aussaaterde benötigt. Aussaaterde hat weniger Nährstoffe, als durchschnittliche Erde. Ansonsten schießt ein neugezogener Keimlinge zu schnell in die Höhe und knickt um, denn der Stil ist zu schwach. Diese spezielle Gemüseerde

muss auch sehr luftig sein. Die kleinen Pflanzen brauchen viel Feuchtigkeit. Später werden die Pflanzen umgetropft. Auch hier empfiehlt sich ein pH-Wert zwischen sechs und sieben.

Die Lagerung der Erde

Es ist eine gute Idee, immer einen kleinen Vorrat an Gemüseerde in Reserve als Hobbygärtner zu haben. Gemüseerde lässt sich als Sackware einige Wochen lagern. Ein trockener Ort ist Voraussetzung dafür. Kommt nämlich die Erde mich mit Feuchtigkeit in Kontakt, nisten sich Schädlinge oder Insekten ein. Dadurch mindert sich die Qualität der hochwertigen Gemüseerde.

Weitere Tests und Vergleiche für Erde:

Wo liegen die Vor- und Nachteile dabei, Gemüseerde online zu kaufen?

Die Vorteile liegen klar auf der Hand, wenn Gemüseerde online eingekauft wird. So lassen sich nämlich günstige Preise wahrnehmen, auch die spezielle Suche nach besonderen Gemüsesorten erfolgt einfacher. Der Markt hat also für jede Gemüsesorte das richtige zu bieten.

Wer sich allerdings für einen online Gemüseerde Händler entscheidet, sollte auf die Seriosität achten. Am besten sieht man sich Zertifikate und Referenzen von anderen Kunden genauer ein, bevor man eine Onlinebestellung und auch eine online Zahlung dafür tätigt.

Ein weiterer Vorteil ist selbstverständlich, dass die Säcke nach Hause geliefert werden. So spart man sich viel Zeit und auch mühseliges Tragen.

Gemüseerde Test-Übersicht und Vergleich – das Fazit

Grundsätzlich ergibt es Sinn, spezielle Erde für das jeweilige Gemüse zu kaufen, wenn zum Beispiel nur wenig Platz vorhanden ist und das Gemüse in Kübeln gezogen wird. Steht jedoch ein Garten mit einem Gartenbeet zur Verfügung, muss keine teure Gemüseerde gekauft werden, denn sie lässt sich auch ganz einfach selbst mischen. Auch hierbei spielt es wieder eine Rolle, welche Gegebenheiten bereits vorhanden sind. Ein Komposthaufen ist in jedem Fall immer besonders empfehlenswert. Eine Bodenanalyse ist immer eine gute Idee. Auch das Budget sollte man im Auge behalten, wenn zum Beispiel spezielle Erde für das Gemüse im Internet oder bei diversen Baumärkten und Geschäften für Gartenzubehör gekauft werden.

 



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Kommentare

Jadwiga Bockisch April 8, 2019 um 5:02 pm

Hallo Jonas, mich interessiert, ob die Erde (5 aktuelle Bestseller für Tomatenerde) auf Schwermetalle wie Nickel oder Cadmium und Pflanzenschutzmittel getestet wurde.
Viele Grüße
Jadwiga

Antworten

Jonas April 9, 2019 um 10:27 pm

Hallo Jadwiga,
vielen Dank für die Frage! Meinen Sie die Compo Sana Anzucht- und Kräutererde? Die Bestsellerliste wird täglich aktualisiert, daher kann ich leider nicht genau sagen, welche Erde Sie meinen.

Antworten

JB April 10, 2019 um 3:38 pm

Ich meine “Floragard Kleeschulte Bio Tomaten” und “Gemüseerde und Floragard Aktiv-Tomaten- und Gemüseerde”. Ich möchte diese Schadstoffe natürlich meiden.
Grüße

Antworten

Jonas April 10, 2019 um 8:22 pm

Nach meinen Informationen haben alle im Handel erhältlichen Gemüseerden eine leichte Belastung mit Schwermetallen. Bei einem Test des Umweltbundesamtes hatten die Produkte „Compo Sana Anzucht- und Kräutererde“ und „Baumax Selection Green Aussaaterde“ die geringste Belastung. Wie hoch die Belastung konkret mit Nickel und Cadmium ist, kann ich leider nicht sagen.

Antworten

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