Wenn Sie keinen Mähroboter ohne Begrenzungskabel besitzen, müssen Sie vor der Inbetriebnahme Ihres Rasenroboters einen Begrenzungsdraht verlegen, der dafür sorgt, dass der Roboter die vorgegebene Fläche nicht verlässt. Dies kann je nach Größe und Beschaffenheit Ihres Gartens recht aufwendig sein und es müssen einige Dinge beachtet werden. Die Wichtigsten werden wir Ihnen in diesem Artikel erläutern. [Klicken Sie auf diesen Link, um den Text weiterzulesen]

Sicherheitsmaßnahmen und Wartung der Gardena Mähroboter

Um den Besitzern eines Gardena Mähroboters die Benutzung und Inbetriebnahme möglichst einfach und verständlich zu machen, hat Gardena eine sehr detaillierte Bedienungsanleitung herausgebracht. Auf dieser wird auf etwa 80 Seiten genau beschrieben, welche Sicherheitsmaßnahmen man ergreifen sollte und wie man die Mähroboter von Gardena am besten wartet, damit sie auch langfristig leistungsfähig bleiben. Zum Beispiel ist es sehr wichtig, die Rasenroboter niemals mit fließendem Wasser zu reinigen oder sie ohne Schutzhandschuhe zu tragen. Beim Tragen sollte der Griff der Mähroboter verwendet werden und das Gerät muss so getragen werden, dass die Messer vom Körper entfernt sind und nach außen zeigen. [Klicken Sie auf diesen Link, um den Text weiterzulesen]

Die meisten Mähroboter mulchen den Rasen. Das heißt, sie nehmen den Rasen nicht auf, sondern lassen den gemähten Rasen im Garten liegen und verteilen diesen dort gleichmäßig. Mit der Zeit verrottet das gemähte Gras daraufhin und wird zu natürlichem Dünger für ihren Garten. 

Doch wo liegen die Vor- und Nachteile von dieser Art zu mähen? In diesem Artikel erfahren Sie mehr über das mulchen von Rasen.

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Die meisten Mähroboter besitzen eine Lautstärke von etwa 60 bis 70 Dezibel. Dies ist im Vergleich zu vielen herkömmlichen Benzinrasenmäher oder Elektrorasenmähern recht gering. Trotzdem gab es in den letzten Jahren einige Fälle, bei denen sich Nachbarn durch das Geräusch eines Rasenroboters belästigt gefühlt haben. Hierbei ist natürlich das Wichtigste und Sinnvollste, erst einmal miteinander zu reden und nach gemeinsamen Lösungen zu suchen.  [Klicken Sie auf diesen Link, um den Text weiterzulesen]

Allgemein lässt sich sagen, dass die Wartung und Instandhaltung von Mährobotern sehr einfach ist und man nicht besonders viel Zeit in diese investieren muss. Einige Dinge sollte man jedoch beachten, um auch langfristig Freude an seinem „elektronischen Schaf“ zu haben. In diesem Artikel werden wir Ihnen ausführlich beschreiben, was man bei der Pflege von Rasenrobotern beachten sollte und wie man bei dieser am besten vorgeht. [Klicken Sie auf diesen Link, um den Text weiterzulesen]

Tipps zum Einsatz von Mährobotern

Die besten Tipps zum Einsatz von Mährobotern

Bevor man seinen Mähroboter in Betrieb nehmen kann, muss zunächst die Rasenfläche ausreichend für den Roboter angepasst werden. Dieser Vorgang ist garnicht so einfach und man sollte hierbei einige Dinge beachten. Wenn Sie also keinen Fachmann für das verlegen der Begrenzungsdrähte beauftragen wollen, sollten Sie sich unbedingt vorher diesen Artikel durchlesen. Hier werde ich die häufigsten Fehler beim Anlegen von Rasenflächen für Mähroboter erläutern, um zu verhindern, dass Ihnen die Selben passieren. 
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An sich sind Ameisen Tiere, die sehr nützlich sind. Sie sorgen für ein ein ausgeglichenes Ökosystem und beseitigen Aas und Abfall. Außerdem sind sie sehr effektive natürliche Schädlichngsbekämpfer für beispielsweise Raupen oder Larven von Käfern.

Im Garten können Sie jedoch auch zu Problemen führen. Beispielsweise haben sie die lästige Angewohnheit, Blattläuse zu beschützen, um diese zu „melken“.  Darüber hinaus fühlen sich viele Leute von Ameisen belästigt, wenn diese an einem heraufkrabbeln, wenn man im Sommer im Garten sitzt. [Klicken Sie auf diesen Link, um den Text weiterzulesen]

Um einen optimalen Rasen zu erhalten, sollte der PH-Wert des Bodens immer zwischen 5,5 und 7 liegen. Damit dies erreicht werden kann, ist es häufig sinnvoll, den Rasen zu kalken.

Wenn Sie beispielsweise sehr viel Moos auf ihrem Rasen haben, ist dies ein Indikator dafür, dass der Boden zu sauer ist. Das heißt in diesem Fall ist der PH-Wert zu niedrig. Im Gegensatz dazu kann ein vermehrtes Aufkommen von Klee in Zeichen dafür sein, dass der Boden zu basisch ist.  [Klicken Sie auf diesen Link, um den Text weiterzulesen]

Wenn der Rasen viel beansprucht wird, kann es schnell passieren, dass kahle Stellen entstehen, sodass das Gesamtbild des Gartens hierunter leiden kann. Daher ist es sinnvoll, seinen Rasen regelmäßig nach zu säen. Hiebei sollte man einige Dinge beachten.

Der richtige Zeitpunkt, um den Rasen zu säen

Generell lässt sich sagen, dass der optimale Zeitpunkt zum Rasen säen entweder am Ende  des Frühlings oder am Anfang des Herbstes liegt. Im Sommer und im Winter kann es hingegen schnell passieren dass die Samen aufgrund von zu großer Trockenheit und Hitze bzw. Frost, Schäden erleiden. Wenn man mit der Aussaat anfängt, sollte die Temperatur des Bodens bei etwa 10 bis 15 Grad liegen.

Windstärke beachten

Darüber hinaus sollten Sie unbedingt einen windstillen Tag wählen. Wenn der Wind zu stark ist, können die Samen leicht verweht werden, sodass der Rasen nicht mehr gleichmäßig und symmetrisch aussieht.

Vorbereitungen für die Rasenaussaat

Bevor Sie mit dem richtigen Säen anfangen, sollten Sie noch einige Vorbereitungen treffen.

Beispielsweise sollte die Humusschicht eine Dicke von mindestens 15 Zentimetern besitzen. Ferner sollten Steine, Wurzeln und Unkräuter möglichst vorher entfernt werden. Hierfür kann man sehr gut eine Harke sowie eine Gartenwalze verwenden. [Klicken Sie auf diesen Link, um den Text weiterzulesen]

Damit der Rasen im Garten schön aussieht, muss er regelmäßig gepflegt werden. Hierbei gibt es einige Dinge, die man beachten sollte. Daher werden wir in diesem Artikel die Wichtigsten einmal auflisten und erläutern.

Regelmäßig mähen

Zunächst ist es wichtig, den Rasen regelmäßig zu mähen, da ansonsten Unkräuter anfangen zu wachsen. Je nach Jahreszeit sollte man ein bis zweimal pro Woche den Rasenmäher verwenden. Falls Sie einen Mähroboter besitzen, bietet es sich sogar an, diesen jeden Tag einzusetzen. Hierdurch bekommt der Rasen ein sehr gepflegtes Erscheinungsbild.

Richtige Bewässerung

Weiterhin ist die richtige Bewässerungsstrategie entscheidend für eine gute Rasenpflege. Hierbei sollte man einige Dinge beachten. Zum einen spielt das Alter der Rasenfläche eine entscheidende Rolle. Flächen, die schon ein höheres Alter haben, haben normalerweise eine deutlich stärkere Verwurzelung. Aus diesem Grund müssen alte Rasenflächen seltener bewässert werden.

Im Gegensatz dazu, sollte man bei einem noch jungen Rasen unbedingt darauf achten, dass dieser regelmäßig bewässert wird, da dieser sehr schnell austrocknet und sich außerdem nicht so schnell von Trockenheitsschäden erholt. [Klicken Sie auf diesen Link, um den Text weiterzulesen]