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Rüsselkäfer bekämpfen – Wissenswertes, Praktisches und Nützliches

Ein sicheres Erkennungsmerkmal für Befall mit Rüsselkäfern sind rundliche Fraßspuren an den Blatträndern, insbesondere von Rhododendron, Eibe, Kirschlorbeer, Farnen und Primeln. Die Blätter selbst weisen typischerweise keine Löcher auf. Auch werden Orchideen und Kardengewächse aus einem unbekannten Grund nicht befallen.

Doch allen anderen Pflanzen macht dieser artenreiche, dämmerungsaktive Gartenschädling mitunter schwer zu schaffen. Auch vertrocknendes Blattwerk, scheinbar ohne ersichtlichen Grund, kann ein Hinweis auf Befall mit Rüsselkäfern sein. Hier handelt es sich meist um Larven, die zu abertausenden unterirdisch vorkommend von unten her Wurzeln und Rhizome von Stauden und Büschen zerfressen. Die Massenvermehrung von Rüsselkäfern kann verheerende Schäden im Garten hervorrufen. Doch das gefürchtete Insekt ist von Natur aus eigentlich ein Nützling.

Funktion im Ökosystem

Durch Fraß und Ausscheidung zersetzt der Rüsselkäfer Pflanzenreste und führt damit als Destruent im Ökosystem zur Produktion fruchtbaren Mutterbodens. Die vielen verschiedenen Arten, von denen sich einige auf ganz eigene Pflanzenarten spezialisiert haben, können in ihrer Summe fast jedes pflanzliche Gewebe verarbeiten. Sie zersetzen fast alle Pflanzenarten daher restlos. Die adulten Tiere und ihre Larven ernähren sich fast ausnahmslos vegetarisch. Rund 60000 Arten von Rüsselkäfern kommen weltweit und davon 1200 Arten allein in Mitteleuropa vor. Sie besiedeln fast alle Lebensräume der Erde. Sie sind daher Musterbeispiel für ökologische Vielfalt.

Vorkommen in Deutschland

Von den circa 900 Arten, die in Deutschland heimisch sind, werden nur ganz wenige als Schädlinge betrachtet. Kippt das Gleichgewicht im Ökosystem des Gartens, wird dieser umso anfälliger für den Befall. Die meisten Exemplare sind derart spezialisiert und unauffällig, weil nachtaktiv, dass der Mensch ihr Vorkommen kaum bemerkt.

Der wohl bekannteste Vertreter der Gattung ist der Borkenkäfer. Dieser mehr als 150 Arten umfassende Schädling richtet regelmäßig ganze Waldstriche zugrunde. Riesige Schwärme von mehreren Tausend Tieren fressen dabei alles an Holzartigem, was ihnen vor den Rüssel kommt. Bei Borkenkäferbefall eines Waldstücks müssen großräumig Insektizide eingesetzt werden.

Weitere Arten sind der gefurchte Dickmaulrüssler, der Fichtenrüsselkäfer, der graue Kiefernnadelrüssler, der Erdbeer- und der Apfelblütenstecher. Gemeinsam haben sie alle das Merkmal der verlängerten Mundpartie zu einem Rüssel. Dieser dient dem Anzapfen seiner Nahrung. Untereinander unterscheiden sich die Arten durch Größe und Färbung.

Die wichtigsten Arten im Überblick

Die vier gefräßigsten Vertreter aus der Gattung der Dickmaulrüssler sind:

Gefurchter Dickmaulrüssler (Otiorhynchus sulcatus)

  • Größe etwa 10 mm
  • schwarz gekörnte Oberseite
  • frisst neben Stauden und Gehölzen mit Vorliebe Eiben, Kirschlorbeer, Erdbeeren, Rhododendron und Pfaffenhütchen
  • dämmerungs- und nachtaktiv

Kleeluzerne-Rüssler (Otiorhynchus ligustici)

  • Größe 9 bis 12 mm
  • graue und gelblich-braune geschuppte Oberfläche
  • frisst Klee (Trifolium) und Luzerne (Medicago sativa), sowie Erdbeeren (Fragaria) und Rüben (Beta)

Großer Schwarzer Rüsselkäfer (Otiorhynchus coecus)

  • Größe etwa 10 mm
  • schwarze Färbung und rote Beine
  • frisst Fichtennadeln und -triebe sowie junge Kiefern, vor allem in den Alpen
  • tagaktiv

Kleiner Schwarzer Rüsselkäfer – Erdbeerwurzelrüsselkäfer (Otiorhynchus ovatus)

  • Größe 5 mm
  • schwarz mit Längsrunzeln auf der Oberfläche
  • kommt in Fichtenwäldern der Niederungen vor und ist flugunfähig
  • tagaktiv

Als teilspezialisierte Arten bezeichnet man den Haselnussbohrer (Curculio nucum), den Großen Braunen oder auch Fichtenrüsselkäfer (Hylobius abietis) und den Gemeinen Graurüssler (Brachyderes incanus):

Der Fichtenrüssler misst 14 mm und hat eine graubraune Grundfärbung mit gelben Flecken auf den Flügeldecken. In Nadelwäldern Europas und Asiens beheimatet, frisst er im Garten bevorzugt die Rinde von Douglasien, Koniferen sowie Erlen.

Der Graurüssler oder auch Grauer Kiefernnadelrüssler ist 7 bis 10,5 mm lang und schimmert schwarz oder schwarzbraun. Gelegentlich tritt er als Kiefernwaldschädling auf.

Nützlinge oder Schädlinge

Im gezielten Einsatz nutzt der Mensch Rüsselkäfer, um gezielt Pflanzenwachstum im Zaum zu halten. So wird der ursprünglich in Südafrika beheimatete südafrikanische große Algenfarn (Azolla filicoloides) beispielsweise vom nordamerikanischen 2 mm kleinen Stenopelmus rufinasus gestoppt. Auch im heimischen Garten kann wucherndes Unkraut mithilfe von Rüsselkäfern gestoppt werden.

Steigt die Zahl im Garten lebender Rüsselkäfer allerdings zu stark an, sollte dem Befall Einhalt geboten werden.

Vorsorgemaßnahmen

Schäden durch Curculionidae können bereits im Vorfeld durch eine robuste Bepflanzung mit endemischen Arten vom Fachhandel ferngehalten werden. Akuter Befall kommt dennoch hin und wieder vor. Hier können die Tiere zunächst mechanisch durch Absammeln entfernt werden.

Hierfür werden die Käfer mit einfachen Brettern oder abgedunkelten Gegenständen neben die Pflanzen gelockt und aus ihrem Versteck dann tagsüber abgesammelt. Diese Methode ist nicht sehr effektiv, doch immerhin ohne schädliche Chemikalien durchführbar.

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Chemische Bekämpfung

Die beiden laut Pflanzenschutzmittelverzeichnis für Haus- und Kleingärten zugelassenen Mittel sind Acetamiprid und Thiacloprid. Sie sind ausschließlich gegen gefurchte Dickmaulrüssler verwendbar. Im Freiland dürfen nur Topfpflanzen damit behandelt werden. Ansonsten dürfen sie nur auf Innenraumpflanzen aufgebracht werden.

Die früher verwendeten Mittel Imidacloprid und Thiamethoxam sind laut einer Studie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) am grassierenden Bienensterben beteiligt. Aus diesem Grund wird von ihrem Einsatz abgeraten.

Privatgärten machen in Deutschland rund 4 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche aus. Doch 8,3 % der Insektizide werden hier ausgebracht. Pflanzenschutzmittel sind zwar sehr beliebt, schädigen jedoch die Umwelt. Resistenzen bei Insekten sind die Folge. Schädlinge vermehren sich noch übermäßiger, statt zu verschwinden. Dadurch gerät das Gleichgewicht im Ökosystem noch mehr aus den Fugen.

Biologische Abwehr

Um die verheerenden Schäden durch massenhaften Befall mit Rüsselkäfern im Aktfall zu verhindern, werden häufig Fadenwürmer genutzt. Als natürlicher Fressfeind der Rüsselkäferlarven werden diese sogenannten Nematoden in Granulatform angeboten. Unter den rund 20000 Nematoden-Arten gibt es einige Spezialisten zur Verwendung im Garten. Die beiden Gattungen Heterorhabditis und Steinernema wirken gut gegen die meisten Rüsselkäferarten.

Ab einer bestimmten Befallsrate und bei circa 12 Grad Celsius Bodentemperatur werden sie am Abend werden sie, verdünnt im Gießwasser, ausgebracht. Die winzigen Fadenwürmer fressen alle Larven und versterben anschließend aufgrund mangelnden Nahrungsangebotes.

Es gibt mittlerweile auch entdeckte Nematoden-Arten, die bereits bei 5 Grad Celsius wirksam werden.

Ein entsprechendes Abwehrmittel ist zum Beispiel NemaTop. Es wird bei Befall mit Dickmaulrüsslern und Wurzelbohrern eingesetzt. Die hier eingesetzten insektenpathogenen Nematoden (Heterorhabditis bacteriophora) sind zu 500000 je Quadratmeter konzentriert. Bei einer Bodentemperatur von mindestens 11 Grad Celsius wird es entweder von Ende März bis Anfang Mai oder von August bis Oktober mithilfe von Gießwasser aufgebracht und vernichtet effektiv die Larven der Rüsselkäfer. Baumschulpflanzen, Rhododendron und Erdbeeren werden so von Blattfraß und absterbenden Blättern und Stängeln befreit.

Das gelieferte Pulver enthält die Überdauerungsstadien der Nematoden und wird durch Angießen aktiviert. Es wird bis zu einer 200 m²-Fläche mit der Gießkanne versprüht. Die Rüsselkäfer sterben bei korrekter Anwendung nach 24 beziehungsweise 48 Stunden ab. Rund 500000 Nematoden werden je Quadratmeter aufgebracht.

Dabei muss beachtet werden, dass die aufbereitete Menge nach bis zu 2 Tagen verbraucht sein soll, die Dosierung nach Anweisung erfolgen muss und keine pralle Sonne herrschen darf. Während der mehrmaligen Behandlung darf der Boden zudem nicht gekalkt werden. Er sollte stattdessen leicht feucht bleiben. Auf parallele Anwendung neemhaltiger Produkte ist zu verzichten. Auch unter Wasser stehen soll das Behandlungsareal nicht. Substratstäbchen für Kübel- und Kastenpflanzen auf Terrasse und Balkon sind ebenfalls im Handel erhältlich. 10 Millionen Nematoden pro Kubikmeter reichen hier aus.

Abwehralternativen

Mithilfe einer Holzwolle-Falle können Rüsselkäfer ebenfalls entsorgt werden.

Auf lange Sicht ist das Anlocken weiterer Fressfeinde des Rüsselkäfers sinnvoll. Hierfür kommen beispielsweise Igel infrage. Sie fressen die adulten Tiere. Auch Vögel, Tausendfüßler, Spinnen, Spitzmäuse, Erdkröten und Eidechsen fressen Rüsselkäfer gern. Diese Tiere brauchen Rückzugsorte in Form von Hecken, Laubhaufen, Holzstapeln, Trockenmausern und Reisighaufen. Auch freilaufende Hühner picken mit Vorliebe Rüsselkäfer und deren Eier und Larven.

Fazit

Die bodenbewohnenden eigentlich nützlichen Rüsselkäfer können bei übermäßiger Vermehrung im Garten oder auf Terrasse und Balkon die dortigen Pflanzen schwächen und schädigen. Besonders weniger selektive Nahrungsnutzer wie Dickmaulrüssler stellen durch Blattfraß und Larvenwachstum dann eine Gefahr für die einzelne Pflanze sowie das biologische Gleichgewicht im Garten dar. Ein ökologisch vollwertiger, naturnaher und gesunder Garten ist weniger anfällig für schädlichen Befall mit Rüsselkäfern. Renaturierung des Gartens, Vermeidung der Rüsselkäferfavoriten-Pflanzen, Ansiedeln von Rüsselkäfer-Fressfeinden sowie das Aufbringen von Nematoden-Gemischen können auf lange Sicht den kleinen Nimmersatt fern halten.

 



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