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Gartendusche Test-Überblick, Vergleich und Kaufberatung 2019

gartendusche test bild

Hier finden Sie die beste Gartendusche für Ihre Bedürfnisse!

Hier finden Sie:

  • Eine ausführliche Kaufberatung für aktuelle Gartenduschen aus Edelstahl oder Holz
  • Eine Zusammenfassung von unabhängigen Gartenduschen Tests von angesehenen Testmagazinen wie Stiftung Warentest mit den jeweiligen Testsiegern
  • Einen Vergleich der unserer Meinung nach aktuell besten Gartenduschen von beliebten Marken wie Gardena, Obi, Tchibo, Viteo, Aldi, Norma, Kärcher usw. auf dem Markt
  • Tipps, um eine Gartendusche mit Solar und einen passenden Sichtschutz günstig online zu kaufen

Was ist eine Gartendusche?

Der Name sagt bereits aus, worum es sich handelt, nämlich um eine Dusche, mit der man sich im Garten erfrischen kann. Die Ausstattung einer Gartendusche kann sehr unterschiedlich sein. Es kann sich um eine einfache Stange aus Aluminium handeln, die in die Erde gesteckt wird und oben einen Duschkopf besitzt. Es kann sich aber auch um eine Duschkabine aus Holz handeln, in der alle Armaturen aus Edelstahl hergestellt sind. Sie alle sind mit einem Ventil an einen Gartenschlauch angeschlossen und verfügen über keinen Abfluss, sondern das Wasser läuft nach dem Duschen einfach auf den Rasen. Gartenduschen können aber auch über einen eigenen Wassertank verfügen, in dem Regenwasser gesammelt wird und bei Bedarf mit einer Pumpe an die Dusche weitergeleitet wird. Das Wasser in diesen Tanks kann mit Solarzellen erwärmt werden, sodass Sie auch im Garten warm duschen können. Eine Gartendusche können Sie an jedem beliebigen Ort im Garten aufstellen.

Die aktuellen top 5 Bestseller für Gartenduschen im Vergleich:

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  • Erfrischende Gartendusche: Die hochwertige Dusche für den Außenbereich sorgt für willkommene Abkühlung und Spaß an heißen Tagen
  • Stufenlos regulierbar: Die Wassermenge lässt sich über das Ventil einfach stufenlos regulieren oder absperren
  • Komfortabel duschen: Außendusche mit wohltuendem Brausestrahl
AngebotBestseller Nr. 2
Kärcher Gartendusche (Höhe: 1,50 - 2,20 m, abnehmbarer Duschstab, beweglicher Sprühkopf 180°, Dreibein und Spikes)
  • Innerhalb von 3 Minuten aufgebaut
  • Höhenverstellbar von 1,50 - 2,20 m
  • Beweglicher Sprühkopf (180°)
AngebotBestseller Nr. 3
Elbe Gartendusche mit Einhebelmischer, Pooldusche mit Überduschkopf, Handbrause und Fußdusche, Außenduschpaneel aus gebürsteten Edelstahl mit WPC Bodenplatte für Garten und Pool
  • Die Bodenplatte besteht aus witterungsbeständigem WPC (Hellbraun) eingefasst in einem Edelstahlrahmen. Eine Wand- oder Bodenmontage ist nicht nötigt. Die Gartendusche wird mit gängigen ½ Zoll Rohranschlüssen an die Warm-/Kaltwasserleitungen angeschlossen.
  • Die aus hochwertigem Zink gefertigt Einhebel-Mischbatterie sorgt für individuelle einstellbare Temperaturregulierung und Wasserdurchflussmenge.
  • Mit Hilfe des Funktionsreglers können Sie zwischen XL Überkopfdusche (200x200 mm), flexible Handbrause mit 150cm Schlauchlänge und Fußdusche wechseln. Der Duschkopf ist mit dem Kugelgelenk individuell einstellbar.
Bestseller Nr. 4
Classic Gartendusche|Pooldusche|Saunadusche|Dusche Gartenspritze
  • Classic Gartendusche , theoretisch auch als Giesstab zu verwenden
  • hochwertiges Aluminiumrohr
  • mehrfach neigungsverstellbar
Bestseller Nr. 5
STILISTA Gartendusche Cascata aus 100% FSC zertifiziertem Shorea-Hartholz, geölt inkl. Handbrause
  • STILISTA Holz Gartendusche aus 100% FSC zertifizierten Shorea Hartholz mit zusätzlicher Handbrause. Pooldusche Sauna Dusche Garten Campingdusche, Holzdusche
  • Höhe: ca. 210 cm / Standfläche: 61 cm x 61 cm / Duschkopf: ø 15 cm mit frei drehbarem Kugelkopf / Aluminium Rohr: ø 1,7cm / Gewicht: 11 kg
  • inkl. zusätzlicher Handbrause: ø 6 cm mit 97,5 cm Brauseschlauch Universeller Wasseranschluss (3/4 Zoll) - für handelsübliche Gartenschläuche inkl. Adapter für 1 Zoll Anschlüsse

Letzte Aktualisierung am 18.09.2019 /Produktpreise und Verfügbarkeit sind zum angegebenen Datum/zur angegebenen Uhrzeit zutreffend und können sich jederzeit ändern./Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Gartendusche mit Solar im Test:

Wie ist die Funktionsweise einer Gartendusche?

Gartenduschen werden in der Regel an einen Gartenschlauch angeschlossen und werden mit einem kleinen Hahn aufgedreht. Die Dusche selbst besteht Metallstangen, meist aus Aluminium. Das Gestänge kann überall im Garten aufgestellt werden, indem es in den Boden gespießt wird.

Es gibt auch Duschkabinen für den Garten oder Duschen zum Aufhängen. Diese werden an einer Wand oder etwas ähnlichem befestigt. Manche Duschen sind auch mit einem Wassersack verbunden, der immer wieder aufgefüllt werden kann.

Gartenduschen können nicht an einen Wasseranschluss angeschlossen werden und sie besitzen auch keinen Abfluss. Dadurch können sie flexibel eingesetzt werden und sind an keinen bestimmten Platz im Garten gebunden. Wenn die Dusche sehr lange an einem Platz betrieben wird, kann dieser durch den fehlenden Abfluss ziemlich aufweichen. In der direkten Sonnen kann der Boden sogar verbrennen.

Welche verschiedenen Gartenduschen gibt es?

Einfache Gartendusche

Die beliebteste und daher häufigste Gartendusche besteht aus einem einfachen Metallgestell, das meist aus Aluminium gefertigt ist. An dem oberen Ende der Metallstange befindet sich ein einfacher Duschkopf. Unten wird die Stange oder das Gestell tief in den Boden gesteckt, damit die Dusche einen festen Halt hat. Dann schließt man den Gartenschlauch an der Dusche, meist unter dem Hahn zum auf- und abdrehend er Dusche, an. Diese Art der Gartendusche ist ziemlich preisgünstig und kann schnell in Betrieb genommen werden. Zum Betrieb der Dusche wird ein Gartenschlauch und somit auch ein Wasseranschluss benötigt.

Gartendusche mit Wassersack oder Wassertank (Campingdusche)

Eine weitere Variante einer Gartendusche kann entweder mit einem Wassersack oder einem Wassertank betrieben werden. Diese werden an einem Baum oder beim Camping am Wohnwagen selbst aufgehängt. Der Wasservorrat ist dabei auf das Volumen des Wassersacks oder des Wassertanks begrenzt. Meist sind das 10 bis 20 Liter. Wassersack und Wassertank müssen immer wieder aufgefüllt werden. Bei heißem Wetter erwärmt sich das Wasser und bietet nicht mehr sehr viel Erfrischung.

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Solargartendusche

Die modernste Variante einer Gartendusche ist die Solardusche. Solarduschen können über einen Wassertank mit einem Gartenschlauch verbunden sein oder sie können per Hand aufgefüllt werden. Das Wasser in dem Tank wird durch Solarenergie aufgewärmt.

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Wo liegen die Vor- und Nachteile einer Gartendusche?

Vorteile:

  • Einfache Gartendusche: Eine einfache Gartendusche ist günstig in der Anschaffung.
  • Sie kann ohne großen Aufwand aufgestellt und sofort in Betrieb genommen werden.
  • Sie ist einfach zu transportieren und kann daher flexibel eingesetzt werden.
  • Die Gartendusche kann im Winter schnell abgebaut und verstaut werden.
  • Gartendusche mit Wassersack oder Wassertank (Campingdusche): Sie eignet sich gut zum Camping.
  • Sie ist einfach zu transportieren.
  • Solargartendusche: Sie kann auf Wunsch auch warmes Wasser liefern.
  • Sie ist meist mit einer Mischbatterie ausgestattet, damit das Wasser temperiert werden kann.
  • Sie hat eine hohe Stabilität und Standfestigkeit.
  • Zum Aufwärmen des Wassers entstehen keine Stromkosten, da die Dusche mit Solarenergie arbeitet.
  • Die Dusche ist nicht von ständiger Wasserzufuhr abhängig.

Nachteile:

  • Einfache Gartendusche: Zum Betrieb sind ein Gartenschlauch und ein Wasseranschluss erforderlich.
  • Das Leitungswasser ist ziemlich kalt.
  • Gartendusche mit Wassersack oder Wassertank (Campingdusche): Der Wassersack oder Wassertank muss ständig per Hand mit Wasser befüllt werden.
  • Das Wasser im Wassersack oder im Wassertank erwärmt sich bei heißem Wetter und bietet keine Abkühlung.
  • Solargartendusche: Eine Solargartendusche hat einen hohen Anschaffungspreis.
  • Sie muss im Winter abgebaut werden, damit keine Schäden durch Frost entstehen.
  • Der Wassertank muss häufig entleert und gereinigt werden.
  • Um die Solarenergie nutzen zu können, muss die Solargartendusche an einem sonnigen Platz im Garten stehen.

Was sollte ich beim Kauf von einer Gartendusche beachten?

Je nachdem, welches Budget Ihnen für Ihre Gartendusche zur Verfügung steht, können Sie sich für eine einfache Gartendusche, eine Gartendusche mit einem Wassersack oder Wassertank oder für eine Solardusche entscheiden. Auf jeden Fall sollten Sie auf die folgenden Kriterien achten:

Das Material

Wählen Sie ein Material, das hochwertig und nicht anfällig für Rost ist. Günstige Gartenduschen bestehen meist aus Aluminium oder Kunststoff. Hochwertigere Produkte sind aus Edelstahl oder verchromtem Metall gefertigt. Es gibt außerdem auch Gartenduschen aus Holz oder Modelle aus Kupfer.

Die Befestigung der Dusche

Die Gartendusche sollte eine hohe Stabilität und einen festen Stand aufweisen. Je nach Untergrund gibt es verschiedene Möglichkeiten, eine Dusche zu befestigen:

Erdspieß

Ein Erdspiel ist die einfachste Methode, eine Gartendusche aufzustellen. Dabei bestehen die Duschen meist aus einem unten spitzen Stab, an dessen oberen Ende sich der Duschkopf befindet. Diese Modelle können nur in weichen Böden wie beispielsweise Rasenflächen aufgestellt werden. Es muss beachtet werden, dass der Spieß gerade in den Boden eingebracht wird, da ansonsten die Dusche schief steht.

Dreibein

Bei einer Dusche mit Dreibein wird die Dusche mithilfe von drei einklappbaren Füßen aufgestellt. Einen sicheren Stand gewährt nur eine glatte, ebene Fläche, wie sie beispielsweise auf der Terrasse gegeben ist.

Dreibein mit Erdspieß

Bei dieser Methode werden die beiden o. a. Methoden kombiniert und die Dusche kann auch auf einer Rasenfläche aufgestellt werden. Dabei wird der Erdspieß im Boden versenkt und das Dreibein ausgeklappt. Die Standfestigkeit ist größer als mit einem einfachen Erdspieß.

Verschraubung

Diese Methode wird vor allem bei Solargartenduschen verwendet. Dabei steht die Dusche in einem Fuß oder ist unten etwas breiter. Der Fuß besitzt Löcher, mithilfe derer die Dusche im Untergrund verschraubt werden kann. Dazu muss der Untergrund fest sein, damit die Bolzen, mit denen der Fuß verschraubt wird, Halt finden. Ein idealer Platz dafür ist die Terrasse.

Standfuß

Der Standfuß ermöglicht der Dusche eine breite Standfläche und somit eine gute Standfestigkeit. Oft wird eine Bodenplatte mitgeliefert, die den Standfuß verbirgt. Bei einigen Modellen kann der Standfuß auch mit dem Boden verschraubt werden.

Der Sichtschutz

Um sich beim Duschen vor neugierigen Blicken zu schützen, können Sie eine Gartendusche mit Sichtschutz oder einer Duschkabine greifen. Die Dusche benötigt mit Sichtschutz etwas mehr Stellfläche und ist deutlich teurer als eine einfache Gartendusche. Sie können den Sichtschutz jedoch auch selbst mit Sichtschutzmatten, Seitenmarkisen oder Wellblech bauen.

Die Fußdusche

Gartenduschen sind auch mit integrierter Fußdusche erhältlich. Das ist vor allem empfehlenswert, wenn Sie einen Swimming Pool besitzen und sich vor dem Bad im Pool, die Füße reinigen möchten.

Das Fassungsvermögen des Wassertanks

Die meisten Modelle mit Wassertank können nur mit 10 oder 20 Litern befüllt werden. Allerdings gibt es Solarduschen mit Wassertanks, die ein Fassungsvermögen von 35 oder 40 Litern haben.

Die Duschkopf

Die meisten Gartenduschen besitzen einen unbeweglichen Duschkopf. Es gibt allerdings auch Gartenduschen mit einem schwenkbaren Duschkopf oder mit mehr als einem Duschkopf. Sehr beliebt sind Regenduschen.

Die Regelung der Wassertemperatur

Es sind sowohl Kaltwasser Gartenduschen als auch Gartenduschen Warm-Kalt erhältlich. Eine Warm-Kalt Dusche liefert warmes und kaltes Wasser und ist somit sehr viel komfortabler. Wenn die Temperatur mit einer Mischbatterie stufenlos eingestellt werden kann, ist das von großem Vorteil.

Was sollte ich beim Einsatz von einer Gartendusche beachten?

Wenn eine Gartendusche fest installiert wird, ist ein Abfluss von Vorteil. Aber auch bei mobilen Gartenduschen sollte ein Holzrost untergelegt werden oder die Dusche an einer gepflasterten Stelle platziert werden.

Für den Abfluss einer Gartendusche gibt es zwei Möglichkeiten, eine Sickergrube oder ein Anschluss an das Wassersystem des Hauses. Eine Sickergrube ist ein etwa 80 cm tiefer Schaft, der mit Kies gefüllt wird.

Weiterhin sollte die Gartendusche hin und wieder gepflegt werden. Die Duschköpfe sollten wenigstens einmal im Jahr entkalkt werden. Wenn der Duschkopf abnehmbar ist, können Sie ihn ein bis zwei Stunden in Essigwasser legen. Bei unbeweglichen Duschköpfen nehmen Sie eine Plastiktüte, füllen diese mit Essigwasser und befestigen sie mithilfe von Klebeband, Kabelbindern oder Haargummis am Duschkopf. Das Essigwasser sollte nicht zu lange einwirken, da das Material Schaden nehmen könnte.

Auch der Tank einer Dusche sollte regelmäßig entleert werden, damit das Wasser nicht fault. Meist haben die Tanks eine Öffnung zur Tankentleerung. Auch im Winter muss der Tank entleert werden, da er ansonsten durch gefrorenes Wasser platzen könnte.

Bei Gartenduschen aus Holz, sollte das Holz regelmäßig geölt werden, um die Lebensdauer zu verlängern.

Welcher Sichtschutz eignet sich bei einer Gartendusche?

Grundsätzlich können Sie Ihre Gartendusche auch nackt genießen. Allerdings ist der Paragraf 118 des Ordnungswidrigkeitengesetzes sehr allgemein gehalten und oft werden Einzelentscheidungen getroffen, wenn die Allgemeinheit sich belästigt fühlt. In diesem Fall kann ein Ordnungsgeld angeordnet werden.

Daher ist es eine gute Idee, die Gartendusche mit einem Sichtschutz zu versehen. Einige Hersteller bieten Sets an, bei denen auch ein Sichtschutz geliefert wird. Diese Modelle sind jedoch meist im oberen Preissegment angesiedelt.

Sie können den Sichtschutz für Ihre Gartendusche jedoch auch preiswert selbst bauen. Als Material bieten sich Seitenmarkisen, Pfosten, Sichtschutzmatten oder Wellblech an.

Aktuelle Bestseller für Sichtschutze im Vergleich:

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Bestseller Nr. 2
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  • Material: Kiefernholz, braun imprägniert (verrottungsfest)
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  • Stärke: 3,8 cm
Bestseller Nr. 3
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  • Material: Kieferholz massiv, Holz schon imprägniert, sehr robust und widerstandsfähig. Für die Verankerung eignet sich Holzpfosten VERA (Artikel B07BDJ9JDC ) bzw. Stütze DANIEL (Artiklel B073QNLV44 )

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Welche Pumpe eignet sich für eine Gartendusche?

Wenn Ihre Gartendusche aus einer Zisterne oder einem Regenfass gespeist werden soll, benötigen Sie dafür eine Pumpe. Beim Kauf einer Pumpe sind folgende Kriterien zu beachten:

Das Handling

Sie Pumpe sollte einfach zu bedienen sein. Sie sollte einen Tragegriff für einen bequemen Transport besitzen. Das Kabel sollte lang genug sein und es sollte für den Transport gut an der Pumpe zu verstauen sein. Die Schlauchanschlüsse sollten gut zu erreichen sein.

Die Leistung

Die Pumpe sollte die vom Hersteller angegebene Ansaughöhe und Fördermenge auch wirklich erreichen. Wichtig ist auch die elektrische Leistung der Pumpe damit ausreichend Wasser befördert werden kann.

Die Ansaughöhe

Die Gartenpumpe sollte fähig sein, Wasser auch aus tieferen Lagen zu befördern. Die Ansaughöhe gibt darüber Auskunft, aus welcher Tiefe die Pumpe Wasser befördern kann. Normalerweise liegt die Ansaughöhe bei Gartenpumpen bei neun Metern. Für größere Ansaughöhen sollte eine Tauchdruckpumpe gewählt werden.

Die Förderhöhe

Die Förderhöhe, die ebenfalls wichtig ist, ergibt sich aus der Ansaughöhe plus dem Höhenunterschied, den das Wasser bis zur Dusche zurücklegen muss.

Welches Zubehör ist sinnvoll?

Ein geeigneter Gartenschlauch, Verbindungsstücke, Ventile und Düsen für die Brause sind nützliches Zubehör für die Gartendusche. Achten Sie vor dem Kauf darauf, dass die Zubehörteile mit der Gartendusche kompatibel sind.

Weiterhin gehört eine Duschkabine auf Kunststoff, Bambusmatten oder ähnliches zum nützlichen Zubehör. Diese dienen dazu, Sie beim Duschen vor neugierigen Blicken zu schützen.

Wie kann man eine Gartendusche selber bauen?

Eine Gartendusche können Sie mit einigem Geschick auch selbst bauen. Dabei ist es wichtig, die Wassermenge, die Sie verbrauchen möchten, zu kennen. Wenn die Dusche nur zum kurzen Abkühlen dienen soll, reicht eine einfache Dusche. Für eine richtige Dusche benötigen Sie mehr Material. Im Folgenden erklären wir Ihnen genau, um was es sich dabei handelt:

Der Wasserspeicher

Als Erstes benötigen Sie einen Wasserspeicher. Dieser kann beispielsweise mit Regenwasser gefüllt werden. Wenn Sie nicht mit ganz kaltem Wasser duschen wollen, sollte der Wasserspeicher und die Dusche an einem sonnigen Ort aufgestellt werden.

Die Wasserpumpe

Im Wasserspeicher wird eine Teichpumpe platziert, die das Wasser über einen Gartenschlauch zur Dusche befördert. Bei der Pumpe muss die maximale Förderhöhe beachtet werden, damit das Wasser seinen Zielort auch erreicht. Auch die Schlauchgröße ist wichtig. Sie liegt meistens bei einem halben bis einem Zoll.

Wenn Sie den Wasserspeicher auf eine erhöhte Plattform stellen, verringern Sie die Förderhöhe und das Wasser gelangt einfacher zur Dusche. Für die Plattform können Sie alte Ziegelsteine oder Gehwegplatten benutzen.

Die Duschhalterung

Um den Gartenschlauch nach oben z führen, wird eine Duschhalterung benötigt. Dazu können Sie auch eine natürliche Stütze wie beispielsweise einen Baum oder eine selbst hergestellte Holzkonstruktion nutzen. Beachten Sie bei dieser Entscheidung die Voraussetzungen auf Ihrem Grundstück.

Die Verkleidung

Sie können Ihre Dusche entweder mit einer undurchsichtigen Folie verkleiden oder Sie schützen Ihre Dusche durch Lamellen Zäune.

Einfachste Art der Gartendusche

Die einfachste Art einer Gartendusche ist eine Gießkanne, die Sie an einen stabilen Ast hängen. Die Gießkanne muss weit genug auf dem Ast hängen, damit sie nicht herunterfällt. Die Aufsteckvorrichtung der Gießkanne dient als Brause. Dann befestigen Sie ein Band am Ausgang der Gießkanne. Wenn diese mit einem Gartenschlauch mit Wasser befüllt ist, ziehen Sie an dem Band und das Wasser regnet herab. Diese Gartendusche ist in wenigen Minuten gebaut und ist ideal für eine schnell Abkühlung.

Anleitungen zum Selbst Bauen

Für jede Art von Gartendusche finden Sie im Internet zahlreiche Anleitungen zum Bau. Sie sollten sich vorher nur ganz genau überlegen, welche Art von Dusche sie bauen möchte. Manchmal ist es sinnvoller, eine ganz einfache Gartendusche zu kaufen und dafür eine Duschkabine selbst zu bauen. Das kann schnell mit Bambusmatten oder einem Gestell aus Holzlatten passieren.

Auch eine Dusche mit Wassertank kann schnell selbst gebaut werden. Allerdings ist es ohne ausreichenden Wasserdruck nicht möglich, die Dusche zu betreiben. Sie können Abhilfe schaffen, indem der Tank einen höheren Standort erhält als die Wasserverbindung zur Dusche. Auch die Verwendung einer elektrischen Pumpe kann Abhilfe schaffen. Dazu benötigen Sie allerdings etwas technisches Know-how.

Gartendusche Test-Übersicht und Vergleich: Fazit

Die Auswahl an Gartenduschen ist sehr groß. Sie können zwischen einfachen Gartenduschen, Gartenduschen mit Tank oder Solargartenduschen wählen. Wenn Sie sich für eine Art entschieden haben, sollten Sie beim Kauf sehr genau auf das Material achten, aus dem die Gartendusche Ihrer Wahl hergestellt ist. Empfehlenswert sind Gartenduschen aus Edelstahl.

Weiterhin ist es vor allem bei Solarduschen wichtig, darauf zu achten, dass die Temperatur des Wassers reguliert werden kann. Weiterhin sind der Duschkopf, die Befestigung der Dusche und das Fassungsvermögen des etwaigen Wassertanks sehr wichtig. Sie sollten auch über einen Sichtschutz für Ihre Dusche nachdenken, den Sie entweder als Komplettpaket mit erwerben oder selbst bauen können. Sie sollten bei der großen Auswahl, die der Handel bietet, keine Schwierigkeit haben, die passende Gartendusche für Ihre Bedürfnisse zu finden.



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