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Poolsauger Test-Überblick, Vergleich und Kaufberatung 2019/2020

Poolsauger Test
Poolsauger Tests und Vergleiche

Ein Pool im Garten ist nicht nur bei sowohl Jung als auch Alt beliebt, er ist darüber hinaus bereits für ein wenig Geld erhältlich. Doch wer maximalen Badespaß erleben möchte, sollte auf zwei Dinge achten! Einerseits auf die Wasserqualität und auf der anderen Seite auf die Beseitigung der Verschmutzung des Pools.

Zu den wichtigsten Hilfsmitteln gehört dabei auch der Poolsauger. Mithilfe eines Poolsaugers kann man nämlich sowohl die Wände als auch den Boden des Pools von Schmutz befreien. Doch auf welchen sollte ich Poolsauger zurückgreifen? Wie funktioniert er überhaupt? Und was muss ich beim Kauf beachten? Diese und viele weitere Fragen werden innerhalb dieses Artikels ausführlich erklärt.

Was ist ein Poolsauger?

Den Poolsauger gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Preisklassen auf dem Markt. Die Idee hinter einem Poolsauger ergibt sich in der direkten Reinigung des Teiches bzw. Pools. Der praktische Helfer bearbeitet dabei sowohl Wände als auch den Boden des Pools, weswegen er zu den wichtigsten Hilfsmitteln der Reinigungsausstattung gehört.

Die aktuellen top 5 Bestseller für Poolsauger im Vergleich:

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Intex Deluxe Pool Maintenance Kit - Poolzubehör - Pool Reinigungsset - 5-teilig
  • Bestehend aus Laub- bzw. Bodenkescher
  • Aluminium Teleskopstange mit einer Länge von 239 cm
  • Lieferumfang: Intex Pool Reinigungsset, Teleskopstiel 279 cm, Laub- bzw. Bodenkescher, Beckenbürste, Bodensauger mit integriertem Filtersieb und Saugschlauch Länge 750 cm, Ø 32 mm
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Intex Auto Pool Cleaner - automatischer leistungsstarker Poolbodenreiniger - Nur für 38 mm Schlaucharmaturen
  • Leistungsstarker Bodensauger für alle INTEX Pools mit Ø 38 mm Schlauchanschluss und Absperrschieber.
  • Die Reinigung erfolgt nach dem Venturi-Prinzip.
  • Für eine optimale Bodenreinigung wird eine Filteranlage mit einer Leistung von mindestens 5.678 l/h benötigt.
Bestseller Nr. 3
Li-Ionen Akku Poolsauger Poolwonder V2 Bodenreiniger
  • Dank patentiertem Design: Gleiche Saugkraft auf ganzem Durchmesser
  • KEINE Schläuche, <1kg, 5 Bürsten, Super einfacher Filterwechsel
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Bestseller Nr. 5
Bestway Flowclear Poolpflege Basis-Set, Aquaclean mit pumpenbetriebenem Poolsauger und Kescher, für alle gängigen Poolgrößen
  • Praktisches Basis-Set für die Poolpflege aller gängigen Poolgrößen
  • Geeignet für Filterpumpen mit einer Leistung von mindestens 2.006 l/h
  • Ein leichter Aluminium-Teleskopstiel (279 cm), ein Bürstenaufsatz

Letzte Aktualisierung am 8.04.2020 /Verfügbarkeit sind zum angegebenen Datum zutreffend und können sich jederzeit ändern./Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Wie funktioniert ein Poolsauger?

Abhängig vom Modell kann der Poolsauger in seinen Grundfesten verglichen werden mit einem Teichschlammsauger. Darüber hinaus gibt es auch den Unterschied zwischen einem automatischen und einem manuellen Poolsauger.

Die Funktionsweise des automatischen Poolsaugers

Bei den automatischen Modellen erfolgt die Reinigung ohne Weiteres von selbst. In diesem Fall ist er vergleichbar mit dem Handlungsprinzip des Poolroboters, dieser verfügt wiederum über eine eigens installierte Software und stellt die modernste Art der Reinigung dar. Der automatische Poolsauger gehört außerdem zu den teureren Modellen, denn diese besitzen die Fähigkeit auch die Poolwände zu reinigen.

Wird der Poolsauger mit einem Skimmer sowie den einzelnen Komponenten der Filteranlage verbunden, kann sich der Schlauch des Poolsaugers mit Wasser füllen. Während der Verwendung baut sich eine Wassersäule auf. Diese wiederum saugt Wasser an, reinigt dieses mithilfe der Filteranlage und pumpt das Wasser in den Poolraum zurück. Die mit dem Filter aufgefangenen Schmutzpartikel verbleiben in der Filteranlage im Filtermaterial. Um das beste Modell für sich selbst zu finden, eignen sich sowohl Vergleiche von Experimenten, Analysen, Testberichten und Auswertungen als auch Nebeneinanderstellungen.

Beitrag vorlesen lassen:

Poolsauger Test und Ratgeber (Audioversion)

Die Funktionsweise des manuellen Poolsaugers

Nachdem das manuelle Gerät mit dem Wasserschlauch verbunden wurde, erfolgt das Untertauchen des Poolsaugers ins Wasser des Pools. Anschließend wird das Wasser aufgedreht, sodass es durch den Schlauch strömen kann und ein Saugelement des Modells durchläuft. Mithilfe des Durchfließens entwickelt sich eine Saugwirkung, sodass die im Wasser enthaltenen Schmutzpartikel im Beutel, Filter bzw. Sack des Poolsaugers aufgefangen werden.

Diese Art des Wasserfilterns ist dem Venturi-Effekt zuzuschreiben. Wenn aus diesem Grund durch eine Venturi-Düse das Wasser hindurchfließt, baut sich infolgedessen an der schmalsten Schlauchstelle ein Druck auf. Gleichzeitig kommt es zur Reduzierung des statischen Druckes. Während des Durchströmens steigt daher auch die Geschwindigkeit des Wassers an. Der Druck des engsten Schlauch- oder Rohrteils nimmt unterdessen ab.

Doch wofür ist nun der Differenzdruck gut?

Dieser ist für das Ansaugen des Wassers bzw. für jede andere Flüssigkeit sowie der darin enthaltenen Schmutzpartikel zuständig.

Welche Arten von Poolsaugern gibt es?

Manueller Poolsauger

Das manuelle Modell besitzt neben einem Schlauch, einer Teleskopstange auch unterschiedliche Bürstenaufsätze. Stellt man bei der Anschaffung eines Poolsaugers mehrere manuelle Geräte gegenüber, zeigt sich, dass sich der Kostenfaktor eines manuellen Poolsaugers im preisgünstigeren Segment verhält.

Der beste Poolsauger, der auch eigenständig genutzt werden kann, verfügt über einen eigenen Beutel bzw. Filter. Darüber hinaus kann das manuelle Modell an einen Skimmer angeschlossen werden. Wer außerdem eine Filteranlage für seinen Pool besitzt, kann den manuellen Poolsauger daran anschließen. Hierbei sollte aber angemerkt werden, dass die Leistung des manuellen Poolsaugers in Verbindung mit der Filteranlage von der jeweiligen Filterpumpe abhängt.

Bei einer schwach arbeitenden Filterpumpe ist infolgedessen auch die Saugkraft des manuellen Poolsaugers gering. Der Reinigungsprozess kann über die Durchflussmenge und den Schlauch gestartet werden.

Halbautomatischer Poolsauger

Bei einem halbautomatischen Poolsauger ist die Rede von einem Gerät, dass direkt für ein Schwimmbecken entwickelt wurde. Es besitzt bereits eine eingebaute Filterpumpe und säubert das Wasser mithilfe dieses Filters halbautomatisch. Sowohl die Pumpe als auch das Filtersystem sind für das Herausfiltern der Schmutzpartikel zuständig. Unterdessen kann das Gerät ebenfalls an die Filteranlage des Pools angeschlossen werden. Als Voraussetzung für eine solche Verbindung müssen beide (sowohl der Poolsauger als auch die Filteranlage) aufeinander abgestimmt sein.

Bei den halbautomatischen Modellen unterscheidet man außerdem zwischen fest integriert und mobil. Der mobile Einsatz des halbautomatischen Poolsaugers ist allerdings nur möglich, sollte kein weiterer Anschlussschlauch nötig sein.

Vollautomatischer Poolsauger bzw. Poolroboter

Beim vollautomatischen Sauger bzw. Poolroboter ist man bei der selbstständigen und gleichzeitig teuersten Variante angelangt. Dieses Modell wird ebenfalls an eine Pool-Filteranlage angeschlossen. Mithilfe der integrierten Bewegungselemente (z. B. Räder) ist es dem vollautomatischen Poolsauger möglich sich eigenständig und mittels einer speziellen Software über den Boden als auch über die Wände des Pools zu fahren. Während er demnach diese Bereiche abfährt, reinigt er gleichzeitig den gesamten Poolbereich.

Der im Poolsauger integrierte Behälter sammelt sämtliche Schmutzpartikel und kann anschließend nach erfolgtem Einsatz ohne Weiteres entleert werden. Die vom Poolroboter ausgeführte Bewegung, wird oftmals durch die Filteranlage oder das Wasser bewirkt, sodass bei diesem Gerät kein weiterer Strom notwendig wird. Es gibt natürlich auch andere Geräte, die über eine eigene Stromquelle verfügen.

Abhängig von der Größe des Pools kann der Poolroboter auch über ein spezielles Reinigungsprogramm verfügen, dieses kann zeitlich und nach individuellen Ansprüchen angepasst werden. Folglich ist die Reinigung des Pools nicht nur einfach, sondern auch ohne größeren Aufwand möglich. Allerdings sollte auch erwähnt werden, dass der vollautomatische Poolsauger die größten Anschaffungs- als auch Betriebskosten aufweist.

Wo liegen die Vor- und Nachteile eines Poolsaugers?

Die Vorteile des manuellen Poolsaugers

Zum einen ist der manuelle Poolsauger mit deutlich geringeren Anschaffungskosten verbunden als beispielsweise das vollautomatische Modell. Andererseits weist er sowohl keinen Verschleiß als auch Wartungsaufwand auf. Hinzu kommt, dass der manuelle Poolsauger auch schwierige Stellen erreicht und das Geländer sowie die Treppen reinigt. Vor allem für wenig Technikbegeisterte eignet sich das manuelle Gerät, da es einfach zu handhaben ist und über eine übersichtliche Bedienung verfügt.

Vorteile im Überblick:

  • gering ausfallende Anschaffungskosten
  • kein Wartungsaufwand und Verschleiß
  • erreicht schwierige Pool-Stellen
  • Reinigung des Geländers und der Treppen
  • einfache Bedienung

Die Nachteile des manuellen Poolsaugers

Der manuelle Poolsauger ist aufgrund seiner fehlenden Automatik mit einem höheren Zeitaufwand und einem größeren Körpereinsatz verbunden. Nach erfolgter Reinigung ist beim manuellen Gerät außerdem immer eine Rückspülung notwendig.

Nachteile im Überblick:

  • größerer Zeitaufwand und Körpereinsatz
  • nach Pool-Reinigung ist Rückspülung notwendig

Die Vorteile des halbautomatischen Poolsaugers

Ist der Anschluss des halbautomatischen Poolsaugers an die Filteranlage erfolgt, reinigt das Gerät den Boden von selbst. Auch die Wände können mithilfe dieses Modells, das in unterschiedlichen Varianten erhältlich ist, gereinigt werden. Es besteht darüber hinaus kein großer Wartungsaufwand. Auf der anderen Seite reinigt der halbautomatische Poolsauger den Pool nicht nur gründlich, sondern sorgt außerdem für zusätzliche Wasserbewegung und Verteilung des Reinigungsmittels.

Vorteile im Überblick:

  • selbstständige Reinigung der Wände und des Bodens nach Anschluss an Filteranlage
  • in verschiedenen Modellen zu erwerben
  • mit keinem Wartungsaufwand verbunden
  • zusätzliche Bewegung im Wasser und Verteilung des Reinigungsmittels
  • großflächige Reinigung

Die Nachteile des halbautomatischen Poolsaugers

Oftmals ist es dem halbautomatischen Poolsauger nicht möglich sowohl Treppen als auch Ecken zu reinigen, da er diese Bereiche nicht erreicht. So müssen schwer erreichbare Pool-Bereiche darunter die Stufen entweder von Hand oder mit einem manuellen Poolreiniger nachgereinigt werden. Die Leistung des Modells ist abhängig von der Filteranlagen-Leistung. Des Weiteren kann es passieren, dass das Gerät durch Treppen oder zusätzliche Leitern gebremst wird. Häufig wirbeln diese Modelle den Schmutz vielmehr auf, anstatt ihn anzusaugen.

Nachteile im Überblick:

  • Ecken bzw. Treppen werden nicht erreicht
  • Nachreinigung der Stufen mittels eines manuellen Poolreinigers oder mit der Hand
  • Abhängigkeit von der Filteranlagen-Leistung
  • Abbremsen durch Treppen bzw. Leitern
  • kein Ansaugen des Schmutzes

Die Vorteile des automatischen Poolsaugers

Das automatische Gerät kann nicht nur Reinigen, sondern auch Ansaugen sowie Verteilen. Hinzu kommt, dass es automatisch, unbeaufsichtigt und bequem seine Arbeit macht. Unterdessen verteilt der automatische Poolsauger außerdem das Reinigungs- und Pflegemittel im Pool. Der Boden des Pools wird mithilfe des automatischen Modells immer sauber gehalten, während das Badewasser gefiltert wird.

Vorteile im Überblick:

  • Reinigen, Ansaugen und Verteilen in einem Gerät
  • automatische, bequeme und unbeaufsichtigte Arbeit
  • Verteilung des Pflege- sowie Reinigungsmittels
  • Sauber halten des Pool-Bodens
  • Filterung des Schwimmbadwassers

Die Nachteile des automatischen Poolsaugers

Die Anschaffung des automatischen Poolsaugers ist mit deutlich höheren Kosten verbunden. Des Weiteren ist dieses Modell auf einen ebenen sowie geraden Boden angewiesen um wirklich funktionieren zu können. Für Salzwasserpools ist der Poolsauger beispielsweise nicht geeignet.

Nachteile im Überblick:

  • höher ausfallende Anschaffungskosten
  • Notwendigkeit eines geraden als auch ebenen Bodens
  • ungeeignet für Salzwasserpools

Was sollte ich beim Kauf von einem Poolsauger beachten?

Zur Grundausstattung eines jeden gepflegten Pools gehört auch ein Poolsauger. Das Gerät kann individuell an die jeweilige Nutzung angepasst werden, so benötigen beispielsweise kleine Schwimmbecken deutlich weniger Reinigungsaufwand als große Pools. Beim Erwerb eines Poolsaugers gilt es daher auch einige Kriterien zu beachten.

Das Set-Angebot

Zu den günstigen Modellen, welche über manuellem Wege genutzt werden, gehören Geräte, die sich in einem Preissegment ab zehn Euro aufwärts befinden. Einige Hersteller bieten mittlerweile neben dem Poolsauger auch ein Gesamtset an, das zusätzlich neben dem Poolreiniger aus einem Laubkescher sowie einer Teleskopstange besteht.

Überaus positiv fielen die Bewertungen für einen Poolsauger aus, der mithilfe unterschiedlicher Bürstenaufsätze sowohl eine grobe als auch eine sehr feine Reinigung ermöglichen. Trotzdem sollte man im Auge behalten, dass sogar der beste Poolsauger bei hartnäckigen Verschmutzungen an seine Grenzen kommt und diese nicht beseitigen kann. Hinzu kommen außerdem Desinfektions- und Reinigungsmittel die für einen sauberen Pool das A und O darstellen.

Mithilfe eines solchen Reinigungssets ergibt sich demnach ein idealer Rundumplan, was die Pflege anbelangt. So lassen sich mit einem Kescher sowohl Äste, Blätter als auch weitere schwimmende Dinge von der Oberfläche des Wassers entfernen. Mit der dazugehörigen Teleskopstange gibt es wiederum die Möglichkeit ins Wasser tief hineinzutauchen, sodass auch die Wände und der Boden gesäubert werden können. Je öfter man außerdem den Boden des Pools von der sich bildenden schmutzigen Schicht befreit, desto geringer ist der Verschmutzungsgrad. Natürlich folgt mit der manuellen Variante auch deutlich mehr Aufwand.

Die Bedienungsart

Vorteilhaft sind ebenfalls die unterschiedlichen Geräte, die sich sowohl für die Reinigung des Pools eignen als auch für den Gartenteich. Aus diesem Grund ist der Poolsauger nicht nur als „Poolsauger“ bekannt, sondern auch als sogenannter Vakuumsauger, Venturi-Sauger oder Bodensauger. Je nach eigener Bequemlichkeit oder Poolgröße kann man sich entweder nach einem manuellen Gerät oder einem halb- bzw. vollautomatischem Modell erkundigen.

Manuell geführte Geräte ermöglichen allerdings nicht nur einen überaus flexiblen Einsatz, sodass bestimmte Pool-Stellen erreicht werden können, die vollautomatische Modelle nicht reinigen kann, sondern auch die Möglichkeit weiterer Anschlüsse. Dazu gehört unter anderem der Anschluss für eine Teleskopstange. Infolgedessen können ohne Weiteres auch Stellen aus größerer Distanz gereinigt werden.

Die halbautomatischen Modelle werden mittels eines Ansaugschlauches mit der im Pool integrierten Filteranlage verbunden. Im Handel sind diese Geräte bereits für dreihundert Euro zu erhalten. Die Konstruktion eines solchen Gerätes gestaltet sich als überaus einfach. So baut sich innerhalb des Geräte-Gehäuses ein sogenanter Vakuum auf. Mithilfe dieses Vakuums wird der Schmutz angesaugt, während sich das Gerät weiter bewegt. Diese Poolsauger gehören zu den leistungsstärksten, denn die Pumpe ist überaus hochwertig verarbeitet. Doch nicht nur die Pumpe spielt eine entscheidende Rolle, sondern auch das Filtermaterial (bspw. Sand). Ist zum Beispiel ein Sandfilter verschmutzt bzw. ungenügend unterspült, beeinträchtigt dies die Funktionsweise eines solchen Poolreinigers.

Mittlerweile stehen auf dem Markt auch Geräte zum Kauf, die mittels kleiner Turbinen angetrieben werden, sodass auch eine bestimmte Saugkraft entstehen kann. Generell ist ein Getriebe für einen Poolsauger dazu da, diesen zu bewegen bzw. seine Richtung zu ändern.

Die automatischen Poolreiniger werden ganz einfach ins Becken und ins Wasser gesetzt. Von dort übernehmen die Geräte die Reinigung. Gesteuert wird das Ganze mittels eines speziell installierten Reinigungsprogramms. Wenn es um die Technik geht, unterscheiden sich die meisten Geräte verschiedener Hersteller nicht sonderlich voneinander. Der automatische Poolsauger besteht zum einen aus der Pumpe und zum anderen aus dem Gehäuse. Über ein Kabel wird das Modell betrieben. Der Anschluss verläuft dabei über einen Trafo, welcher eine Gleichstromspannung (24 V) aufweist.

Der automatische Poolsauger bzw. Poolroboter führt seine Arbeit über drei bis etwa vier Stunden durch. Dabei erfolgt nicht nur die Reinigung des Pool-Bodens, sondern auch die Filterung des Wassers. Hinzu kommt, dass die Geräte dabei auch das Pflege- und Reinigungsmittel während ihres Arbeitsvorgangs verteilen können.

Einige Geräte sind oftmals nur für eine Bodenreinigung vorgesehen, während wiederum andere Modelle auch Wände abfahren und reinigen können. Beim Kauf sollte man außerdem darauf achten, dass der Poolreiniger mit den Baustoffen sowie der Bauweise des Pools übereinstimmt. So kann es passieren, dass der Poolroboter einige Schwierigkeiten hat, wenn es um überaus glatte Wände eines bestimmten Baumaterials geht. Infolgedessen kann es passieren, dass der Poolreiniger die Wände nicht hinaufgelangt.

Die Reinigung des Pool-Bodens erfolgt stets einem Zufallsprinzip. Dies ermöglich zwar eine sorgfältige Poolreinigung, doch gewährleistetet dies nicht, dass sämtliche Stellen bzw. Flächen in die Reinigung miteinbezogen werden.

Verbindung Poolsauger und Poolfilteranlage – der Anschluss

Kombiniert man den Poolsauger mit dem Skimmer, der Pumpe oder der Filteranlage, so hängt nicht nur die Leistung des Poolsaugers von diesen Gerätschaften ab, sondern auch der Antrieb als auch der Wasserdruck. Aus diesem Grund sollte man beim Vergleichen mehrerer Modelle unterschiedlicher Hersteller immer auf die Kompatibilität achten, sodass die Leistung keine Abschwächung aufweist.

So gibt es zum einen Poolsauger die über Strömungsgeschwindigkeit als auch Wasserdruck betrieben werden können. Andererseits bieten viele Hersteller auch Modelle an, die nur einen Akku bzw. Anschluss ans Stromnetz benötigen.

Die Funktionsweise und Leistungsstärke

Möchte man sich einen Poolsauger anschaffen, ist vor allem die Leistung von höchstem Wert. Vor allem im Falle halb- bzw. vollautomatischer Geräte, ist es wichtig, dass selbst schwierig zu erreichende Stellen sowie Ecken vom Poolreiniger gereinigt werden können.

Man sollte sich während des Kaufs eine wichtige Sache merken: Das Gerät soll die Arbeit am Pool erleichtern und nicht komplizierter machen. Werden daher Poolsauger und Filteranlage miteinander verbunden, sollte auch die Funktionsweise beider Geräte weiterhin effizient bleiben und nicht abschwächen.

Wie viel kostet ein Poolsauger?

Bei einem manuellen Poolsauger befindet man sich häufig noch im günstigen Preissegment. Diese Modelle bestehen häufig aus einer Bürste sowie einem Schlauch, sodass die Verschmutzungen des Pools abgesaugt und entfernt werden können. Für eine Bodenbürste gibt man dabei etwa zwanzig Euro aus.

Bei automatischen Poolreinigern hängt der Preis von der Ausführung und dem Modell ab, so kann man bis zu 1000 Euro für einen automatischen Poolsauger ausgeben. Bei Interesse sollte man sich allerdings immer in den Online-Shops oder im Fachhandel über die aktuellen Angebote informieren, vielleicht findet man auf diese Art ein Schnäppchen.

Was sollte ich beim Einsatz von einem Poolsauger beachten?

Der Pool-Boden sollte etwa ein- oder auch zweimal in der Woche mithilfe eines Poolsaugers gereinigt werden. Neben dem Boden ist allerdings auch die Beseitigung der Verschmutzung an den Pool-Wänden notwendig. Hinzu kommen darüber hinaus noch die Ecken und geraden Flächen des Pools.

Der Korb der Pumpe muss mindestens einmal in der Woche geleert/gereinigt werden. Auch die Entfernung der Kalkablagerungen ist überaus wichtig. Sollte es zur Algenbildung kommen (v.a. im Sommer oder bei beheizten Pools der Fall), muss diese mit einem Mittel bzw. Algizid behandelt werden.

Einmal im Monat sollte man entweder die Filterreinigung oder eine vollständige Filterspülung vornehmen. Auch ein Wassertest auf Kalzium sowie Isocyanursäure sollte einmal monatlich durchgeführt werden.

Das Wasser des Pools wird außerdem jährlich komplett ausgetauscht. Das Gleiche gilt für den Filtersand, der gewechselt werden muss. Die Erneuerung des Wassers muss dabei nicht das komplette Poolwasser umfassen, es kann sich beispielsweise auch um ein Fünftel handeln, welches abgelassen sowie ersetzt wird.

Wie funktioniert ein Poolsauger mit Gartenschlauch?

Der Antrieb eines Poolsaugers mit einem Gartenschlauch erfolgt nur dann, wenn der Poolsauger über kein Filtersystem verfügt. Das verschmutzte Wasser im Gartenschlauch wird dann von Bodendüse zum Filtersystem befördert. Hierbei sollte man immer darauf achten, dass der Schlauch über genügend Stabilität verfügt, sodass er dem Druck im Inneren standhalten kann.

Gibt es einen Poolsauger Test von Stiftung Warentest? Welcher ist der Testsieger?

Bisher gibt es noch keinen Poolsauger Test von angesehenen Testorganisationen wie Stiftung Warentest mit einem Testsieger. Sollte es in Zukunft einen Poolsauger Test von Stiftung Warentest geben, werden wir hier darüber berichten.

FAQ zur Funktion ohne Strom, Alternativen und dem Anschluss

Wie kann ich den Sauger anschließen?

Kombiniert man Poolsauger mit Filteranlage oder Skimmer, ist auch eine stromlose Reinigung möglich. In diesem Fall stellt man zuerst die Filterpumpe an, sodass der Wasserfluss genügend vorhanden ist. Dieser Wasserfluss sorgt anschließend dafür, dass sowohl die Bewegung des Poolreinigers als auch die Saugleistung gewährleistet werden.

Der nächste Schritt besteht darin, den Ansaugschlauch ins Poolwasser zu legen. Infolgedessen entweicht die übrige Luft, während der Schlauch ausreichend Wasser aufnimmt.

Nun kommt es zur Verbindung des Schlauches mit Filteranlage sowie Pumpe. Unterdessen erfolgt das Anbringen des anderen Endes am Poolreiniger. Der Poolsauger wird anschließend entweder mithilfe einer Teleskopstange durchs Poolwasser angeleitet oder einfach auf den Pool-Boden abgesetzt, sodass er sich mittels Wasserdrucks bewegen kann.

Wie funktioniert ein Poolsauger ohne Strom?

Der manuelle Poolreiniger wird mithilfe eines Schlauches mit einer Pumpe verbunden. Das andere Schlauchende erhält die Bürste. Anschließend muss nur noch die Pool-Pumpe eingeschaltet werden, sodass die Reinigung beginnen kann.

Welche Alternativen gibt es?

Bei den Alternativen zu einem manuellen oder halbautomatischen Poolsauger gibt es zudem Poolroboter, der allerdings auch mit deutlich höheren Anschaffungskosten verbunden ist. Doch auch ein sogenannter Teichschlammsauger ist für den Pool als Alternative einsetzbar. Dasselbe gilt im Übrigen für Teich- bzw. Tauchpumpen, welche das Pool-Wasser vollständige abpumpen sowie auswechseln können. Nach erfolgter Entfernung des Wassers kann die Grundreinigung mittels Poolsauger erfolgen.

Was ist die Besonderheit eines Poolroboters?

Der Poolroboter eignet sich für das Reinigen von Schwimmteichen sowie -becken. Die Reinigung des Pools erfolgt mit dem vollautomatischen Modell von ganz allein und muss nur ins Schwimmbecken eingelassen werden. Der Poolroboter fährt anschließend selbstständig den Boden und die Wände des Schwimmbeckens ab. Unterdessen befreit er sämtliche Stellen von Ablagerungen. Selbst größere Verunreinigungen wie zum Beispiel Sand, Blätter, Erde sowie Fliegen können vom Poolroboter beseitigt werden.



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